# helloguest - Self-Check-in, Kioske & Hotelautomatisierung (www.helloguest.io) > Außergewöhnliche Ergebnisse erzielen Erleben Sie außergewöhnliche Ergebnisse mit unserer Self-Check-in Lösung, die auf maximale Conversion ausgelegt ist. Unsere Kiosk Terminals ermöglichen eine schnelle und effiziente Abwicklung des gesamten Check-in Prozesses. Years in business Guest Registration Solution Unsere Meldeschein App beschleunigt den Registrierungsprozess durch automatische Datenerfassung aus den Ausweisdokumenten. Operation Manager Optimieren Sie Ihre Self-Service-Prozesse mit unserem Operation Manager – effizient, übersichtlich und benutzerfreundlich. Entdecken Sie unsere maßgeschneiderten Self-Kiosk-Terminals für einen effizienten Vor-Ort-Check-in – inklusive Ausgabe von RFID-Karten oder mechanischen Schlüsseln. Die passgenauen Hotel-Kiosk-Systeme für den digitalen Self-Check-in von helloguest. Zeit zu handeln! Fragen Sie jetzt Ihre unverbindliche und kostenlose Erstberatung an. Unsere Self-Service Experten:innen unterstützen Sie gerne bei der richtigen Planung und Ihren sicheren Weg in den Self-Service. Ihre Vorteile auf einen Blick. helloguest bietet Ihnen eine moderne und effiziente Lösung für Ihre Gäste und Ihr Personal gleichermaßen. Lohnt sich ein Self-Check-in für meinen Hotelbetrieb? Ein digitaler Self-Check-in bietet eine zeitgemäße und effiziente Lösung, die sowohl Ihren Gästen als auch Ihrem Personal zugutekommt. Durch die Automatisierung des Check-in-Vorgangs können Ihre Gäste ihre Ankunft selbstständig und flexibel gestalten, unabhängig von den Rezeptionszeiten. Dies steigert nicht nur die Zufriedenheit Ihrer Gäste durch einen schnellen und unkomplizierten Prozess, sondern entlastet auch Ihr Personal signifikant. Das Personal kann sich somit auf wesentliche Aufgaben konzentrieren und den Service individueller für die Gäste gestalten. Das Ergebnis: Effizientere Check-ins, entlastete Mitarbeiter und zufriedene Gäste. Kiosk Check-in Solution Unsere neue Kiosk Check-in Solution v3.x bietet eine schnelle, intuitive und effiziente Selbstbedienung, die den Check-in Prozess revolutioniert. Guest Journey Solution Optimieren Sie die gesamte Gästeerfahrung mit unserer Guest Journey Solution – nahtlos, personalisiert und effizient. Geschäftsführer VR Serviced-Appartements GmbH Luis Beisheim "Seit wir die helloguest Self-Check-in Lösungen eingeführt haben, wickeln wir 99% unserer Check-ins digital ab. Das hat nicht nur unsere Effizienz gesteigert, sondern auch die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter merklich verbessert." Vier Software-Solutions, die Ihre Check-in Conversion unmittelbar erhöhen. Der digitale Self-Check-in von helloguest bietet eine moderne und effiziente Lösung für Ihre Gäste und Ihr Personal gleichermaßen und ermöglicht Ihren Gästen einen 24-7 Service. Die Self-Kiosk-Solution v3.x – unser neuer Kioskstandard in 2026. Schneller. Smarter. Intuitiver. Die nächste Generation des Self-Check-ins für Hotels. Entedecken Sie unser Self-Service MAGAZIN Self-Service MAGAZIN – Insights, Trends und Praxiswissen für die digita... ## Sitemap: - [helloguest.io | Datenschutz](https://www.helloguest.io/datenschutz) Datenschutz 1. Einleitung Mit diesen Hinweisen informieren wir Besucher und Nutzer der Internetseite über Art, Umfang und Zweck der Verarbeitung personenbezogener Daten beim Besuch der Internetseite oder der Nutzung der darauf bereitgestellten Dienste. Wir informieren ferner über die Rechte, die Betroffenen aufgrund der Datenverarbeitung zustehen. Der Besuch unserer Internetseiten ist möglich, ohne dass personenbezogene Daten erhoben werden. Für die Nutzung einiger Dienste, die auf der Internetseite angeboten werden, kann es erforderlich aber sein, personenbezogene Daten ztu verarbeiten. Die Verarbeitung erfolgt dabei entweder auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnisnorm, oder, für den Fall, dass eine gesetzliche Erlaubnisnorm nicht existiert, auf Grundlage einer Einwilligung, die vom Betroffenen zuvor eingeholt worden ist. Zum Schutz der personenbezogenen Daten von Besuchern und Nutzern der Internetseite wurden technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt. Bei der Nutzung des Internets können Sicherheitslücken aber trotzdem nicht völlig ausgeschlossen werden. 2. Begriffsbestimmungen Die vorliegenden Hinweise und Erklärungen basieren auf den Begrifflichkeiten der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO): 2.1 personenbezogene Daten Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann. 2.2 betroffene Person Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden. 2.3 Verarbeitung Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung. 2.4 Einschränkung der Verarbeitung Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken. 2.5 Profiling Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person ... - [helloguest.io | Allgemeine Geschäftsbedingungen](https://www.helloguest.io/agb) Allgemeine Geschäftsbedingungen 1 Allgemeine Regelungen 1.1 Geltungsbereich 1.1.1 Die nachfolgenden allgemeinen und besonderen Geschäfts- und Lieferbedingungen gelten für alle Vertragsbeziehungen, vertragsähnlichen Beziehungen und vorvertraglichen Verhandlungen der helloguest Solutions GmbH, Virchowstraße 20d in 90409 Nürnberg (vormals Marientorgraben 3-5 in 90402 Nürnberg / im Folgenden insgesamt: helloguest) mit ihren Unternehmer-Kunden (im Folgenden: Kunde), unabhängig von Art und Umfang der Leistung im Rahmen laufender und zukünftiger Geschäftsverbindungen. 1.1.2 Für alle Vertragsbeziehungen, vertragsähnlichen Beziehungen und vorvertraglichen Verhandlungen gel- ten die Geschäftsbedingungen von helloguest ausschließlich. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen der Kunden, sonstiger Vertragspartner oder Dritter sind nur gültig, wenn helloguest ausdrücklich und schriftlich ihrer Geltung zustimmt. Dem formularmäßigen Hinweis auf eigene Geschäftsbedingungen des Kunden wird seitens helloguest widersprochen. 1.1.3 Der Kunde kann der Geltung der Geschäftsbedingungen von helloguest vor Vertragsabschluss schriftlich widersprechen. In diesem Fall behält sich helloguest vor, Angebote zurückzuziehen und die Vertragsverhandlungen zu beenden. In diesem Fall ist keine der Vertragsparteien berechtigt, gegenüber der anderen Vertragspartei Ansprüche gleich welcher Art geltend zu machen. 1.1.4 Die Begründung vertraglicher Verpflichtungen setzt voraus, dass Art und Umfang von Leistung und Gegenleistung beider Vertragspartner schriftlich festgelegt worden sind. Vertragsänderungen und – ergänzungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies betrifft auch die Abbedingung dieser Klausel. 1.2 Vergütung, Zahlungsbedingungen 1.2.1 Soweit nicht anders vereinbart, wird die jeweils vereinbarte Vergütung fällig mit Rechnungsstellung mit einer Zahlungsfrist von 14 Tagen, jedoch nicht vor Lieferung der Vertragsgegenstände bzw. deren Bereitstellung zum Abruf im Netz und Information des Kunden über die Bereitstellung. 1.2.2 Zahlungen sind ohne Abzug zu leisten. Skonto wird nur gewährt, soweit dies durch helloguest schriftlich zugesichert worden ist 1.2.3 Alle Preise verstehen sich zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer. 1.2.4 Die Preise für Lieferungen schließen Transport und Verpackung bei körperlichem Versand nicht ein. Bei Bereitstellung zum Abruf über ein Netz trägt helloguest die Kosten dafür, die Software abrufbar ins Netz zu stellen, der Kunde die Kosten für den Abruf. 1.2.5 Bei Zahlungsverzug ist helloguest berechtigt, dem Kunden ab Fälligkeit Zinsen in Höhe von 9 Prozent- punkte p. a. über dem jeweiligen Basiszinssatz zu berechnen. Im Falle einer Rücklastschrift fallen zusätzliche Kosten für den erneuten Einzug an. Neben den bankseitigen Gebühren werden 15 Euro Bearbeitungsgebühr je Rücklastschrift berechnet. 1.3 Liefertermine und Lieferfristen, Teillieferungen 1.3.1 Liefertermine und Li... - [helloguest.io | Hotel-Türschließ-Systeme](https://www.helloguest.io/hotel-tuerschliess-systeme) Plug & Play-Integration des originalen RFID-Encoders! Hotel-Türschließ-Systeme: Kompatible Türschließsystemhersteller für die Smart Kiosk Modelle PRO, CUSTOM und ONE von helloguest Sichere und effiziente Hotelzugänge dank fortschrittlicher RFID-Technologie Für Hotelbetreiber, die ihre Gästeerfahrung verbessern und die Sicherheit erhöhen möchten, bieten unsere unterstützten RFID-Türschließsysteme eine fortschrittliche Lösung, die herkömmliche Zugänge übertrifft. Entdecken Sie, wie die RFID-Technologie Ihrem Hotelbetrieb zu mehr Effizienz und höherer Kundenzufriedenheit verhelfen kann. RFID-Encoder kommen in Hotels zum Einsatz, um RFID-Karten mit spezifischen Informationen zu programmieren. Diese Karten ermöglichen dann den Zugang zu verschiedenen Bereichen innerhalb des Hotels. Hier eine einfache Erklärung der Funktionsweise eines RFID-Encoders in einem Hotel. 2. Einsatz der RFID-Karten Nachdem die RFID-Karte programmiert wurde, wird sie dem Hotelgast vom Hotelmitarbeiter oder Smart Kiosk-Terminal ausgehändigt. Der Gast kann dann mit dieser Karte Zugang zu seinem Hotelzimmer und anderen für ihn freigegebenen Bereichen wie dem Fitnesscenter, dem Poolbereich oder der VIP-Lounge erhalten. Wenn der Gast die Karte an einem RFID-Lesegerät, welches bei den Türen angebracht ist, vorzeigt, aktiviert das Lesegerät den Chip der RFID-Karte. Die darauf gespeicherten Daten werden ausgelesen und verifiziert. Wenn die Daten auf der Karte mit den im System hinterlegten Berechtigungen übereinstimmen, gibt das Lesegerät das Türschloss frei und der Gast erhält Zutritt. Ein Hotelmitarbeiter oder Smart Kiosk-Terminal schiebt eine leere RFID-Karte auf den Encoder. Der Encoder schreibt dann die spezifischen Daten, die vom Türschließsystem vorgegeben wurden, auf den Mikrochip der RFID-Karte. 1. Programmierung der RFID-Karten Der RFID-Encoder wird mit einem Computer oder einem anderen Steuersystem verbunden, das die relevanten Daten zur Verfügung stellt. Diese Daten könnten Zugangsberechtigungen, Zimmernummern oder Gültigkeitszeiträume sein. Ein Hotelmitarbeiter legt eine leere RFID-Karte in den Encoder ein. Der Encoder schreibt dann die spezifischen Daten, die vom Computersystem vorgegeben wurden, auf den Mikrochip der RFID-Karte. Vorteile eines RFID-Türschließsystems für Hotels Was ist RFID? RFID steht für „Radio-Frequency Identification“ (Radiofrequenz-Identifikation) und nutzt elektromagnetische Felder zur Identifikation und zum Datenaustausch. Die Türschließsysteme ermöglichen RFID-Tags das berührungslose Öffnen und Schließen von Türen, was eine schnellere und sicherere Alternative zu traditionellen Schlüsselsystemen darstellt. Wie funktioniert RFID im Hotel? Sie möchten mehr darüber erfahren, welches Türschließsystem Sie am besten für einen Self-Service einsetzen können? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [helloguest.io | Automaten Zahlungsterminals für die Hotellerie](https://www.helloguest.io/automaten-zahlungsterminals-fuer-die-hotellerie) Auswahl unserer Unattended Terminals für die Smart Kioske PRO und CUSTOM Für die sichere Zahlung am Hotel Kiosk Automaten Automaten-Zahlungsterminal: Für jeden Payment Service Provider das passende Zahlungsterminal. Unsere unterstützten Countertop Terminals für den Smart Kiosk ONE Was ist der Unterschied zwischen Unattended und Countertop Zahlungsterminals? Definition: Countertop Zahlungsterminals sind stationäre Geräte, die in Geschäften, anderen Einzelhandelsumgebungen oder Hotels auf einem Tresen oder einer Theke platziert werden. Standorte: Sie werden typischerweise dort eingesetzt, wo ein Mitarbeiter die Transaktion überwacht oder unterstützt, wie in Supermärkten, Boutiquen, Restaurants und Hotels. Sicherheit: Während sie Sicherheitsfeatures wie Verschlüsselung und sichere Netzwerkverbindungen bieten, benötigen sie keine extremen Schutzmaßnahmen gegen physische Einwirkungen wie die unattended Terminals. Bauweise: Sie sind kompakt und für die Benutzung in Innenräumen konzipiert. Sie verfügen oft über Touchscreens und können leicht mit anderen Geräten wie Computern, Druckern und Kassensystemen verbunden werden. Beispiele für Funktionen: Diese Terminals können Kredit- und Debitkarten, Kontaktlos-Zahlungen per NFC (z.B. Apple Pay, Google Wallet), und in manchen Fällen auch Zahlungen per Smartphone-App verarbeiten. In der Welt der Zahlungssysteme gibt es verschiedene Arten von Terminals, die je nach Anwendung und Standort variieren. Hier ist eine klare Unterscheidung zwischen unattended Zahlungsterminals und Countertop-Zahlungsterminals: Countertop Zahlungsterminals (= Tresen-Zahlungsterminals) Unattended Zahlungsterminals (= Unbeaufsichtigte Zahlungsterminals) Definition: Unattended Zahlungsterminals sind automatisierte Zahlungssysteme, die ohne menschliche Interaktion funktionieren. Diese Terminals sind in Selbstbedienungsumgebungen bspw. Kiosk Terminals zu finden. Standorte: Typische Einsatzorte sind Parkautomaten, Hotel-Kiosk-Terminals, Tankstellen, Fast-Food-Kioske und andere Orte, wo Kunden ohne direkte Interaktion mit einem Mitarbeiter bezahlen. Sicherheit: Da sie unbeaufsichtigt sind, sind sie mit robusten Sicherheitsmerkmalen ausgestattet, um Betrug und Vandalismus zu widerstehen. Bauweise: Sie sind in der Regel wetterfest und widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse, um eine zuverlässige Funktion im Freien oder in halb-offenen Umgebungen zu gewährleisten. Beispiele für Funktionen: Diese Terminals können Kredit- und Debitkarten, Kontaktlos-Zahlungen per NFC (z.B. Apple Pay, Google Wallet) verarbeiten. Vorteile eines Unattended Zahlungsterminals für Hotels Unsere Payment Kooperationen Unterstützt durch führende Payment Service Provider für sichere und vielseitige Zahlungsoptionen am Zahlungsterminal oder per eCommerce. Sie möchten mehr darüber erfahren, welches Zahlungsterminal oder Zahlungsanbieter Sie am besten einsetzen können? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei I... - [helloguest.io | Live-Webinar Hotel Self-Check-in mit Loxone](https://www.helloguest.io/live-webinar-helloguest-loxone-hotel-self-check-in) Revolutionieren Sie Ihr Gästeerlebnis mit unseren Self Check-in Lösungen und Loxone Am 9. Oktober 2024 fand unser inspirierendes Live-Webinar statt, bei dem unser CEO, Marc Frauenholz, zusammen mit Otmar Martl und Paul Schwaiger von Loxone tief in die neuesten Technologien der Gebäudeautomatisierung und Self-Check-in-Prozesse für Hotels eintauchte. Der Event auf dem Loxone Campus in Kollerschlag zeigte, wie Hotelbetriebe ihr Gästeerlebnis durch innovative Lösungen revolutionieren können. Wir freuen uns darauf, Sie bei zukünftigen Veranstaltungen wieder begrüßen zu dürfen und gemeinsam die Zukunft des Hospitality-Managements zu gestalten. 🚀 Highlights des Webinars: Verpasst? Kein Problem! Sie können das vollständige Webinar hier anschauen und sich selbst von den Möglichkeiten überzeugen lassen. Live-Webinar vom 09.10.2024 Tiefere Einblicke: - [helloguest.io | Partnerschaft zwischen helloguest und Loxone](https://www.helloguest.io/partnerschaft-zwischen-helloguest-und-loxone) Self-Check-in leicht gemacht: Die innovative Partnerschaft zwischen helloguest und Loxone Die Hotelbranche steht vor vielen Herausforderungen, vor allem wenn es darum geht, das Gästeerlebnis durch Technologie zu verbessern und gleichzeitig den Betrieb zu optimieren. Eine Antwort darauf bietet die erfolgreiche Partnerschaft zwischen helloguest und Loxone, die aus einem anfänglichen Kundenverhältnis entstanden ist und sich zu einer wegweisenden innovativen Kooperation entwickelt hat. Diese Zusammenarbeit hat ein neues Niveau an Effizienz und Kundenzufriedenheit in der Automatisierung des Self-Check-ins und des Gebäudemanagements erreicht. Durch die Zusammenarbeit mit Loxone konnte helloguest maßgeschneiderte Lösungen anbieten, die speziell auf die Bedürfnisse für Hotelkunden zugeschnitten sind. Die Vorteile dieser Partnerschaft sind vielfältig: Die Partnerschaft zwischen helloguest und Loxone ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie aus einem erfolgreichen Kundenverhältnis eine fruchtbare Zusammenarbeit entstehen kann, die den Markt transformiert. Beide Unternehmen sind bestrebt, ihre Produkte weiterzuentwickeln und das Gästeerlebnis durch innovative Ansätze kontinuierlich zu verbessern. Diese Kooperation verdeutlicht, dass durch gemeinsame Visionen und das Zusammenführen von Kompetenzen neue Lösungen entstehen können, die den Anforderungen moderner Gäste gerecht werden. helloguest und Loxone setzen ihre Reise fort, um die Zukunft des Hotelgewerbes neu zu gestalten – mit smarten Technologien, die echten Mehrwert schaffen. Kollerschlag, 09.10.2024 Blick in die Zukunft Vom Kunden zum Partner Ursprünglich implementierte helloguest seine Self-Service Lösung, um die Betriebsabläufe im Loxone Hotel Campus zu optimieren. Durch die positive Erfahrung und die festgestellten Synergien entstand die Idee, diese Technologie in den Bereich der Hotelbranche zu erweitern. helloguest erkannte das Potenzial der Loxone Technologie, nicht nur in Bezug auf die Gebäudeautomation, sondern auch für die Schaffung eines nahtlosen Check-in-Erlebnisses. Aus diesem Kundenverhältnis entwickelte sich eine starke Partnerschaft, die darauf abzielt, das Gästeerlebnis durch integrierte Technologielösungen zu revolutionieren. Revolutionäre Self-Check-in- und Zugangslösungen Die Kombination aus Expertise von helloguest im Hotelgewerbe und der Technologieführerschaft von Loxone in der Gebäude-Automatisierung hat zu einer Reihe von Innovationen geführt. Gemeinsam haben sie Self-Check-in Systeme entwickelt, die es Gästen ermöglichen, ohne menschlichen Kontakt einzuchecken, was besonders in der aktuellen Zeit einen erheblichen Mehrwert darstellt. Diese Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch sicher, da sie die die Kombination aus RFID-Kodierung, PIN-Code und Gebäudesteuerung ermöglicht. Die Vorteile der Partnerschaft - [helloguest.io | Self-Service Workshop mit den Serways Hotels](https://www.helloguest.io/self-service-workshop-mit-den-serways-hotels) Kickoff: Erfolgreicher Self-Service Workshop mit den Serways Hotels von der Tank & Rast Gruppe In einer beeindruckenden Demonstration von Technologie und Teamarbeit fand kürzlich ein wegweisender Self-Service Workshop bei der Serways Hotelmarke von der Tank & Rast Gruppe statt. Unter der Leitung von Silke Stornfels und unserem CEO Marc Frauenholz, in Zusammenarbeit mit den führenden Hotel-Technologiepartnern wie SIHOT Gubse AG und ASSA ABLOY Global Solutions, wurde ein innovatives Konzept für das digitale Self-Service Gästeerlebnis modelliert. Der erfolgreiche Self-Service Workshop-Tag bei den Serways Hotels markiert einen entscheidenden Schritt vorwärts in der digitalen Transformation der Hotelbranchen. Siegburg, 17.09.2024 Fazit Mit dabei waren Experten der Technologiepartner wie Carsten Deinert und Thorsten Lemmes von der SIHOT Gubse AG, während ASSA ABLOY Global Solutions durch Christian Tamasi und Maik Dürholz vertreten wurden. Gemeinsam mit dem Serways-Hotelteam der Autobahn Tank & Rast Gruppe, darunter Silke Stornfels, Oguzhan HaciibrahimOglu und Natja Freund, wurde der Tag zu einem vollen Erfolg. Technologische Neuerungen im Fokus Im Fokus des Workshops stand die Integration der Self-Service Plattform sowie des Smart Kiosks PRO von helloguest, welcher nahtlos mit dem Property Management System (PMS) von SIHOT und dem innovativen cloud-based Türschließsystem Vostio von ASSA ABLOY kombiniert wurde. Diese Symbiose aus moderner Software und Hardware zeigt, wie durch technologische Fortschritte ein reibungsloser und kontaktloser Check-in und Zutritt zu den Hotelzimmern ermöglicht wird. Vorteile für die Gäste Zukunftsperspektiven Der erfolgreiche Workshop ist nur der Beginn einer Reihe von Innovationen, die wir bei helloguest planen, um das Erlebnis unserer Gäste kontinuierlich zu verbessern. Mit starken Partnern an unserer Seite sind wir bestens darauf vorbereitet, die Zukunft der digitalen Gästeerfahrung zu gestalten. Unser Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Tag zu einem vollen Erfolg gemacht haben. Die Zukunft des Hotelgewerbes sieht dank der fortschrittlichen Technologien und der herausragenden Zusammenarbeit unserer Teams und Partner sehr vielversprechend aus. - [helloguest.io | Neueröffnung VR Services Apartments in Würzburg](https://www.helloguest.io/neueroeffnung-vr-services-apartments-wuerzburg) helloguest als Self-Service Technologiepartner: Neueröffnung des VR Services Apartments in Würzburg – ein weiterer digitaler Meilenstein Die VR Serviced Apartments feiern ihre große Neueröffnung am Standort Würzburg. Unser CEO, Marc Frauenholz, hatte die Gelegenheit, die neuesten Entwicklungen und Self-Service Technologien vorzustellen, die in diesem modernen Apartmentformat zum Einsatz kommen. Wir sind stolz darauf, mit unseren Self-Service-Lösungen die VR Services Apartments auf ihrem weiteren Expansionsweg als Technologiepartner begleiten zu dürfen. Würzburg, 12.09.2024 Das VR Serviced Apartment setzt neue Maßstäbe im Bereich der digitalen Gästebetreuung. Mit Hilfe unserer innovativen Self-Service Plattform und des Smart Kiosk PRO können Gäste nun den kompletten Check-in Vorgang 24/7 digital abwickeln. Diese Technologien ermöglichen es den Gästen, ihren Aufenthalt unabhängig und effizient zu gestalten, ohne auf den persönlichen Kontakt zu Servicepersonal angewiesen zu sein. Eine der Basiskomponenten des Systems ist die Integration des Property Management Systems (PMS) von Apaleo. Dieses PMS bildet die Grundlage für den digitalen Self-Services von helloguest und sorgt für eine cloudbasierte Verwaltung der Reservierungs- und Gästedaten. Die Zahlungen werden sicher und bequem am Check-in Kiosk über das neue Castles S1U2 Automatenterminal abgewickelt, welches direkt über die Schnittstelle zwischen helloguest und Apaleo Pay integriert ist. Diese Kombination aus fortschrittlicher Technologie und Benutzerfreundlichkeit stellt eine erhebliche Verbesserung im Bereich des modernen und zeitgemesen Gästemanagements dar. Zusätzlich bietet das Serviced Apartment eine hochmoderne Lösung für den Zugang zu den Zimmern. Über das Messerschmitt HOCAS System werden RFID Zimmerkarten kodiert, die den Gästen einen sicheren und einfachen Zugang zu ihren Apartments ermöglichen. Diese Technologie erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern trägt auch zur allgemeinen Effizienz und Gästezufriedenheit bei. Marc Frauenholz betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der Digitalisierung im Hotelgewerbe. "Unser Ziel ist es, den Aufenthalt unserer Gäste so angenehm und reibungslos wie möglich zu gestalten. Die hier vorgestellten Technologien sind ein großer Schritt in diese Richtung und unterstreichen unser Engagement für Innovation und Gästezufriedenheit." Die Neueröffnung des neuen VR Serviced Apartment in Würzburg ist somit nicht nur ein Gewinn für die VR Bank Mittelhessen, sondern auch ein wegweisendes Beispiel für die Möglichkeiten moderner digitaler Self-Servicekonzepte in der deutschen Hotellerie. Technologie-Stack - [helloguest.io | ASSA ABLOY Deep Dive Day Hospitality Innovation](https://www.helloguest.io/assa-abloy-deep-dive-day-hospitality-innovation) helloguest beim ASSA ABLOY Deep Dive Day in Wiesbaden: Innovationen und Zukunftsvisionen für die Hospitality Unser CEO Marc Frauenholz war zu Gast beim inspirierenden Deep Dive Day der ASSA ABLOY Global Solutions in Wiesbaden. Diese Einladung bot eine hervorragende Plattform für einen Austausch mit führenden Experten aus der Branche. Unter den Teilnehmern befanden sich Christian Tamasi und Sascha Galasso von ASSA ABLOY, Dr. Ing. Jörg Teunissen und Klaus Ritzki von MESSERSCHMITT Systems sowie Thomas Riemann, Peter Hartkopf und Luis Weiland von der Deutschen Telekom. Gemeinsam widmeten wir uns der Erörterung zukunftsweisender Themen im Bereich der digitalen Guest Experience. Unser gemeinsames Ziel ist es, ein nahtloses, sicheres und autonomes Gästeerlebnis zu schaffen, das die Erwartungen moderner Reisender nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Wir danken allen Teilnehmern für ihre wertvollen Beiträge und freuen uns auf die gemeinsame Gestaltung der Zukunft. Der Deep Dive Day war ein voller Erfolg und ein weiterer Beweis dafür, dass die Zukunft der Hospitality-Branche in guten Händen ist. Wiesbaden, 26.06.2024 Unter der sachkundigen Leitung von Christian Tamasi, dem Operation Center Manager von ASSA ABLOY, vertieften wir unser Wissen über innovative Lösungen im Zugangsmanagement, die Stärkung von IT-Infrastrukturen und die Weiterentwicklung von Room-Management-Systemen sowie Self-Service-Technologien. Einige Highlights des Tages: - [helloguest.io | Häfele Partnerschaft für Hotelinnovation](https://www.helloguest.io/helloguest-haefele-partnerschaft-fuer-innovation) helloguest besucht Häfele SE & Co KG in Nagold: Eine Partnerschaft im Zeichen der Innovation für die Hotelbranche Unser CEO, Marc Frauenholz, folgte der Einladung zu einem spannenden und aufschlussreichen Tag bei Häfele SE & Co KG in Nagold. Das Treffen war geprägt von tiefgehenden Gesprächen über die Möglichkeiten, unsere Partnerschaft zu stärken und gemeinsam digitale Lösungen für die Hospitality-Branche weiterzuentwickeln. Nagold, 12.06.2024 Das Meeting wurde von intensiven Diskussionen über neue Ansätze und Technologien begleitet, die darauf abzielen, das Gästeerlebnis zu revolutionieren und die operative Effizienz zu steigern. Die Möglichkeit, direkt mit den führenden Köpfen von Häfele zusammenzuarbeiten, bot uns wertvolle Einblicke in die neuesten Trends und Innovationen in der Zugangsbranche. Ein besonderer Dank gilt Dennis Nachtigall und Dirk Wellsow, die nicht nur für die ausgezeichnete Organisation des Meetings verantwortlich waren, sondern uns auch mit außergewöhnlicher Gastfreundschaft empfangen haben. Ihre Professionalität und Leidenschaft für das, was sie tun, machten diesen Tag besonders inspirierend. Der Besuch bei Häfele war nicht nur eine Gelegenheit, unsere bestehende Partnerschaft zu festigen, sondern auch, um gemeinsame Visionen zu diskutieren und zu planen, wie wir die digitalen Herausforderungen in der Hospitality-Branche gemeinsam meistern können. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die sich durch diese Kooperation eröffnen, und freuen uns darauf, diese in naher Zukunft weiter zu entwickeln und zu implementieren. Bei helloguest sind wir stolz darauf, mit einem langjährigen Partner wie Häfele zusammenzuarbeiten, der ebenso bestrebt ist, die Grenzen des Möglichen zu erweitern und das Gästeerlebnis durch fortschrittliche Technologien zu verbessern. Wir blicken voller Optimismus in die Zukunft und sind gespannt, welche neuen Projekte und Herausforderungen auf uns warten. - [helloguest.io |  First Cash Solution Partnerschaft für Self-Service Payment](https://www.helloguest.io/helloguest-und-first-cash-solution-partnerschaft) helloguest zu Besuch in Offenburg: Zukunftsweisende Zusammenarbeit im Bereich Self-Service Payment für die Hotelbranche mit der First Cash Solution Unser CEO, Marc Frauenholz, hatte kürzlich das Vergnügen, an einem zukunftsorientierten Treffen in Offenburg teilzunehmen, zu dem uns die First Cash Solution, ein Payment Unternehmen der Volksbank eG – Die Gestalterbank, eingeladen hatte. Gemeinsam mit den führenden Köpfen des Unternehmens, darunter die Geschäftsführer Michael Kienzler und Christian Weiss, Prokurist Bastian Minet sowie Head of Partnermanagement Sam Durmus, wurden wegweisende Themen erörtert. Offenburg, 02.07.2024 Marc Frauenholz präsentierte stolz die neuesten Entwicklungen von helloguest im Bereich der Self-Service Check-in-Lösungen. Besonders im Fokus standen unsere Erkenntnisse aus dem Schaufensterprojekt "Sichere Digitale Identitäten", initiiert vom BMWK, bei dem helloguest als Teilprojektleiter für den Bereich „Hotel & Tourismus“ fungierte. Das Projekt illustriert eindrucksvoll, welche Fortschritte die Technologien rund um „Payment“ und „Identity“ gemacht haben und wie sie durch die entstehende EUID Wallet weiter transformiert werden könnten. Die Experten von FirstCash Solution teilten ihrerseits die neuesten Innovationen im Payment-Sektor. Dieser Austausch verdeutlichte nicht nur die aktuellen Trends und Herausforderungen digitaler Zahlungs- und Identitätslösungen, sondern zeigte auch die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Technologieanbietern und Finanzinstitutionen. Der Dialog mit First Cash Solution war nicht nur äußerst lehrreich, sondern setzte auch ein starkes Zeichen für die Notwendigkeit, gemeinsam innovative und sichere digitale Lösungen zu entwickeln und erfolgreich in der Hotelbranche zu etablieren. Diese Kooperation verspricht, die Art und Weise, wie Hotels und Tourismusunternehmen operieren, nachhaltig zu verändern und bietet spannende Perspektiven für die nahe Zukunft. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die sich aus diesem produktiven Treffen ergeben und blicken erwartungsvoll auf die weiteren gemeinsamen Schritte. Es sind solche Kooperationen, die den Grundstein für innovative Entwicklungen in unserer Branche legen und uns helfen, die digitalen Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Wir freuen uns auf die Fortsetzung dieser fruchtbaren Zusammenarbeit und die spannenden Innovationen, die sie mit sich bringen wird. - [helloguest.io | Messeauftritt auf der INTERNORGA 2024 in Hamburg](https://www.helloguest.io/messeauftritt-auf-der-internorga-2024-hamburg) helloguest auf der INTERNORGA 2024: Eine erfolgreiche Präsentation der digitalen Guest Journey und des Smart Kiosk PRO Die INTERNORGA 2024 in Hamburg stellte sich als außergewöhnlicher Erfolg für helloguet solutions GmbH und unseren Partner, die Kniggendorf Holding GmbH, heraus. Vom 8. bis zum 12. März präsentierten wir unsere innovative digitale Guest Journey Plattform und unseren Smart Kiosk PRO - Lösungen, die speziell für die Hotellerie entwickelt wurden. Beide Produkte trafen auf begeisterte Resonanz. Hamburg, 08. bis 12.03.2024 Unsere Vorstellung der digitalen Guest Journey umfasste den gesamten Gästeaufenthalt, von einem intuitiven Pre-Check-in bis hin zum nahtlosen Check-out. Ein besonderer Fokus lag auf der Omni-Channel-Kommunikation, durch die Gäste über ihren bevorzugten Kommunikationskanal – ob E-Mail, SMS oder WhatsApp – effektiv erreicht werden. Diese innovative Herangehensweise ermöglicht es den Gästen, jeden Schritt ihrer Reise individuell und unkompliziert zu gestalten. Neben unserer digitalen Guest Journey zog unser Smart Kiosk PRO besonders viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Messebesucher waren beeindruckt von der Fähigkeit des Kiosks, den Check-in und Check-out Prozess vollständig zu automatisieren und gleichzeitig digitale Bezahlungen und Zimmerzugänge zu integrieren. Das starke Interesse und die positive Resonanz auf den Smart Kiosk PRO unterstrichen das wachsende Bedürfnis nach effizienten Self-Service-Optionen in der Hotelbranche. Zudem stärkt die Tatsache, dass der Smart Kiosk PRO in Deutschland hergestellt wird, das Vertrauen in seine Qualität und Zuverlässigkeit. Diese lokale Produktion gewährleistet höchste Standards in der Verarbeitung und ermöglicht eine schnelle Anpassung an kundenspezifische Anforderungen. Die Flexibilität unserer Lösung wurde besonders hervorgehoben. Unabhängig von der Größe des Hotels, der Art der Schlüsseltechnologie oder dem verwendeten Hotelmanagementsystem, passt sich unsere digitale Guest Journey nahtlos an die Bedürfnisse jedes einzelnen Hauses an. Hoteliers zeigten großes Interesse daran, wie unsere Lösung ihnen helfen kann, ein perfekt auf ihre Gästezielgruppe und ihre spezifischen Anforderungen zugeschnittenes Erlebnis zu schaffen. Die Präsentation unserer Lösungen auf der INTERNORGA 2024 bot eine hervorragende Plattform, um mit Branchenexperten, Hoteliers und Technologiebegeisterten ins Gespräch zu kommen. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen und das lebhafte Interesse bestätigten das Potenzial unserer Technologie, das Gästeerlebnis zu verbessern und die operativen Abläufe der Hotels zu optimieren. Der Erfolg auf der Messe zeigt, dass die Hotelbranche bereit ist, den nächsten Schritt in Richtung einer vollständig digitalisierten, nahtlosen Gästeerfahrung zu gehen. Wir bei helloguest sind stolz darauf, an der Spitze dieser Bewegung zu stehen und freuen uns darauf, die Beziehungen, die wir auf der INTERNORGA 2024 geknüpft haben, weiter zu vertiefen und auszubauen. Wir bedanken uns bei a... - [helloguest.io | INTERGASTRA 2024 Messeaussteller für Hotel Kiosk](https://www.helloguest.io/intergastra-2024-messeaussteller-fuer-hotel-kiosk) helloguest und Kniggendorf Holding präsentieren auf der INTERGASTRA 2024 in Stuttgart ihre strategische Partnerschaft für den neuen Smart Kiosk PRO Wir freuen uns, zurückblickend auf die INTERGASTRA 2024 in Stuttgart zu berichten, wo helloguest solutions GmbH und die Kniggendorf Holding GmbH ihre strategische Partnerschaft für den Bereich Self-Check-in offiziell vorgestellt haben. Ein Highlight der Präsentation war die Einführung unseres neuen Smart Kiosk PRO, der vollständig in Deutschland gefertigt wird. Stuttgart, 03. bis 07.02.2024 Diese Partnerschaft markiert einen signifikanten Fortschritt in der Bereitstellung von Self-Service-Lösungen für die Hotellerie. Der Smart Kiosk PRO ist eine innovative Lösung für den Außen- oder Innenbereich, die einen reibungslosen Self-Service ermöglicht. Mit Funktionen wie 24-Stunden Self-Check-ins, vollautomatischer Kartencodierung und digitaler Bezahlung setzt der Smart Kiosk neue Standards in der Gästebetreuung. Besonders hervorzuheben ist, dass der Smart Kiosk PRO in Deutschland hergestellt wird. Dies gewährleistet nicht nur höchste Qualitätsstandards und Zuverlässigkeit, sondern unterstreicht auch unser Engagement für lokale Produktion und Nachhaltigkeit. Die kompakte und stilvolle Gestaltung des Kiosks benötigt nur wenig Platz und lässt sich schnell installieren, bietet dabei aber vollautomatisierten, zuverlässigen Service rund um die Uhr. Die Einführung fand auf der INTERGASTRA 2024 statt, einem der bedeutendsten Ereignisse für die Gastronomie- und Hotelindustrie. In Halle 4, Stand 4A61, demonstrierten wir die Funktionalitäten des Smart Kiosk PRO und diskutierten mit Hoteliers und Branchenexperten über die Zukunft der digitalen Gästebetreuung. Die Zusammenarbeit zwischen helloguest und der Kniggendorf Holding stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer moderneren und digitaleren Hotellerie dar. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die diese Partnerschaft bietet, und freuen uns darauf, weiterhin gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln, die die Erwartungen moderner Reisender nicht nur erfüllen, sondern übertreffen. Wir danken allen, die uns auf der INTERGASTRA besucht haben, für ihr Interesse und ihre Begeisterung, und wir sind gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen, die aus dieser spannenden Kooperation erwachsen werden. - [helloguest.io | Trends in Payment und Identity für die Hotellerie](https://www.helloguest.io/trends-payment-und-identity-fuer-hotels) Zukunftsvision: Trends in Payment und Identity – Ein spannender Austausch beim PAYONE Partner Day in Frankfurt Die Zukunft der Hotellerie und Serviced Apartments liegt in der Digitalisierung, und ein zentraler Aspekt dieser Transformation sind digitale Zahlungs- und Identitätslösungen. Beim PAYONE Partner Day in Frankfurt trafen sich Experten, um über die neuesten Trends zu diskutieren – darunter unser CEO Marc Frauenholz und Ottmar Bloching, CEO von PAYONE. Frankfurt, 05.09.2024 Ein Dank an PAYONE Ein großes Dankeschön geht an das PAYONE-Team für die Organisation dieses inspirierenden Tages voller wertvoller Gespräche und Netzwerkmöglichkeiten. Einblicke in die Zukunft von Payment und Identity Die Diskussion zwischen Marc Frauenholz und Ottmar Bloching bot spannende Perspektiven auf die Möglichkeiten, die sich durch die Integration moderner Technologien ergeben. Ein zentrales Thema war die Verbindung von Payment- und Identitätslösungen, um Prozesse effizienter, sicherer und kundenfreundlicher zu gestalten. Marc betonte die Bedeutung einer nahtlosen Integration von Identitätsverifizierung und Zahlungsprozessen. „Diese Verbindung wird nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch ein neues Maß an Vertrauen und Benutzerfreundlichkeit schaffen“, erklärte er. Besonders in der Hospitality-Branche, wo das Kundenerlebnis entscheidend ist, können solche Lösungen zu einem echten Game-Changer werden. Warum Payment- und Identity-Technologien entscheidend sind Verbessertes Kundenerlebnis: Gäste erwarten heute reibungslose Abläufe – vom Check-in bis zum Check-out. Moderne Payment- und Identitätslösungen ermöglichen eine nahtlose Guest Journey, bei der Wartezeiten reduziert und Prozesse automatisiert werden. Höhere Sicherheit: Die Verknüpfung von Identitäts- und Zahlungsdaten minimiert Risiken, da Betrug und Identitätsdiebstahl durch fortschrittliche Technologien besser verhindert werden können. Effizienzsteigerung: Automatisierte Prozesse entlasten das Hotelpersonal und schaffen Raum für den Fokus auf Gästeservice und individuelle Betreuung. Netzwerken und Inspiration Der PAYONE Partner Day war nicht nur eine Plattform für den Austausch von Ideen, sondern auch eine Gelegenheit, zukünftige Kooperationen zu erkunden. Marc Frauenholz zeigte sich inspiriert von den Gesprächen und Möglichkeiten: „Solche Veranstaltungen sind essenziell, um gemeinsam an innovativen Lösungen zu arbeiten, die die Zukunft prägen.“ - [helloguest.io | Besuch bei Siemens Austria in Wien](https://www.helloguest.io/helloguest-zu-besuch-bei-siemens-austria-in-wien) Tradition und Innovation: helloguest zu Besuch bei Siemens Austria in Wien Die Welt der Digitalisierung lebt von Innovation und starken Partnerschaften. Ein besonderer Meilenstein für helloguest war der Besuch unseres CEO Marc Frauenholz bei Siemens Infrastructure in Wien im Rahmen seiner Geschäftsreise durch Österreich. Diese Begegnung markiert einen weiteren Schritt in der Vertiefung unserer Beziehung zu einem der führenden Technologieunternehmen weltweit. Wien, 13.03.2024 Ein Dank an Siemens Austria Unser Dank gilt dem Team von Siemens Austria für die herzliche Gastfreundschaft und die spannenden Diskussionen. Diese Begegnung hat gezeigt, wie wichtig der Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Technologieunternehmen und Dienstleistern ist, um gemeinsam innovative Wege zu beschreiten. Technologie trifft auf Vision Der Besuch bei Siemens Austria bot die Möglichkeit, über innovative Lösungen und nachhaltige Technologien zu sprechen, die die Zukunft der Hotellerie und Serviced Apartments prägen könnten. Themen wie Self-Service, Gebäudetechnik und Security-Lösungen standen im Mittelpunkt der Gespräche. Marc Frauenholz zeigte sich beeindruckt von den Technologien, die Siemens entwickelt, um die steigenden Anforderungen in der digitalen Transformation zu bewältigen. „Es ist inspirierend, mit einem Partner wie Siemens über Lösungen zu sprechen, die nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch nachhaltig und zukunftssicher sind“, sagte er. Einblicke und Chancen Die Gespräche mit den Experten von Siemens Austria gingen weit über theoretische Ansätze hinaus. Sie boten tiefgehende Einblicke in moderne Technologien und die Möglichkeit, konkrete Anknüpfungspunkte für zukünftige gemeinsame Projekte zu identifizieren. Von innovativen Sicherheitslösungen bis hin zu automatisierten Prozessen im Gebäudemanagement – die Synergien zwischen den Visionen von helloguest und den Technologien von Siemens eröffnen spannende Perspektiven für die Weiterentwicklung von Dienstleistungen in der Hospitality-Branche. Nachhaltigkeit und Effizienz im Fokus Ein zentraler Aspekt des Austauschs war die Frage, wie nachhaltige Technologien in den Betrieb von Hotels und Serviced Apartments integriert werden können. Moderne Gebäudetechnik, die Ressourcen schont und gleichzeitig den Komfort für Gäste erhöht, ist ein Schlüssel zur Zukunft der Branche. - [helloguest.io | Neuerungen in der Meldepflicht für Beherbergungsstätten in Deutschland ab Januar 2025](https://www.helloguest.io/aenderungen-im-hotel-meldeschein-gesetz-ab-2025) Neuerungen in der Meldepflicht für Beherbergungsstätten in Deutschland ab Janaur 2025 1. Neuregelung für deutsche Staatsangehörige ab dem 01. Januar 2025 Ab dem 1. Januar 2025 wird die Meldepflicht für deutsche Staatsangehörige in Beherbergungsstätten aufgehoben. Diese Änderung zielt darauf ab, die administrativen Lasten sowohl für Gäste als auch für Betreiber von Beherbergungsstätten wie Hotels, Hotel Garni, Serviced Apartments, Gästhöfe, Pensionen, ... zu minimieren. Mit dieser Regelung sollen bürokratische Hürden entfallen, die bisher jährlich rund drei Millionen Stunden Arbeitsaufwand verursacht und die Wirtschaft um etwa 62 Millionen Euro belastet haben. Dies betrifft alle 129 Millionen touristischen Übernachtungen, die jährlich in Deutschland registriert werden. Fazit Die Änderungen der Meldepflicht, die ab dem 1. Januar 2025 für Beherbergungsstätten in Deutschland gelten, reduzieren den bürokratischen Aufwand erheblich für deutsche Staatsbürger, indem sie die Notwendigkeit des Ausfüllens von Meldeformularen eliminieren. Diese Entlastung dürfte nicht nur die Effizienz in Beherbergungsstätten steigern, sondern auch die lokale Wirtschaft unterstützen. Für ausländische Gäste bleibt die Meldepflicht unverändert, was weiterhin als bürokratische Hürde betrachtet werden könnte. Die Beibehaltung dieser Anforderungen spiegelt sicherheitspolitische Überlegungen wider, könnte jedoch auch als nicht zeitgemäß angesehen werden. Hier bietet der Einsatz digitaler Tools eine signifikante Chance zur Effizienzsteigerung. Moderne digitale Registrierungssysteme könnten den Meldeprozess automatisieren und so den Aufwand für Gäste und Personal reduzieren. Diese Systeme ermöglichen eine schnelle Erfassung der Gästedaten per Ausweis oder Reisepass und sichere Speicherung der Daten direkt beim Check-in, was die Compliance mit den Meldepflichten vereinfacht und gleichzeitig die Datensicherheit gewährleistet. Zusammenfassend bieten die neuen Regelungen wesentliche Erleichterungen für Inländer, während die Anforderungen für Ausländer eine kontinuierliche Herausforderung darstellen. Eine regelmäßige Überprüfung dieser Vorschriften wird entscheidend sein, um die Balance zwischen administrativer Effizienz und Sicherheitsbedürfnissen zu wahren. Der zunehmende Einsatz digitaler Technologien könnte dabei helfen, diese Balance effektiver zu gestalten und die Gästeregistrierung insgesamt zu modernisieren. Für weitere Informationen und bei speziellen Anfragen empfiehlt es sich, direkt mit den zuständigen lokalen Behörden in Kontakt zu treten. 2. Bestehende Meldepflicht für ausländische Gäste Die Meldepflicht für ausländische Gäste bleibt weiterhin bestehen und ist durch Artikel 45 des Schengener Durchführungsübereinkommens festgelegt. Folgende Details müssen von ausländischen Gästen bei der Ankunft in Beherbergungsstätten auf dem Meldeschein vermerkt werden: Hinweis: Bei Gruppenreisen mit mehr als zehn Personen ist lediglich der Reiseleiter verpflichtet, diese Angaben zu machen... - [HOGA Nürnberg Fachmesse für Hotellerie](https://www.helloguest.io/hoga-fachmesse-fuer-hotellerie-nuernberg-2025) Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und GV: helloguest zu Besuch auf der HOGA in Nürnberg Vom 12. bis 14. Janaur 2025 fand die renommierte HOGA Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und GV in Nürnberg statt. Unser CEO, Marc Frauenholz, war persönlich vor Ort, um sich mit einigen der führenden Technologiepartner und Digitalexperten der Branche auszutauschen und weitere innovative Ansätze für die Digitalisierung in der Hotellerie zu diskutieren. Nürnberg, 13.01.2025 Die Digitalisierung hat in der Hotellerie bereits viele Bereiche revolutioniert, und die HOGA bot die perfekte Plattform, um neue Lösungen zu erkunden und bestehende Partnerschaften zu stärken. Marc Frauenholz traf unter anderem auf: Philipp Berchtold, Geschäftsführer von Ibelsa PMS: Der Fokus des Austauschs lag auf der Weiterentwicklung effizienter Property Management Systeme (PMS), um Arbeitsabläufe in Hotels noch smarter zu gestalten. Rupert Christandl von CASABLANCA PMS aus Österreich: Hier standen Synergien zwischen PMS-Lösungen und der reibungslosen Integration von Drittanbieter-Software im Mittelpunkt. Marc Raiser von SoftTec: Die Diskussion beleuchtete, wie Softwareschnittstellen und Innovative Self-Check-in Prozesse und Entwicklung von Kiosk-Lösungen Dirk Heumann von der Schulte-Schlagbaum AG: Im Gespräch ging es um moderne Schlüssellösungen und Zugangsmanagement, die für ein nahtloses Gästeerlebnis entscheidend sind. Konstantin Thoma von AIDA Orga: Hier wurde über die Rolle von Organisationssoftware in der Optimierung interner Prozesse und der Effizienzsteigerung gesprochen. Ein besonders interessanter Austausch fand mit Benjamin Biermann von luca statt. Gemeinsam diskutierten sie die digitale Guest Experience der Zukunft in der Hotellerie. Im Fokus standen Themen wie die personalisierte Ansprache von Gästen, optimierte Check-in-Prozesse und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Die zentrale Frage lautete: Wie kann Technologie dazu beitragen, den Aufenthalt der Gäste so komfortabel und unvergesslich wie möglich zu gestalten? Marc Frauenholz zeigte sich begeistert von den innovativen Ideen und den intensiven Gesprächen auf der HOGA: „Die Hotellerie befindet sich in einer spannenden Phase der Digitalisierung. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Technologiepartnern und den Austausch auf Veranstaltungen wie der HOGA können wir maßgeschneiderte Lösungen entwickeln, die die Branche nachhaltig verändern.“ Wir danken allen Partnern und Teilnehmern für den inspirierenden Austausch und freuen uns auf die gemeinsame Gestaltung der digitalen Zukunft der Hotellerie! - [helloguest.io | Messeauftritt INTERNORGA 2025 ](https://www.helloguest.io/messeauftritt-internorga-2025) Erfolgreiche INTERNORGA 2025: Unsere neuen Self-Service-Kiosk Lösungen begeistern das Fachpublikum Vom 14. bis 18. März 2025 waren wir auf der INTERNORGA, der führenden Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie, in Hamburg vertreten. In Halle A3, Stand 200 präsentierten wir unsere neuesten Self-Service Innovationen und tauschten uns mit zahlreichen Branchenexperten, Partnern und Kunden über die Zukunft der digitalen Guest Journey aus. Hamburg, vom 14.03. bis 18.03.2025 Den Smart Kiosk PRO "Black Edition", unser elegantes und leistungsstarkes Self-Check-in Terminal Das innovative Schlüsselausgabesystem Smart Kiosk "Key", für eine sichere und automatisierte Schlüsselverwaltung Den neuen Guest-ID Pass für Wallets, der die Identifikation digital und einfach gestaltet Die universelle Guest-ID, die als zentrales Element die gesamte Gäste-Reise unterstützt Sowie unsere weiterentwickelte Self-Kiosk Solution v3, die ab dem 2. Quartal 2025 mit vielen neuen Funktionen verfügbar sein wird Besonders hervorzuheben ist die enorme Nachfrage nach unseren Self-Check-in Kiosk Lösungen. Es zeigte sich deutlich, dass die Branche auf flexible, innovative und effiziente Systeme setzt, um den steigenden Anforderungen an Gästezufriedenheit und Prozessoptimierung gerecht zu werden. Unser CEO Marc Frauenholz sowie Frederik Otto, CEO der Kniggendorf Holding GmbH, blicken optimistisch in die Zukunft. Gemeinsam werden wir unsere Technologien kontinuierlich weiterentwickeln, um das Gästeerlebnis auf ein neues Level zu heben und unsere Vision von moderner, digital unterstützter Gastfreundschaft weiter auszubauen. Wir danken allen Besuchern, Kunden und Partnern für die inspirierenden Gespräche, das Vertrauen und das große Interesse an unseren Lösungen. Die INTERNORGA 2025 war für uns ein großer Erfolg – und wir freuen uns darauf, diesen Schwung in viele neue Projekte und Partnerschaften mitzunehmen. Nach intensiver Vorbereitung und großer Vorfreude war es endlich soweit: Die INTERNORGA 2025 in Hamburg öffnete ihre Türen – und wir von helloguest.io waren mittendrin! Die Tage auf der Messe waren geprägt von spannenden Gesprächen, inspirierenden Kontakten und einer überwältigenden Resonanz auf unsere neuesten Self-Service Innovationen. Es war eine wunderbare Gelegenheit, unsere Vision für die Zukunft des Gastgewerbes live zu präsentieren und direktes Feedback von Experten, Partnern und Kunden zu erhalten. Mit Stolz konnten wir dem Fachpublikum unsere neuesten Kiosk-Lösungen vorstellen, die die Guest Journey noch smarter, schneller und komfortabler gestalten: Impressionen von der INTERNORGA 2025 - [helloguest: Zukunft des Hotel-Payments mit 1CS](https://www.helloguest.io/partnertag-first-cash-solution-2025) Payment around the World: helloguest beim Partnertag der First Cash Solution Wie sieht die Zukunft des Zahlens in der Hotellerie aus? Welche Rolle spielt Omnichannel-Payment entlang der digitalen Guest Journey? Und wie können Hotels ihre Prozesse automatisieren, ohne den persönlichen Service zu verlieren? Spannende Antworten gab es beim Partnertag der First Cash Solution (1CS) am Baden-Airpark – und helloguest war mittendrin. Ein Highlight des Tages war die Präsentation unserer neuen helloguest Omni-Channel-Payment-Plattform. Sie verknüpft sämtliche Zahlungsprozesse der Guest Journey: Baden-Baden, 12.05.2025 Premiere: Die helloguest Omni-Payment-Plattform Omnichannel-Payment in der Hotellerie Unser CEO Marc Frauenholz hielt einen Impulsvortrag zum Thema „Omnichannel-Payment in der Hotellerie“ vor über 200 Teilnehmenden aus Payment-Industrie, Technologie und Hotellerie. Im Mittelpunkt standen die verschiedenen Payment-Touchpoints entlang der helloguest Guest Journey, darunter: Digitale Gästeerlebnisse enden nicht an der Rezeption – und sie beginnen nicht erst beim Check-in. Payment ist ein zentraler Baustein moderner Hotelprozesse, und mit unserer Plattform bringen wir Hoteliers dorthin, wo die Branche hinsteuert: mehr Automatisierung, mehr Komfort, mehr Umsatzpotenzial. Die Botschaft war klar: Modernes Payment ist nicht nur ein Prozess – es ist Teil des Gästeerlebnisses. Für Gäste bedeutet das: komfortabel zahlen, überall und jederzeit. Für Hoteliers: weniger Aufwand, mehr Transparenz und maximale Prozesssicherheit. Ein starkes Netzwerk für die Zukunft der Hotellerie Fazit Ein herzliches Dankeschön an das gesamte 1CS-Team für die herausragende Veranstaltung unter dem Motto „Payment around the World“. Inspiration, Austausch, Vision – genau so fühlt sich Zukunft an. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und viele gemeinsame Projekte. 🤝🌐 - [helloguest auf der "Alles für den Gast" 2025 in Salzburg](https://www.helloguest.io/teilnahme-alles-fuer-den-gast-2025) helloguest ist 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 – „Alles für den Gast“ 𝟮𝟬𝟮𝟱 𝗶𝗻 𝗦𝗮𝗹𝘇𝗯𝘂𝗿𝗴 Vom 08. bis 11. November 2025 präsentieren wir auf der österreichischen Hotelfachmesse „Alles für den Gast“ in Salzburg den Smart Kiosk PRO – unsere innovative Self-Check-in-Lösung mit vollautomatischer Ausgabe von RFID-Zimmerkarten. Erleben Sie live, wie moderner Self-Service den Check-in-Prozess automatisiert, das Gästeerlebnis verbessert und Hoteliers entlastet. Nürnberg, 03.11.2025 📍 Halle 10 | Stand 10-0750 📅 08.–11. November 2025 💡Messezentrum Salzburg Wir freuen uns auf Ihren Besuch und spannende Gespräche rund um die Zukunft des Hotel-Self-Check-ins! Gemeinsam mit den Türschließherstellern ASSA ABLOY Global Solutions | Hospitality und MESSERSCHMITT Systems zeigen wir am Stand von AMEYA GmbH, dem exklusiven Businesspartner von Vingcard Österreich, wie sich der Smart Kiosk PRO nahtlos in bestehende Hotelsysteme integriert. - [helloguest.io | Kontakt](https://www.helloguest.io/kontakt) Kontakt Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und sind so schnell wie möglich für Sie da! Ihre Anfrage an uns - [5 größten Herausforderungen bei der Digitalisierung von Hotels](https://www.helloguest.io/5-groessten-herausforderungen-bei-der-digitalisierung-von-hotels) Die 5 größten Herausforderungen bei der Digitalisierung von Hotels und Serviced Apartments Die Hotelbranche befindet sich in einem starken Wandel und die Digitalisierung spielt dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Während der Einsatz neuer digitaler Technologien zahlreiche Vorteile mit sich bringen, entstehen auch eine Reihe von neuen Herausforderungen. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen tiefen Blick auf die fünf größten Herausforderungen, mit denen Hotels und Serviced Apartments bei der heutigen Digitalisierung konfrontiert sind. Die 5 größten Herausforderungen bei der Digitalisierung von Hotelbetrieben: 1. Herausforderung: Technologische Integration Die Integration verschiedener technologischer Hotel-Systeme steht an der Spitze der Herausforderungen. Ein reibungsloses Zusammenspiel von Buchungsmanagement (IBE), Kundenbeziehungsmanagement (CRM), Hotelverwaltungssystemen (PMS) und Self-Check-in Systemen (SCI) ist entscheidend. Diese Systeme müssen nicht nur effizient, sondern auch benutzerfreundlich sein, damit das Personal sie problemlos und ohne großen Schulungsaufwand nutzen kann. Der reibungslose und stabile Datenaustausch über Schnittstellen der einzelnen Systeme muss gewährleistet sein. 2. Herausforderung: Datensicherheit und Datenschutz In einer Welt, in der Datenschutzverletzungen immer häufiger werden, ist die Sicherheit der Gästedaten von größter Bedeutung. Hotels müssen robuste Sicherheitsmaßnahmen implementieren, um die Informationen ihrer Gäste zu schützen. Dies umfasst sichere Zahlungssysteme, die Verschlüsselung sensibler Daten, sichere Zugangstechnologien wie RFID sowie die Einhaltung strenger Datenschutzgesetze. 3. Herausforderung: Personaltraining und Change Management Die Einführung neuer Technologien erfordert oft eine Neuausrichtung des Personals. Mitarbeiter:innen müssen in der Lage sein, die neuen Tools effizient zu nutzen, ohne den Gästeservice zu beeinträchtigen. Der Widerstand gegen Veränderungen kann ein Hindernis darstellen, das durch gezieltes Change Management und fortlaufende Schulungen überwunden werden muss. 4. Herausforderung: Gästeerwartungen und digitales Erlebnis Die Gäste erwarten heute ein nahtloses und personalisiertes digitales Erlebnis. Online-Check-in/-Check-out, personalisierte Angebote und digitale Dienstleistungen sind nur einige der Anforderungen. Hotels müssen diese Erwartungen erfüllen und gleichzeitig ein unvergessliches Gästeerlebnis schaffen. 5. Herausforderung: Kostenmanagement und Return on Investment Die Digitalisierung ist eine Investition und wie bei jeder Investition müssen die Kosten sorgfältig gegen den erwarteten Return on Investment (ROI) abgewogen werden. Die Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass die getätigten Investitionen tatsächlich zur Steigerung der Effizienz, zur Erhöhung der Buchungszahlen und zur Verbesserung des Kundenservices beitragen. Fazit 1: Herausforderungen Die Digitalisierung in der Hotellerie ist unvermeidlich und bietet enorme Chancen. Doch der... - [9 Fehler beim Aufbau einer Hotel Guest Journey](https://www.helloguest.io/9-fehler-beim-aufbau-einer-hotel-guest-journey) Die 9 häufigsten Fehler beim Aufbau einer durchgängigen Hotel Guest Journey Die Gestaltung einer effektiven und einladenden Guest Journey ist entscheidend für den Erfolg eines Hotelbetriebs. Allerdings gibt es einige häufige Fallstricke, die vermieden werden sollten, um eine positive und unvergessliche Erfahrung für Gäste zu gewährleisten. Die 9 häufigsten Hotel Guest Journey Fehler: 1. Mangel an Personalisierung Einer der größten Fehler ist es, allen Gästen die gleiche, generische Erfahrung zu bieten. Die Guest Journey sollte personalisiert werden, um den spezifischen Bedürfnissen und Vorlieben jedes Gastes gerecht zu werden. 2. Vernachlässigung der digitalen Komponente In der heutigen digitalen Welt ist es ein Fehler, den Online-Aspekt der Guest Journey zu ignorieren. Eine benutzerfreundliche Webseite, digitaler Check-in sowie Check-out, direkte Buchungsmöglickeit, digitale Bezahlung sowie digitale Kommunikationskanäle sind unerlässlich. 3. Unzureichendes Feedback-Management Nicht aktiv nach Feedback zu fragen oder dieses zu ignorieren, kann zu einer Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Gäste und dem tatsächlich gebotenen Service führen. 4. Unklare Kommunikation Mangelnde oder missverständliche Informationen über Dienstleistungen, Annehmlichkeiten und Richtlinien können zu Frustrationen bei den Gästen führen. 5. Vernachlässigung der Mitarbeiterqualifizierung Das Personal spielt eine entscheidende Rolle in der Guest Journey. Unzureichend geschultes und trainiertes Personal sowie vorhandene Sprachbarrieren können zu einem inkonsistentem Service und schlechten Gästeerfahrungen führen. 6. Übersehen von kleinen Details Oft sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Kleinigkeiten wie ein Willkommensgetränk oder personalisierte Begrüßungen können das Gästeerlebnis erheblich steigern. 7. Mangel an Konsistenz Inkonsistenz in Service und Standards kann das Markenimage erheblich schädigen und das Vertrauen der Gäste untergraben. 8. Vernachlässigung der Nachbereitung Die Guest Journey endet nicht beim Auschecken. Ein Fehler ist es, keine Nachbereitung durchzuführen, wie z.B. Follow-up-E-Mails oder personalisierte Angebote für zukünftige Aufenthalte. 9. Ignorieren von Trends und Feedback Nicht auf Marktveränderungen zu reagieren oder sich an das sich ändernde Gästeverhalten anzupassen, kann dazu führen, dass ein Hotelbetrieb hinter der Konkurrenz zurückbleibt. Fazit Indem du diese Fehler erkennst und aktiv daran arbeitest, sie zu vermeiden, kannst du eine durchgängige Guest Journey schaffen, die nicht nur deinen Gästen gefällt, sondern sie auch dazu ermutigt, wiederzukehren und dein Hotel weiterzuempfehlen. Jeder dieser 9 Punkte bietet eine optimale Möglichkeit zur Verbesserung und Innovation. Es ist wichtig, sich kontinuierlich auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Gäste zu fokussieren, um eine wirklich herausragende Guest Journey zu bieten. Bereit, Ihr Hotel in die digitale Zukunft zu führen? Die Digitalisierung ist kein Trend... - [Hotel Check-in optimieren: Experten-Tipps für Hotels](https://www.helloguest.io/optimierung-der-hotel-check-in-journey) Welche Schritte müssen Hotels bei der Optimierung ihrer Check-in Journey beachten? Optimierung der Check-in Journey in Hotels ist nicht nur eine Option, sondern eine Notwendigkeit. Ein reibungsloser, effizienter und personalisierter Check-in-Prozess trägt maßgeblich zur Steigerung der Gästezufriedenheit und -bindung bei. In diesem Blogbeitrag werden wir einige wesentliche Schritte beleuchten, die Hotels unternehmen können, um ihren Check-in-Prozess zu optimieren. Für die Optimierung deiner Check-in Journey solltest du folgende Schritte beachten: Schritt 1: Analysiere deinen aktuellen Prozess Bevor du Veränderungen vornimmst, solltest du deinen bestehenden Check-in-Prozess genau unter die Lupe nehmen. Verstehe die Bedürfnisse deiner Gäste und identifiziere mögliche Schwachstellen. Schritt 2: Setze auf Technologie Die richtige Technologie kann viele Vorteile bringen. Ob mobile Check-in Apps, Self-Service Kiosk Terminals oder onlinebasierte Check-in-Systeme – biete digitale Services, um Wartezeiten zu verkürzen und den Prozess effizienter für den Gast zu gestalten. Schritt 3: Personalisiere das Gästeerlebnis Jeder Gast ist einzigartig. Nutze die Daten deiner Gäste, um ein individuelles Check-in-Erlebnis zu schaffen, das ihre Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt. Schritt 4: Trainiere dein Personal Deine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind das Herzstück deines Hotelbetriebes. Stelle sicher, dass sie nicht nur exzellenten Service bieten, sondern sich auch mit den neuen digitalen Services gut auskennen. Regelmäßige Qualifizierung reduziert den Widerstand gegen die digitalen Veränderungen. Schritt 5: Kommuniziere klar und deutlich Eine gute Kommunikation kann viele Probleme vermeiden. Informiere deine Gäste im Vorfeld über den Check-in-Prozess und alle relevanten Informationen zu deinem Hotel. Schritt 6: Sei schnell und effizient Zeit ist kostbar. Ein zeit-unabhäniger Check-in-Prozess ist heute entscheidend für ein positives Gästeerlebnis. Schritt 7: Hole Feedback ein und handle danach Regelmäßiges Feedback deiner Gäste ist Gold wert. Nutze es, um deinen Check-in-Prozess stetig und kontinuierlich zu verbessern. Schritt 8: Sorge für Datensicherheit In der digitalen Welt ist der Schutz persönlicher Daten unerlässlich. Sorge dafür, dass deine Systeme sicher sind und die Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. Schritt 9: Biete flexible Check-in-/Check-out-Zeiten Mehr Flexibilität kann dein Hotel von der Konkurrenz abheben und den Gästen entgegenkommen. Schritt 10: Überwache und passe den Prozess kontinuierlich an Der Check-in-Prozess sollte regelmäßig überprüft und an neue Trends und Technologien angepasst werden. Fazit: Die Optimierung des Check-in-Prozesses in deinem Hotel kann einen enormen Unterschied machen. Durch die Umsetzung dieser 10 Schritte steigerst du nicht nur die Zufriedenheit deiner Gäste, sondern verbesserst auch die Effizienz und Produktivität deines Hotelbetriebs. Denke immer daran: In der Hotellerie steht das Erlebnis der Gäste an... - [Digitale Gästekommunikation im Hotel: Leitfaden](https://www.helloguest.io/digitale-gastekommunikation-im-hotel) Digitale Gästekommunikation im Hotel: Der Leitfaden zur erfolgreichen Umsetzung Die digitale Gästekommunikation, insbesondere im Bereich der Hotellerie hat in den letzten Jahren an starker Bedeutung gewonnen. Lass uns gemeinsam durch die Schlüsselelemente gehen, die du bei der Umsetzung deiner digitalen Gästekommunikation beachten solltest. Folgende Schlüsselelemente solltest du bei der Umsetzung für eine erfolgreiche Gästekommunikation beachten: 1. Strategische Planung Bevor du loslegst, nimm dir die Zeit, eine klare Strategie zu entwickeln. Was sind deine Ziele? Möchtest du die Gästezufriedenheit verbessern, mehr Buchungen erzielen oder deine Marke stärken? Definiere deine Ziele und baue deine Strategie darauf auf. 2. Zielgruppenanalyse Verstehe deine Gäste. Welche Bedürfnisse haben sie? Welche Kommunikationskanäle bevorzugen sie? Eine genaue Zielgruppenanalyse ist der Schlüssel zum Erfolg. 3. Auswahl der richtigen Kanäle Nicht jeder digitale Kanal ist für jedes Hotel geeignet. Ob E-Mail, soziale Medien, Hotel-Apps, Chat-Systeme oder SMS – wähle die Kanäle, die am besten zu deiner Gästezielgruppe passen. 4. Integration in das Buchungssystem Diene digitale Kommunikation sollte nahtlos in dein Buchungs- und Hotel-Management-System integriert sein. Dies sorgt für Effizienz und eine bessere Gästeerfahrung. 5. Personalisierte Kommunikation Nutze die Daten deiner Gäste, um personalisierte Nachrichten und Angebote zu erstellen. Eine auf den Gast zugeschnittene personalisierte Kommunikation kann positive Effekte erzielen. 6. Mobile Optimierung In der heutigen Zeit ist es unerlässlich, dass deine digitalen Kommunikationsmittel für mobile Geräte optimiert sind. Viele deiner Gäste werden über Smartphones und Tablets interagieren. 7. Benutzerfreundlichkeit Einfachheit ist der Schlüssel. Stell sicher, dass deine digitalen Kommunikationsmittel intuitiv und benutzerfreundlich sind. 8. Datenschutz und Sicherheit Achte auf die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und die Sicherheit der persönlichen Daten deiner Gäste. 9. Automatisierung und Chatbots Überlege, ob der Einsatz von Automatisierungstools und Chatbots sinnvoll ist, um häufige gestellte Fragen effizient zu beantworten und dein Personal hierdurch zu entlasten. 10. Feedback und Bewertungen Ermutige deine Gäste, direktes Feedback zu geben und nutze diese, um dein Dienstleistungsangebot kontinuierlich zu verbessern. 11. Krisenkommunikation Bereite dich auf unvorhersehbare Ereignisse vor und entwickle einen Plan für eine effektive Krisenkommunikation. 12. Laufende Analyse und Anpassung Überwache regelmäßig die Leistung deiner digitalen Kommunikation und passe deine Strategie bei Bedarf an. 13. Schulung des Personals Stell sicher, dass dein Team geschult ist, um die digitalen Tools effektiv zu nutzen und Gästen bei Fragen zur digitalen Kommunikation behilflich zu sein. 14. Content-Strategie Entwickle eine Strategie, die interessante und relevante Inhalte für deine Gäste liefert, um Engagement und Interess... - [KI in der Gästekommunikation: Ihr Self-Service Experte](https://www.helloguest.io/ki-in-der-digitalen-gastekommunikation) Künstliche Intelligenz (KI): Die Revolution in der digitalen Gästekommunikation Die neue Ära der Künstlichen Intelligenz (KI). Im Hotel- und Gastgewerbe erleben wir gerade eine stille Revolution, und KI steht im Zentrum dieser Veränderung. Als Hotelbetreiber:in bist du vielleicht neugierig, wie KI deine Interaktion mit den Gästen optimieren kann. Lass uns gemeinsam erforschen, wie KI deine Gästekommunikation revolutionieren kann. Welche Optimierungen bietet dir die Künstliche Intelligenz in deinem Hotelbetrieb? 1. Personalisierte Erfahrungen Stell dir vor, deine Gäste bekommen von dir Angebote, die genau auf ihre Vorlieben zugeschnitten sind. Dank KI ist das jetzt möglich. Durch die Analyse von Daten kann KI individuelle Präferenzen erkennen und maßgeschneiderte Empfehlungen an Gäste aussprechen. 2. Chatbots: Deine 24/7-Assistenten Chatbots, digitale Assistenten angetrieben durch KI, sind wahre Wunderwerke. Sie können rund um die Uhr Fragen beantworten, Informationen bereitstellen und einfache Aufgaben übernehmen. Stell dir die Effizienz und Gästezufriedenheit vor, die du mit einem solchen Tool erreichen kannst. 3. Spracherkennung im Hotelzimmer Mit sprachgesteuerten virtuellen Assistenten können deine Gäste die Zimmereinstellungen einfach per Sprachbefehl steuern. Licht, Temperatur und Medien – alles ist nur einen Sprachbefehl entfernt. 4. Automatisierte Kommunikation Automatisierte E-Mails und Nachrichten, die von KI gesteuert werden, können deinen Gästen das Gefühl geben, stets im Mittelpunkt zu stehen. Ob Buchungsbestätigungen oder personalisierter digitaler Check-in – KI macht's möglich. 5. Analyse von Feedback und Bewertungen KI-Tools können Gästebewertungen effizient auswerten. So erkennst du Trends und Verbesserungsbereiche schnell und kannst in Echtzeit auf die Bedürfnisse deiner Gäste reagieren. 6. Vorhersageanalytik KI hilft dir, zukünftige Bedürfnisse und Verhaltensweisen deiner Gäste vorherzusagen. Nutze diese Einblicke für bessere Preissetzungen, Personalplanung, Check-in-Optimierungen und Bestandsverwaltung. 7. Prozessoptimierung KI entlastet dein Personal von Routineaufgaben, sodass sie sich auf das Wesentliche – die Gäste – konzentrieren können. 8. Mehr Sicherheit durch KI KI kann auch deine Sicherheitssysteme unterstützen, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten. 9. Interaktive Erlebnisse Stell dir vor, deine Gäste könnten personalisierte Touren oder Augmented Reality-Erlebnisse in deinem Hotel genießen, dank KI kein Problem. 10. Nachhaltigkeitsmanagement KI hilft dir auch dabei, deinen Hotelbetrieb nachhaltiger zu gestalten, indem der Energieverbrauch durch KI völlig automatisiert optimiert wird. Fazit Die Möglichkeiten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Gästekommunikation sind nahezu grenzenlos. Indem du diese Technologien in deinem Hotelbetrieb implementierst, kannst du nicht nur deine Effizienz deutlich steigern, sondern auch ein außergewöhnliches, personalisiertes Erlebnis für deine Gäste schaffen. B... - [KI in der Hotellerie der Leitfaden für die Implementierung](https://www.helloguest.io/kuenstliche-intelligenz-in-der-hotellerie) Künstliche Intelligenz (KI) in der Hotellerie: Ein Leitfaden zur einfachen Implementierung Künstliche Intelligenz (abgekürzt: KI) ist nicht mehr nur ein Schlagwort ist, sondern eine reale Chance, deinen Hotelbetrieb auf das nächste Level zu heben. KI hat das Potenzial, deine Prozesse zu transformieren – von der Verbesserung des Gästeservices bis hin zur Optimierung interner Betriebs- und Arbeitsabläufe. Aber wie führst du KI erfolgreich in deinem Hotelbetrieb ein? Hier ist ein Leitfaden, um dir die wichtigsten Fragen näher zu bringen. 1. Ziele setzen und strategisch planen Starte mit einer klaren Zielsetzung. Was möchtest du mit der Einführung von KI erreichen? Verbesserte Gästeerfahrungen, effizientere Betriebsabläufe oder erhöhte Umsätze? Deine Ziele sollten spezifisch und messbar sein. 2. Verstehen der Technologie Ein grundlegendes Verständnis von KI ist unerlässlich. Kennst du die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie, um realistische Erwartungen zu setzen? Die Aussage ich bin ja nur "Hotelier" und kein Techniker, bringt dich hier nicht weiter. Bei der Einführung von digitalen Technologien in deinem Hotelbetrieb wie bspw. KI, ist es unerlässlich, dass du dich mit den Technologien beschäftigst und diese verstehst. 3. Datenschutz und Compliance Achte darauf, dass die Implementierung von KI den Datenschutzrichtlinien entspricht. Der Schutz persönlicher Daten deiner Gäste hat oberste Priorität. 4. Den richtigen Anbieter wählen Die Auswahl des richtigen KI-Anbieters ist entscheidend. Er sollte Erfahrung in der Hotelbranche haben und anpassungsfähige Lösungen bieten. Hierfür bietet sich die Erstellung eines Anforderungskataloges mit Muss- und Wunschkriterien an. 5. Schulung des Personals Investiere in die Schulung deines Teams. Deine Mitarbeiter:innen müssen in der Lage sein, die neuen Technologien und Tools effektiv zu nutzen. 6. Testphase und Feedback Beginne mit einer Pilotphase und sammle direktes Feedback von deinen Mitarbeitern:innen und Gästen. Anpassungen sind ein wichtiger Teil des Implementierungsprozesses. 7. Skalierbarkeit beachten Wähle eine KI-Lösung, die mit deinem Hotelbetrieb wachsen kann. Skalierbarkeit ist ein Schlüsselfaktor für langfristigen Erfolg. 8. Kosten-Nutzen-Analyse Bewerte die Kosten im Verhältnis zum erwarteten Nutzen. Dies hilft dir, den Return on Investment (ROI) der KI-Investition zu verstehen. 9. Wartung und Support Plane für den laufenden Support und die Wartung deiner KI-Systeme. Regelmäßige Updates sind wichtig für die Leistung und Sicherheit. 10. Erfolgsmessung Definiere Metriken, um den Erfolg deiner KI-Initiative zu messen. Anhand dieser Daten kannst Du Anpassungen vornehmen und den ROI bewerten. 11. Datensicherheit Stelle sicher, dass deine KI-Systeme sicher sind und die Integrität der Daten gewährleistet ist. 12. Ethik und Kundenakzeptanz Berücksichtige ethische Aspekte und die Akzeptanz bei deinen Gästen. Eine transparente Kommunikation über den Einsatz von KI kann helfen, das notwendige Vertrauen auf... - [Self-Check-in Mythen: Ihr Hotel Kiosk Automat](https://www.helloguest.io/die-drei-grossten-mythen-rund-um-self-check-in-kiosk-terminals-fur-ihr-hotel) Die drei größten Mythen rund um Self-Check-in-Kiosk-Terminals für Ihr Hotel – und warum Sie sich davon nicht abschrecken lassen sollten Die Hotellerie befindet sich in einem stetigen Wandel – nicht zuletzt durch die voranschreitende Digitalisierung. Als Hotelier oder Hotelmanager:in fragen Sie sich vielleicht, ob ein Self-Check-in-Kiosk-Terminal für Ihr Haus sinnvoll ist. Dabei begegnen Ihnen häufig Vorbehalte, die auf veralteten Vorstellungen beruhen. In diesem Beitrag räumen wir mit drei gängigen Mythen rund um Self-Check-in-Kioske auf. Erfahren Sie, warum moderne Terminals weder kompliziert noch unsicher sind und wie sie den Service in jedem Hotel – ob groß oder klein – bereichern können. Das Wichtigste in Kürze Mythos Nr. 1: Die Bedienung ist zu kompliziert Viele Hoteliers befürchten, dass ein Self-Check-in-Kiosk für sie und ihre Gäste zu technisch und unübersichtlich sein könnte. Vielleicht sorgt auch die Vorstellung für Unbehagen, Aufgaben an ein Gerät zu übergeben, dessen Handhabung Ihnen noch ungewohnt erscheint. Die Realität: Moderne Terminals sind intuitiv gestaltet und so konzipiert, dass sowohl Sie als auch Ihre Gäste sie problemlos bedienen können. Die Benutzeroberflächen sind klar strukturiert, unterstützen meist mehrere Sprachen und führen schrittweise durch den Prozess. Professionelle Anbieter schulen Ihr Team, begleiten Sie bei der Einrichtung und bieten umfassenden Support. Damit gelingt der Einstieg ganz ohne tiefgreifende technische Kenntnisse. Mythos Nr. 2: Digitale Check-in-Prozesse sind unsicher Datenschutz und Sicherheit sind in der Hotellerie zentrale Themen. Vielleicht fürchten Sie, dass die sensiblen Daten Ihrer Gäste bei der Nutzung von Self-Check-in-Kiosken gefährdet sein könnten – angesichts von Schlagzeilen über Cyber-Angriffe ist Skepsis verständlich. Doch moderne Kiosk-Systeme erfüllen hohe Sicherheitsstandards. Meist Cloud-basiert, nutzen sie verschlüsselte Datenübertragung und speichern Informationen in zertifizierten Rechenzentren. Regelmäßige Updates und Sicherheitsprüfungen gewährleisten, dass Ihre Daten jederzeit optimal geschützt sind. Sollten Sie einmal ein Gerät austauschen müssen, sind alle wichtigen Informationen sicher hinterlegt – ähnlich wie bei anderen digitalen Diensten, die Sie im Alltag nutzen. Mythos Nr. 3: Self-Check-in-Kiosks sind nur etwas für große Hotels Häufig herrscht die Ansicht, dass sich Self-Check-in-Kioske nur für große Häuser mit einer hohen Zimmeranzahl lohnen. Doch moderne Lösungen sind so flexibel und skalierbar, dass auch kleinere und mittelgroße Betriebe davon profitieren. Sie können individuell entscheiden, welche Funktionen Sie nutzen möchten und zahlen so nur für Leistungen, die Sie tatsächlich benötigen. Dank modularer Angebote lässt sich die Ausstattung Ihres Kiosk-Systems problemlos an Ihren Bedarf anpassen. Durch diesen maßgeschneiderten Ansatz machen Sie Ihr Haus fit für die Zukunft, ohne große finanzielle oder organisatorische Hürden überwinden zu müssen. Fazit: Nutzen... - [Digitaler Hotel Self-Check-in: 5 Schritte zur Umsetzung](https://www.helloguest.io/in-fuenf-schritten-zum-digitalen-self-check-in) In fünf Schritten zum digitalen Hotel-Self-Check-in: Lösungen, Prozesse und Technologien Die fortschreitende Digitalisierung in der Hotellerie bietet Betrieben heute zahlreiche Möglichkeiten, Gäste effizienter, komfortabler und ressourcenschonender zu empfangen. Ein wichtiger Baustein dabei ist der digitale Self-Check-in. Von kontaktlosen Abläufen bis hin zu flexiblen Zugangs- und Bezahlfunktionen unterstützen entsprechende Lösungen Hotels dabei, den anreisenden Gast rund um die Uhr zu bedienen – ohne dabei auf persönlichen Service verzichten zu müssen. Nachfolgend werden fünf Schritte vorgestellt, die dabei helfen, ein digitales Self-Check-in-Konzept zu etablieren und es optimal in den betrieblichen Alltag einzubinden. Schritt 1: Die passende Lösung auswählen Die Wahl des richtigen Systems hängt von den individuellen Gegebenheiten und Anforderungen des jeweiligen Hauses ab. Selbstbedienungsterminals mit intuitiver Menüführung ermöglichen es Gästen, sich in wenigen Schritten zu registrieren, eine Zimmerkarte zu erhalten oder den Meldeschein auszufüllen. Wer weniger Platz zur Verfügung hat, kann auf kompakte Tisch-Kioske zurückgreifen, die nur wenig Fläche benötigen, aber dennoch rund um die Uhr einen digitalen Check-in bieten. Darüber hinaus stehen wetterfeste Außengeräte für den Einsatz im Freien zur Verfügung, etwa im Eingangsbereich oder vor der Lobby, um den Check-in jederzeit zugänglich zu machen. Auch individuell in Möbelstücke integrierte Kioske sind eine Option: Diese passen sich nahtlos an das Interior Design Ihres Hauses an und ermöglichen einen diskreten, aber dennoch vollumfänglichen Self-Check-in-Prozess. Schritt 2: Den Meldeschein digitalisieren Hoteliers können dabei verschiedene Vorgehensweisen wählen. So lassen sich Meldescheine direkt über ein Self-Check-in-Terminal generieren und vom Gast unterschreiben. Alternativ können Gäste diese Formalitäten schon vorab per Pre-Check-in erledigen. Eine weitere Möglichkeit bieten spezielle Meldeschein-Pads: Hier wird die Unterschrift digital erfasst und der vollständige, legitimierte Meldeschein automatisch im Property-Management-System (PMS) archiviert. Dies reduziert Wartezeiten, minimiert den personellen Aufwand und ermöglicht einen vollständig kontaktlosen Prozess. Schritt 5: Individuelle Beratung nutzen Die Bedürfnisse von Hotels unterscheiden sich in Größe, Ausrichtung und Zielgruppe. Daher lohnt es sich, im Vorfeld eine gezielte Beratung in Anspruch zu nehmen. Ob Boardinghouse, klassisches Hotel, Appartementhaus oder Landgasthof: Entscheidend sind die eigenen strategischen Unternehmensziele sowie die Erwartungen der Gäste. Eine individuelle Analyse unterstützt dabei, die passende Lösung auszuwählen und diese optimal zu implementieren. Fazit: Nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung in Ihrem Hotelbetrieb Die vorgestellten Mythen zeigen, dass Vorbehalte gegenüber Self-Check-in-Kiosk-Terminals oftmals auf veralteten Vorstellungen beruhen. Moderne Technologien sind intuitiv, sicher und... - [helloguest.io | Produktionsablauf für die Smart Kiosk PRO Serie](https://www.helloguest.io/produktionsablauf-check-in-kioske) Sie möchten mehr darüber erfahren, wie ein Smart Kiosk Ihren Hotelbetrieb unterstützen kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Expert:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. Einblicke in die Produktionsabläufe unserer Smart Kioske. Vom Auftrag bis zur Auslieferung Einblicke in die Produktionsabläufe unserer Smart Kioske: The great headline Short text for a typical Onepage use-case. Around 30 words suffice to neatly fill an average paragraph, ensuring a clean appearance and readability. - [helloguest.io | Digitale Gäste Registierung für Hotelbetriebe](https://www.helloguest.io/digitale-guest-registration-hotel-meldescheine) Zentrale Verwaltung der digitalen Meldescheine und Exportfunktion. Die zentrale Verwaltung digitaler Meldescheine ermöglicht eine effiziente und übersichtliche Handhabung der Gästedaten in einem zentralen System. Unsere Lösung bietet eine nahtlose Integration in bestehende Property Management Systeme sowie Kur- und Ortstaxensystem und stellt sicher, dass alle Meldescheine sicher gespeichert, schnell zugänglich und leicht zu verwalten sind. Schnelle und einfache digitale Erfassung der Gästedaten für PMS-, CRM-, Meldeschein-, Kur- und Ortstaxen-Systeme. Direkt per internationalem Reisepass oder Personalausweis Digitale Gäste-Registrierung: Digitales Auslesen der Reisepass- und Personalausweisdaten per NFC-Funktion. Die NFC-Funktion ermöglicht ein schnelles und sicheres Auslesen von Gästedaten aus Reisepässen und Personalausweisen. Dies beschleunigt den Check-in-Prozess, verbessert die Gästeregistrierung und erhöht die Datensicherheit. Schnelle Übertragung der Gästedaten per Push-Technologie. Die Onsite-Ident-App von HelloGuest ermöglicht eine effiziente und schnelle Erfassung von Gästedaten für Meldescheine sowie Kur- und Ortstaxensysteme. Durch die Nutzung modernster Push-Technologie werden die Daten der Gäste direkt und automatisiert an das Apple iPhone übertragen, wodurch die Verwaltungsprozesse erheblich an der Rezeption beschleunigt und durchgängig automatisiert werden. Erfassen Sie Gästedaten blitzschnell in bester Qualität. Einsetzbar an jeder Hotel Rezeption. Nützliche Zusatzdienste sorgen für noch mehr Performance. Die Onsite-Ident-App bietet nützliche Zusatzfunktionen wie Mehrsprachigkeit in acht Sprachen und eine Opt-in-Funktion für Newsletter, um Gäste über Angebote zu informieren. Zudem entspricht sie den Datenschutzvorschriften und berücksichtigt die länderspezifischen Anforderungen von Österreich und der Schweiz für Meldescheine und Ortstaxendaten, um die Einhaltung lokaler Vorschriften zu gewährleisten. Mitreisende Gäste problemlos miterfassbar. Die Onsite-Ident-App erleichtert das Erfassen mitreisender Gäste mühelos und effizient. Informationen über Mitreisende werden automatisch durch eine Datenverbindung mit dem Property Management System übertragen. Dies stellt sicher, dass alle relevanten Daten nahtlos und ohne manuelle Eingriffe in die bestehenden Hotelmanagementsysteme integriert werden. Die leistungsstarke Onsite-Ident-App von HelloGuest ist vollständig in Apple iOS integriert und bietet einen aktivierbaren Kiosk-Modus für eine optimierte Bedienung. Mit der Möglichkeit zur White-Label-Anpassung können Sie die App visuell an ihr Branding anpassen. Sie ist zudem kompatibel mit Feratel und AVS, wodurch sie nahtlos in bestehende Kur- und Ortstaxen-Systeme integriert werden kann. Darüber hinaus entspricht die App sowohl den DSGVO-Vorschriften als auch den ICAO-Standards, was höchsten Datenschutz und Sicherheit gewährleistet. Leistungsmerkmale, die überzeugen! Years in business Sie sind Hotelsystem Provider und wollen unseren I... - [helloguest.io | Die Guest Journey Software für den Hotel Check-in](https://www.helloguest.io/guest-journey-solution-fuer-hotel-check-in) Meldescheindaten erfassen Die digitale Erfassung der Meldescheindaten erfolgt schnell und bequem. Sowohl die Daten des Hauptgastes als auch die der Mitreisenden können über ein 2-Way PMS-Interface automatisch verarbeitet werden, wodurch der Vorgang für alle Beteiligten vereinfacht wird. Ermögliche Sie Ihren Gästen bequem das digitale Ausfüllen des Meldescheins, die Bezahlung der Rechnung, ... vor der Anreise. Guest Journey Software: Moderne Gästekommunikation und Pre-Check-in in einer Lösung! Bezahlung der Rechnung per Online-Payment Rechnungsinformationen werden automatisch über das PMS-Interface zur jeweiligen Reservierung hinzugefügt und sind stets aktuell. Die Zahlung erfolgt bequem und sicher über den jeweils hinterlegten Payment Provider, wobei gängige Online-Zahlungsmethoden wie Kreditkarten, Debitkarten und digitale Wallets unterstützt werden. Dies ermöglicht eine schnelle und effiziente Abwicklung der Zahlungsvorgänge, wodurch der Check-out-Prozess für Gäste vereinfacht wird. Guest Message Service per E-Mail, SMS und WhatsApp Unser Guest Message Service ermöglicht es Hotelbetreibern, direkt mit ihren Gästen über E-Mail, SMS und WhatsApp zu kommunizieren. Dieses Tool bietet eine flexible und effiziente Möglichkeit, wichtige Informationen, Willkommensnachrichten oder Updates während des Aufenthalts zu versenden. Die Multichannel-Fähigkeit stellt sicher, dass die Kommunikation den Präferenzen der Gäste entspricht und erhöht so die Gästezufriedenheit und das Engagement. Zentrale Guest Journey Verwaltung Mit dem Backoffice Manager erhalten Sie umfassende Einblicke und volle Kontrolle über Ihre digitalen Check-ins. Sie können einfach alle Versand-, Meldeschein-, Zahlungs- und Transaktionsdaten übersichtlich einsehen. Die 100% Guest Journey Software in einer zentralen Plattform. Einsetzbar über jeden Kanal. Optionale Newsletteranmeldung per Opt-in-Verfahren Optimieren Sie Ihre Mailingliste mit dem Newsletter Opt-in-Formular. Über dieses Formular können sich Ihre Gäste einfach für Ihren Newsletter, Hotel-Updates, Sonderangebote und weitere Informationen anmelden. Vorab Rechnunganschrift bequem mitteilen Ihre Gäste haben die Möglichkeit, ihre erforderliche Rechnungsanschrift einfach zu hinterlegen, sodass beim Check-out eine passende und bereits vorbereitete Rechnung von Ihrem Rezeptionspersonal ausgehändigt werden kann. Welchen Nutzen haben Sie durch unsere helloguest Guest Journey Software? Sie möchten mehr darüber erfahren, wie unsere Guest Journey Software Ihren Hotelbetrieb unterstützen kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [helloguest.io | Die Kiosk Self-Check-in Software für Hotels](https://www.helloguest.io/kiosk-check-in-solution-fuer-hotels) White-Label-Funktion, sorgt für einheitliches Markenbild. Die White-Label-Funktion unserer Check-in Software ermöglicht es Hotelbetreibern, die Benutzeroberfläche des Systems an ihr eigenes Markenbild anzupassen. Dies umfasst die Integration von Logo und Firmenfarben, um ein konsistentes Markenerlebnis für die Gäste zu schaffen. Dadurch wird die Software nahtlos in das visuelle Erscheinungsbild des Hotels integriert, dies verstärkt die Markenidentität. Neu: helloguest Kiosk-Solution v3.x in Q1-2026 verfügbar 🚀 Schneller, kontaktloser Hotel-Check-in – direkt am Kiosk, rund um die Uhr Kiosk-Check-in-Software für Hotels Erfassung der Meldescheindaten Unsere Check-in Software ermöglicht die schnelle Erfassung von Meldescheindaten inklusive aller Mitreisenden direkt am Smart Kiosk. Nutzer können diese Informationen durch eine in Österreich und der Schweiz anerkannte digitale Signatur bestätigen. Zudem können die Meldescheindaten über Schnittstellen direkt an die Meldesysteme Feratel und AVS weitergegeben werden, wodurch der Prozess effizient und regelkonform abläuft. Prozess-Designer für maximale Flexibiltät. Der Prozess-Designer unserer Check-in Software bietet Hotelbetreibern die Flexibilität, verschiedene Self-Service-Optionen nach ihren spezifischen Anforderungen zu konfigurieren. Hotelbetreiber können auswählen, welche Dienste sie anbieten möchten, beispielsweise Check-out, direkte Zimmerreservierung und weitere Services. Die intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht eine einfache Anpassung der Abläufe. Multilinguale Check-in Software mit acht Sprachen Unsere Check-in Software zeichnet sich durch ihre Multilingualität aus und unterstützt eine breite Palette von Sprachen, um die Bedürfnisse internationaler Gäste zu erfüllen. Verfügbar sind Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Russisch und Türkisch. Diese Sprachvielfalt verbessert die Benutzerfreundlichkeit für Gäste aus verschiedenen Ländern und macht den Check-in Prozess zugänglicher und komfortabler. Puristisch, funktional und multilingual – Software-Qualität, die 100% überzeugt. Einsetzbar bei jedem Smart Kiosk Modell. Vollautomatische Erstellung von RFID-Zimmerkarten. Unsere Check-in Software stellt RFID-Zimmerkarten gemäß der Anzahl der Gäste einer Reservierung aus. Gäste können am Smart Kiosk wählen, ob sie eine oder alle Karten erhalten möchten. Bei Verlust oder Vergessen einer Karte können sie jederzeit eine Ersatzkarte am Kiosk ausgeben lassen. Die Zimmerkarten sind für die Dauer des Aufenthalts gültig. Softwaremerkmale, die überzeugen! Unsere Check-in Software basiert auf dem industriellen Betriebssystem Windows 10 IoT und bietet eine skalierbare Cloud-Lösung über Microsoft Azure. Das automatisierte Update-Management gewährleistet eine stets aktuelle Software ohne manuellen Eingriff. Zudem erfüllt unser System hohe Sicherheitsstandards und ist vollständig DSGVO-konform, was einen sicheren Umgang mit persönlichen Daten sicherstellt und Vertrauen schafft. ... - [helloguest.io | Technische Daten Smart Kiosk CUSTOM – RFID](https://www.helloguest.io/technische-daten-smart-kiosk-custom) Übersicht der technischen Daten Smart Kiosk CUSTOM - RFID Sie möchten mehr darüber erfahren, wie ein Smart Kiosk CUSTOM Ihren Hotelbetrieb unterstützen kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [helloguest.io | Impressum](https://www.helloguest.io/impressum) Impressum Firmenanschrift helloguest solutions GmbH Virchowstraße 20d 90409 Nürnberg E-Mail: info@helloguest.com Telefon: +49 (0) 911 – 13 13 16 60 Geschäftsführer: Marc Frauenholz Registergericht: AG Nürnberg Register-Nr.: HRB 27391 USt-IdNr.: DE276217053 Alle Informationen werden sorgfältig geprüft. Für die Richtigkeit wird keine Garantie übernommen. Technische Änderungen an den Produkten und Dienstleistungen sind jederzeit vorbehalten. Auf einigen Seiten befinden sich Links zu anderen Webseiten. Wir haben keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte dieser gelinkten Webseiten. Die Links dienen nur der vereinfachten Navigation für den Anwender. Ein Verweis auf eine externe Seite bedeutet nicht, dass die helloguest solutions GmbH den Inhalt dieser Seite und deren Folgeseiten vollständig überprüft hat bzw. mit ihrem Inhalt einverstanden ist. Diese Erklärung gilt für alle externen Links dieser Webseite. © 2026 helloguest solutions GmbH – Diese Webseite und die darin enthaltenen Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Urheberrechte Dritter sind gekennzeichnet. Die Inhalte dürfen nicht ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung der helloguest solutions GmbH bzw. des dritten Rechteinhabers von Dritten genutzt oder weitergegeben werden. - [Cloud-based Operation Manager für Self-Check-in](https://www.helloguest.io/operation-manager) KI-basiertes Monitoring für nahtlos integrierte Drittsysteme. Unser KI-basiertes Monitoring sorgt für eine zentrale Überwachung aller integrierten Drittsysteme, einschließlich Property-Management-Systeme und Türschließsysteme, und ermöglicht einen störungsfreien Self-Check-in-Ablauf. So behalten Sie alle wichtigen Systeme im Blick und gewährleisten eine reibungslose Guest Experience. Optimieren Sie Ihre Hotelabläufe mit unserer cloudbasierten Self-Service-Plattform durch einen KI-basierten Self-Check-in Prozess. Operation Manager: 100% cloud-based Hotelsystem! Umfassendes Transaktionsmonitoring für sichere Zahlungen. Das Monitoring der Zahlungstransaktionen ermöglicht eine umfassende Überwachung aller Zahlungen – sowohl am Automaten-Kartenterminal als auch im eCommerce-Bereich. Ergänzt durch ein reservierungsbezogenes Belegmanagement haben Sie jederzeit den Überblick über alle Belege und Transaktionen, die mit einzelnen Reservierungen verknüpft sind. So wird eine präzise, transparente und effiziente Zahlungsverwaltung sichergestellt. Reservierungsmanager, alle Check-ins und -outs auf einen zentralen Blick. Der Reservierungsmanager bietet einen zentralen Überblick über alle Check-ins und Check-outs, ideal für effizientes Gäste- und Zimmermanagement innerhalb des Self-Service. Mit der dynamischen Filtersuche können Reservierungen, Gäste und Zimmer gezielt gesucht und angezeigt werden. Zusätzlich stehen Aktions-Icons wie „Reservierungs-Push“ und„Key-Push“ sowie „Sharing-Funktion“ zur Verfügung, um schnell und einfach wichtige Funktionen zu nutzen. Integration-Manager für nahtlose Anbindung externer Hotel-Systeme. Der Integration-Manager ermöglicht die einfache und reibungslose Anbindung aller relevanten Drittsysteme. Mit nur wenigen Klicks lassen sich PMS (Property Management Systeme), Türschließsysteme, Payment-Systeme sowie Kur- und Ortstaxensysteme integrieren und zentral verwalten. So werden Abläufe optimiert, manuelle Eingriffe reduziert und eine durchgängige Systemkommunikation sichergestellt. Dies erleichtert den Betrieb und sorgt für eine einheitliche und effiziente Datenverwaltung. Die 100% Self-Service Software in einer zentralen Plattform. All-in-One-Lösung für effizientes Management. Effizientes Newsletter Opt-in-Management. Der Opt-in-Manager erleichtert die rechtskonforme Newsletter-Anmeldung Ihrer Gäste und bietet eine zentrale Verwaltung aller Anmeldungen in einer Mailinglist. Die Daten stehen als CSV-Dateiupload zur Verfügung, sodass sie einfach exportiert und weiterverarbeitet werden können. Effiziente Verwaltung und Übersicht aller Meldescheine. Die Verwaltung von Meldescheinen ermöglicht eine zentrale und übersichtliche Erfassung aller erforderlichen Gästedaten für den Meldeprozess. Mit einer einfachen und intuitiven Bedienoberfläche werden alle Meldescheine organisiert und rechtssicher gespeichert. Eine PDF-Vorschau bietet zudem die Möglichkeit, Meldescheine vor dem finalen Speichern oder Drucken direkt einzusehen, was die Bear... - [Hotel-Digitalisierung: Experten-Tipps für Self-Check-in](https://www.helloguest.io/experten-tipps-fuer-hotel-self-service) Die vier größten Showstopper bei der Einführung eines Self-Service. Herausforderungen, die den Erfolg eines Self-Service-Systems im Hotelbetrieb beeinträchtigen können. Technische Hotel-Infrastruktur Die technische Infrastruktur eines Hotels ist entscheidend für einen reibungslosen und angenehmen Aufenthalt der Gäste und umfasst eine Vielzahl von Systemen und Technologien. Ein wichtiger Bestandteil dieser Infrastruktur sind Self-Service-Lösungen wie Kiosk-Terminals, die es Gästen ermöglichen, den Check-in und Check-out selbstständig durchzuführen, Zahlungen abzuwickeln und schnell sowie unkompliziert Zugang zu ihrem Zimmer zu erhalten. The great headline Short text for a typical Onepage use-case. Around 30 words suffice to neatly fill an average paragraph, ensuring a clean appearance and readability. Wie führe ich einen Self-Service in meinem Hotel sicher ein? Die Einführung von Self-Service-Systemen in einem Hotel erfordert sorgfältige Planung, insbesondere in Bezug auf Sicherheit, um sowohl den Betrieb als auch die Zufriedenheit der Gäste zu gewährleisten. Hier sind die wichtigsten Schritte. Hotel Self-Service Entdecken Sie praktische Tipps und innovative Lösungen für den Self-Service im Hotelbereich, die Ihnen helfen, Ihre Betriebsabläufe zu optimieren und das Gästeerlebnis zu verbessern. Von automatisierten Check-in-Systemen bis hin zu Self-Service-Terminals – unsere Tipps unterstützen Hotelbetreiber dabei, effizienter zu arbeiten und den Gästen mehr Komfort und Flexibilität zu bieten. Erfahren Sie, wie Sie diese Technologien nahtlos in Ihr Hotelmanagement integrieren können. Property Management System Die richtige Auswahl eines Property Management Systems (PMS) ist entscheidend für die erfolgreiche Implementierung von Self-Service-Optionen wie dem digitalen Self-Check-in in Hotels. Ein gut ausgewähltes PMS kann den Unterschied ausmachen, indem es effiziente, reibungslose und benutzerfreundliche Prozesse für Gäste und Personal gleichermaßen bietet. Hier sind wichtige Aspekte, auf die Hotelbetreiber achten sollten, um sicherzustellen, dass ihr PMS den Anforderungen eines digitalen Self-Check-in gerecht wird: Hotel-Türschließsysteme Türschließsysteme in Hotels spielen eine zentrale Rolle. Die richtige Wahl des Türschließsystems sowie Herstellers kann den Unterschied in der Gästeerfahrung ausmachen und sollte auf die Bedürfnisse des Hotels sowie die vorhandene Gebäudebeschaffenheit und technische Infrastruktur zuvor abgestimmt sein. Die Integration von Self-Service-Optionen wie Kiosk-Terminals kann diesen Prozess weiter verbessern, indem sie einen automatisierten und reibungslosen Zugang per RFID-Zimmerkarte ermöglichen. Experten Tipps: Das 1x1 des Self-Service für Hotelbetreiber Unsere erfahrenen Self-Service-Expertinnen und -Experten haben ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus den letzten 10 Jahren zusammengetragen, um Ihnen Hilfestellungen für die Planung, Einführung und den erfolgreichen Betrieb eines Self-Service-Systems für Check-in und Che... - [helloguest Schnittstellen-Integrationen ](https://www.helloguest.io/schnittstellen-integrationen) Wir legen großen Wert auf starke Partner­schaften. Unsere Self-Service Plattform bietet eine umfassende Integration mit führenden Property-Management-Systemen, modernen Türschließsystemen, zuverlässigen Payment-Lösungen, innovativen Terminalherstellern sowie Meldeschein- und Kurtaxensystemen. Diese Partnerschaften ermöglichen eine nahtlose Vernetzung Ihrer betrieblichen Abläufe, verbessern die Gästeerfahrung und optimieren Ihre Hotelprozesse. Schnittstellen-Integrationen: Kur- und Meldescheinsysteme Property Management Systeme (PMS) Türschließsysteme Payment Service Provider (PSP) Karten-Terminalhersteller Sie sind Hotelsystem Provider und wollen unsere RSX OpenAPI integrieren? Wenn Sie ein Hersteller von Hotel-Systemen sind und unsere RSX OpenAPI für unsere Self-Service Solutions gerne nutzen möchten, bieten wir Ihnen eine standardisierts Lösung, die einfach zu integrieren ist. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Ihr Hotelsystem mit unseren Self-Service Lösungen zusammenpasst? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [helloguest OpenAPI: Nahtlose Hotel-Systeme Integration](https://www.helloguest.io/connect-open-api-fuer-drittsysteme) Die Schnittstelle für nahtlosen Self-Check-in mit durchgängiger End-to-End Kommunikation. helloguest Connect OpenAPI ist eine RESTful-Schnittstelle, die einen reibungslosen Self-Check-in ermöglicht und durchgängige End-to-End Kommunikation zwischen verschiedenen Hotel-Systemen und Diensten sicherstellt. helloguest Connect OpenAPI: Sie möchten mehr darüber erfahren, wie die helloguest Connect OpenAPI in Ihr Hotelsystem einfach integriert werden kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unserem API-Team, wir unterstützen Sie gerne bei der Integration. The great headline Short text for a typical Onepage use-case. Around 30 words suffice to neatly fill an average paragraph, ensuring a clean appearance and readability. So einfach funktioniert die Integration der helloguest Connect OpenAPI in Ihr Hotelsystem. - [helloguest Software für Self-Check-in](https://www.helloguest.io/alle-software-systeme-auf-einen-blick) Möchten Sie mehr darüber erfahren, welche Software-Lösungen am besten für Ihren Hotelbetrieb passen? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. Software Solutions: Entdecken Sie unsere leistungsstarken Software-Lösungen für den modernen Self-Service von heute. Software Technology made in Germany 🇩🇪 - [Erfahre mehr über unsere Mission](https://www.helloguest.io/wer-wir-sind) helloguest fungiert als zentrale Orchestrierungsschicht für automatisierte 24/7-Hotelservices Die Mission von helloguest ist es, die Interaktion zwischen Hotels und ihren Gästen durch die Bereitstellung intuitiver, effizienter und leicht zugänglicher Self-Service-Lösungen zu ermöglichen. Ziel ist es, die Zufriedenheit der Gäste zu steigern, gleichzeitig die Betriebskosten für Hotelbetreiber zu senken und Personalressourcen zu schonen. Wer wir sind: Willkommen in der Zukunft des Self-Services – Willkommen bei helloguest, dem Self-Service-Experten. In unserer schnelllebigen Welt sind Effizienz und Zugänglichkeit nicht nur wünschenswert, sondern unerlässlich. Bei helloguest verstehen wir, dass die Fähigkeit, jederzeit und überall auf Dienstleistungen zugreifen zu können, entscheidend für den modernen Lebensstil ist. Deshalb haben wir eine zentrale Lösung entwickelt, die alle Self-Service-Kanäle nahtlos integriert. Unsere Kunden wählen uns, weil wir zuverlässig, innovativ und immer einen Schritt voraus sind. Wir sind nicht nur ein Technologiehersteller, wir sind Ihr Self-Service Partner für Wachstum und Erfolg. Entdecken Sie, wie helloguest Ihnen helfen kann, die Art und Weise, wie Sie mit Ihren Gästen interagieren, neu zu gestalten und dabei Effizienz, Zufriedenheit und Rentabilität zu steigern. helloguest ist das Ergebnis langjähriger Forschung und sorgfältiger Entwicklung, entworfen, um auf die vielfältigen Herausforderungen im Bereich Self-Service einzugehen. Wir ermöglichen es Gästen, ihren Check-in und Check-out flexibel und zeitlich unabhängig zu gestalten, ganz egal, wo sie sich befinden. Angefangen vom Pre-Check-ins bis hin zur Durchführung eines kompletten Self-Check-ins, inklusive der automatisierten Bereitstellung von RFID-Karten oder Zugangscodes – unsere Lösungen decken jedes Bedürfnis ab. Unsere Software as a Self-Service Plattform ist nicht nur ein Tool, sondern eine komplette Strategie, die darauf abzielt, die Interaktionen Ihrer Gäste mit Ihrem Hotelbetrieb zu transformieren. Wir bieten eine benutzerfreundliche, intuitive Oberfläche, die es Gästen leicht macht, die gewünschten Informationen zu finden und Transaktionen durchzuführen. Gleichzeitig bieten wir den Hotelbetrieben leistungsstarke Backoffice-Funktionen wie Datenanalyse und Echtzeit-Monitoring, die es ermöglichen, den Service stetig zu verbessern und den Gästen ein noch besseres Erlebnis zu bieten. Bei helloguest sind wir stolz darauf, an der Spitze der Technologie und Innovation für in Deutschland gefertigte Hotel-Kiosk-Terminals zu stehen. Unser Erfolg gründet sich auf die Fähigkeit, echte Herausforderungen zu identifizieren und sowohl praktische als auch bahnbrechende Lösungen eigenständig zu entwickeln. Unsere Mission besteht darin, die Effizienz Ihres Hotelbetriebs zu erhöhen und gleichzeitig das Gästeerlebnis zu verbessern. Sie möchten mehr darüber erfahren, wer helloguest ist und wie wir Ihnen auf Ihrem Weg in den Self-Service helfen können? Vereinbaren Sie gleich ... - [EUDI-Wallet: EU-Identitätsstandard für Hotels](https://www.helloguest.io/eudi-wallet-identitaetsstandard-hotellerie) EUDI-Wallet: Europas neuer Identitätsstandard für Hotels? Wenn Reisen digitaler werden, muss sich auch die Art verändern, wie Gäste sich ausweisen. Mit der European Digital Identity Wallet (kurz: EUDI-Wallet) unternimmt Europa einen weiteren Anlauf, Identitätsnachweise alltagstauglich zu digitalisieren. Für die Hotellerie klingt das nach einem möglichen Wendepunkt – vergleichbar mit der Einführung von Self-Check-in oder digitalen Zimmerschlüsseln. Erstmals ist der Ansatz konsequent grenzüberschreitend angelegt: Die EUDI-Wallet soll in allen EU-Mitgliedstaaten einsetzbar sein und basiert auf dem verbindlichen Rechtsrahmen der eIDAS-2.0-Verordnung. Gleichzeitig bleibt die Branche zurückhaltend. Zu präsent sind die Erfahrungen mit früheren Initiativen – etwa der 2021 vorgestellten „ID-Wallet“, die zwar politisch stark forciert wurde, über Pilotprojekte bei Steigenberger Hotels (Deutsche Hospitality), Motel One und Lintner Hotels jedoch nie hinauskam und im operativen Gästealltag keine Relevanz entwickelte. Fazit: EUDI-Wallet europaweit interoperabel – aber noch kein Selbstläufer Ankommen ohne Ausweis: Identität wird mobil Mehr als Identität: Grundlage für neue Services Damit könnte sie erstmals besser auf reale Anwendungsfälle in der Hotellerie zugeschnitten sein als alle bisherigen Identitätsverfahren. Für die Hotellerie bleibt die EUDI-Wallet damit vorerst ein strategischer Zukunftsbaustein – mit erkennbarem Potenzial, aber auch mit der klaren Lehre aus der Vergangenheit: Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet nicht das technische Konzept, sondern der reale Einsatz. Warum die Hotellerie profitieren könnte – und weshalb Akzeptanz und Alltagstauglichkeit über Erfolg oder Misserfolg der EUDI-Wallet entscheiden. Wegfall von Ausweisscannern, Kameras und manueller Dokumentenprüfung Geringere Betrugsanfälligkeit gegenüber foto- oder scanbasierten Verfahren Saubere Trennung von Identitätsprüfung, Zahlung und Schlüsselübergabe Die digitale Identität ist in Europa kein Neuland, sondern ein Dauerthema. Frühere Ansätze wie eID und Smart eID starteten ambitioniert, scheiterten jedoch an Komplexität, mangelnder Akzeptanz, fehlender Integration in reale Geschäftsanwendungen und begrenzter Alltagstauglichkeit. Diese Erfahrung rechtfertigt eine grundsätzliche Skepsis gegenüber der EUDI-Wallet. Zwar ist der regulatorische Rahmen diesmal deutlich stabiler: Bis 2027 sind alle EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, eine solche Wallet bereitzustellen. Doch Verfügbarkeit allein garantiert keine Nutzung. Entscheidend wird sein, ob die EUDI-Wallet im Hotelalltag tatsächlich schneller, einfacher und verlässlicher ist als bestehende Identifizierungsprozesse. Relevanz für Hotels: Vom Meldeschein bis zum Self-Check-in Für Self-Check-in- und Kiosk-Systeme ist die EUDI-Wallet weniger eine neue Oberfläche als eine neue Identitätsinfrastruktur. Technisch wird sie über standardisierte Schnittstellen in bestehende Self-Check-in-, PMS- und Payment-Prozesse integriert. Am Kiosk-Termi... - [PMS für Self-Check-in im Vergleich](https://www.helloguest.io/on-prem-pms-versus-cloud-pms-self-check-in) Welche Property-Management-Systeme sind für Self-Check-in am besten geeignet? Self-Check-in ist in vielen Hotels vom optionalen Zusatzangebot zur betrieblichen Notwendigkeit geworden. Personalmangel, steigende Betriebskosten und veränderte Gästenerwartungen zwingen Hotelbetriebe dazu, Anreise- und Abreiseprozesse zu automatisieren. Dabei rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Ist das eingesetzte Property-Management-System (PMS) überhaupt für Self-Check-in geeignet? Denn unabhängig davon, ob Gäste über ein Kiosk-Terminal, eine App oder einen Web-Check-in anreisen – alle Prozesse laufen im PMS zusammen. Reservierungsdaten, Zahlungsstatus, Zimmerverfügbarkeit, Housekeeping-Status und Rechnungen hängen direkt von dessen Leistungsfähigkeit ab. Fazit: Das richtige PMS entscheidet über den erfolgreichen Aufbau des Self-Check-ins. Was ein Property-Management-System (PMS) für Self-Check-in leisten muss On-Prem PMS vs. Cloud PMS im direkten Self-Check-in-Vergleich Warum die Wahl des richtigen PMS über den Erfolg von Self-Check-in und Hotelautomatisierung für Hotelbetriebe entscheident sind. Echtzeit-Datenverfügbarkeit einfachere Integration von Kiosk- und Online-Check-in-Systemen bessere Automatisierung komplexer Prozessketten standortunabhängiger Zugriff und Remote-Support schnelle Skalierbarkeit bei mehreren Standorten Für den Self-Check-in bedeutet dies jedoch häufig: On-Premise-PMS: Kontrolle mit höherem Betriebsaufwand Für den Self-Check-in ergeben sich daraus klare Vorteile: Ob ein PMS diese Anforderungen erfüllt, hängt stark davon ab, ob es On-Premise oder cloudbasiert betrieben wird. Damit Self-Check-in zuverlässig funktioniert, muss ein PMS bestimmte Grundanforderungen erfüllen. Dazu zählen vor allem: Echtzeit-Verfügbarkeit von Reservierungs- und Zimmerstatusdaten stabile und dokumentierte Schnittstellen (APIs) klare Automatisierungslogik (z. B. Check-in nur bei bezahlter Rate) zuverlässige Tageswechsel und Night-Audit-Prozesse sauberes Rollen- und Berechtigungskonzept für Remote-Betrieb Unterstützung rechtlicher Anforderungen wie Meldescheinpflichten Cloud-PMS: Flexibilität und Automatisierung im Fokus Ein technisch leistungsfähiger Self-Check-in scheitert häufig nicht am Kiosk-Terminal, sondern an: zeitverzögerte Zimmerstatus-Synchronisation schnittstellenbedingte Verzögerungen durch lokale Datenhaltung inkonsistente Reservierungs- und Belegungsdaten fehlend definierte Ausnahme- und Fallback-Szenarien Diese Herausforderungen lassen sich in Cloud-Umgebungen meist schneller und standardisierter lösen. In der Praxis zeigt sich: On-Prem-PMS punkten bei Kontrolle und Individualisierung, Cloud-PMS bei Geschwindigkeit, Integration und Automatisierung. Für Self-Check-in entscheidend ist weniger der Systemtyp als die Frage: Wie reibungslos lassen sich alle Prozessschritte ohne manuelle Eingriffe abbilden? Praktische Hinweise für Ihre PMS-Entscheidung Wenn Sie Self-Check-in einführen oder ausbauen möchten, sollten Sie Ihr PMS gezielt darauf prüfen: I... - [Was ist ein unattended Hotel?](https://www.helloguest.io/unattended-hotel-definition) Was ist ein unattended Hotel – und warum betrifft das immer mehr Hotelbetriebe? Der Begriff unattended Hotel beschreibt ein Betriebskonzept, das in der Hotellerie lange als Nische galt – heute jedoch zunehmend zur ernsthaften strategischen Option wird. Gemeint sind Hotels, die zeitweise oder vollständig ohne permanent besetzte Rezeption auskommen und zentrale Prozesse automatisiert abbilden. Was viele noch als radikalen Schritt wahrnehmen, ist in Wirklichkeit die logische Antwort auf strukturelle Veränderungen der Branche. Immer mehr Betriebe setzen sich – bewusst oder notgedrungen – mit unattended Modellen auseinander. Fazit: Unattended Hotels sind kein Risiko, sondern ein Werkzeug Definition: Was ist ein unattended Hotel? Der Schlüssel: Automatisierung statt Serviceabbau 4. Technologische Reife Self-Check-in-Terminals, Payment-Systeme, PMS-Schnittstellen und Ident-Lösungen sind heute stabil, praxiserprobt und rechtssicher einsetzbar. Die entscheidende Frage für Hoteliers lautet daher nicht mehr, ob unattended Hotelprozesse sinnvoll sind, sondern wann und in welchem Umfang sie im eigenen Betrieb umgesetzt werden. Personalmangel, steigende Kosten und veränderte Gästenerwartungen führen dazu, dass unattended Hotels in der Hotellerie vom Ausnahmefall zum neuen Standard werden. kleinen und mittelgroßen Stadthotels Serviced Apartments Budget- und Smart-Hotels Ferienimmobilien mit wechselnder Auslastung Hotels mit hoher Late-Arrival-Quote Die Entwicklung hin zu unattended Hotels ist kein Trend aus Bequemlichkeit, sondern Ergebnis harter betrieblicher Realitäten. Das unattended Hotel ist keine Notlösung für Personalmangel, sondern ein strategisches Betriebsmodell. Richtig umgesetzt, ermöglicht es: Warum gewinnt das unattended-Hotelmodell an Bedeutung? Unattended oder teil-unattended Konzepte bewähren sich vor allem bei: In vielen Fällen geht es nicht um „kein Personal“, sondern um gezielten Personaleinsatz zur richtigen Zeit. Die Betreuung erfolgt über digitale Touchpoints, Remote-Support oder zeitlich begrenzte Servicefenster – nicht mehr über eine klassische 24/7-Rezeption. Ein unattended Hotel ist ein Hotelbetrieb, bei dem Gäste zentrale Abläufe selbstständig durchführen können, ohne auf dauerhaftes Personal vor Ort angewiesen zu sein. Dazu zählen insbesondere: 1. Personalmangel als strukturelles Problem Der Arbeitsmarkt in der Hotellerie bleibt angespannt. Rezeption, Nachtschicht und Wochenenddienste sind schwer zu besetzen. Viele Betriebe sichern Öffnungszeiten heute nur noch mit hohem Aufwand oder Kompromissen. 2. Wirtschaftlicher Druck Personalkosten zählen zu den größten Fixkosten. Gleichzeitig lassen sich Zimmerpreise nicht unbegrenzt erhöhen. Unattended Konzepte reduzieren Kosten, ohne Kapazitäten zu verlieren. 3. Veränderte Gästeerwartungen Späte Anreisen, kurze Aufenthalte und digitale Gewohnheiten prägen das Buchungsverhalten. Viele Gäste erwarten Schnelligkeit statt Interaktion, besonders bei Standardprozessen. Check-in und Check-out Ide... - [Hotelautomatisierung, die wirkt – vom Check-in bis zur Abreise](https://www.helloguest.io/digitale-hotelautomatisierung-guest-journey) Digitale Hotelautomatisierung mit Self-Check-in & Kiosk-Systemen Die Hotellerie befindet sich im digitalen Umbruch. Fachkräftemangel, steigende Betriebskosten und veränderte Gästeerwartungen zwingen Hotels dazu, Prozesse neu zu denken. Digitale Hotelautomatisierung – insbesondere durch Self-Check-in- und Kiosk-Systeme – entwickelt sich dabei vom optionalen Extra zum klaren Wettbewerbsvorteil. Dieser Fachartikel zeigt, wie Hoteliers den gesamten Aufenthalt entlang der digitalen Guest Journey automatisieren können – vom Check-in bis zur Abreise. Fazit: Digitale Hotelautomatisierung ist kein Trend – sondern Standard Die digitale Guest Journey: Vom Ankommen bis zum Check-out Wirtschaftlicher Nutzen für Hoteliers Das Ergebnis: Ein durchgängiger, automatisierter Hotelablauf ohne Insellösungen – für Hotelbetreiber wie für Gäste. Self-Check-in-Kioske sind dabei das zentrale Bindeglied zwischen Gast, Hotelbetrieb und IT-Systemen. Moderne Hotel-Kiosk-Systeme sind weit mehr als ein Ersatz für die Rezeption. Sie fungieren als digitaler Servicepunkt mit klaren Vorteilen: 24/7 Check-in & Check-out Gäste reisen flexibel an – unabhängig von Rezeptionszeiten. Entlastung des Hotelpersonals Standardprozesse werden automatisiert, das Team gewinnt Zeit für die Gäste. Schnellere Abläufe & weniger Fehler Digitale Prozesse reduzieren Medienbrüche und manuelle Eingaben. Skalierbar für jedes Hotelformat und jede Größe Vom Hotel garni bis zur Hotelkette – ohne steigende Personalkosten. Der wahre Mehrwert digitaler Hotelautomatisierung entsteht durch nahtlose Systemintegration. Leistungsfähige Self-Check-in-Lösungen sind direkt angebunden an: Reduzierung von Personalkosten Kürzere Check-in-Zeiten Weniger No-Shows durch abgesicherte Zahlungen Zusätzliche Umsätze durch automatisiertes Upselling (Frühstück, Night Check-ins, Late Check-outs, Upgrades) Mehr Direktbuchungen durch effizient abgewickelte Walk-ins Hoteliers, die heute in eine durchgängige digitale Guest Journey investieren, sichern sich die Erwartungen der Gäste von morgen. Gerade in Zeiten knapper Margen wird digitale Effizienz zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Effiziente Prozesse entlang der digitalen Guest Journey – vom Check-in bis zur Abreise Self-Check-in-Kioske: Effizienz trifft Gästeerlebnis Gemanagte Integration ist der Schlüssel zum Erfolg Wie Hoteliers Prozesse automatisieren, Kosten senken und Gäste begeistern Online-Check-in vor der Anreise Digitale Identifikation & Meldeschein Automatisierte Zahlungsabwicklung Self-Check-in am Kiosk rund um die Uhr Zimmerkarten-, Schlüssel- oder Mobile-Key-Ausgabe Digitaler Check-out inkl. Rechnungsversand Moderne Gäste erwarten heute das gleiche Maß an Komfort und Schnelligkeit, das sie aus dem E-Commerce oder dem Banking kennen. Lange Wartezeiten an der Rezeption oder papierbasierte Prozesse wirken zunehmend antiquiert. Eine digitale Guest Journey im Hotel umfasst unter anderem: Property-Management-Systeme (PMS) – ideal cloudbasiert und offene API-Fähigkeit Zahlun... - [Payment im Wandel: Wer nicht handelt, verliert Effizienz](https://www.helloguest.io/payment-im-wandel-in-der-hotellerie) Der Wandel des Payments in der Hotellerie: Wer jetzt nicht handelt, verliert Effizienz Der Zahlungsverkehr verändert sich derzeit schneller als viele andere operative Bereiche im Hotelbetrieb. Für Hoteliers ist das keine abstrakte Entwicklung, sondern eine konkrete Managementfrage: Wie lassen sich Zahlungsvorgänge so gestalten, dass sie Kosten senken, Abläufe vereinfachen und gleichzeitig das Gästeerlebnis verbessern? Aktuelle Marktauswertungen – unter anderem aus der Retail-Payments-Market-Studie 2025 von BearingPoint und OeNPAY – zeigen eindeutig: Bargeldlose Zahlungen wachsen europaweit kontinuierlich. Gleichzeitig verschieben sich die Standards. Debitkarten, digitale Wallets und Echtzeitzahlungen verdrängen klassische Zahlungsformen und werden von Gästen zunehmend vorausgesetzt. Fazit: Payment ist eine Hotel-Management- und keine IT-Entscheidung Debitkarte: Der verlässliche Standard im Hotelalltag Wallets und Automatisierung werden zum Erwartungsstandard Gleichzeitig reduzieren Instant Payments die Abhängigkeit von Kartenabrechnungen und deren zeitverzögerter Auszahlung. Besonders für kleinere und mittelgroße Betriebe kann dies die Liquiditätssteuerung deutlich vereinfachen. Für den Hotelbetrieb ist die Debitkarte heute das wichtigste Zahlungsmittel. Sie ist nahezu flächendeckend verbreitet, verursacht vergleichsweise geringe Kosten und wird von Gästen aller Altersgruppen akzeptiert. Besonders im stationären Einsatz – an Rezeption, Terminal oder Kiosk – bleibt sie das wirtschaftlich effizienteste Kartenverfahren. Entscheidend ist jedoch: Debitkarten sind längst nicht mehr nur physische Karten. In Wallets auf Smartphone oder Smartwatch werden sie mobil, kontaktlos und jederzeit verfügbar. Für Hoteliers bedeutet das: Wer Debitkarten akzeptiert, muss Wallets mitdenken, um internationalen Gästen und digitalen Erwartungen gerecht zu werden. Zahlungen sind längst mehr als ein Thema für den Check-out – sie beeinflussen nahezu alle Prozesse des Gastaufenthalts. Online-Buchung und Vorautorisierung Check-in, Self-Check-in oder Mobile Check-in Zusatzleistungen wie Parken, Spa oder Late Check-out Check-out ohne Rezeption Echtzeitzahlungen gewinnen auch für Hotels an Relevanz. Sie ermöglichen Zahlungseingänge innerhalb weniger Sekunden – unabhängig von Uhrzeit oder Wochentag. Für Hoteliers kann das konkret bedeuten: sofortige Anzahlungen bei Buchungen direkte Belastung bei No-Shows schnelle Begleichung von Zusatzleistungen Für Hoteliers ist klar: Zahlungsverkehr ist kein reines Technikthema mehr. Er entscheidet über Effizienz, Kostenstruktur und Gästezufriedenheit. Debitkarten, Wallets und Instant Payments wachsen zu einem gemeinsamen Ökosystem zusammen, das flexibel und zukunftssicher gestaltet werden muss. Wer Payment heute als Hotelier strategisch denkt und in integrierte, offene Lösungen investiert, schafft die Grundlage für automatisierte Abläufe, einen geringeren administrativen Aufwand und ein modernes Gästeerlebnis. Zahlungen entwickeln sich d... - [Warum scheitert Self-Check-in in der Hotellerie](https://www.helloguest.io/warum-scheitert-self-check-in-in-der-hotellerie) Warum Self-Check-in in der Hotellerie scheitert? Die Technologie ist verfügbar, die Nachfrage der Gäste steigt kontinuierlich– und trotzdem funktioniert es oft nicht. Die Antwort liegt selten in der Technik allein. Warum ist das so? Einer der häufigsten Fehler: Self-Check-in wird als reine Hardware- oder Softwarelösung betrachtet. Ein Kiosk-Terminal wird aufgestellt, eine Software eingeführt – und dann erwartet man, dass sich Prozesse automatisch verbessern. Doch Self-Check-in ist kein Produkt, sondern ein End-to-End-Prozess, der tief in den Hotelbetrieb eingreift: Reservierungsdaten Identitätsprüfung Meldeschein Bezahlung Zimmerkartenerstellung oder Schlüsselausgabe PMS-, Payment- und Schließsysteme Fazit: Self-Check-in scheitert nicht – falsche Umsetzung schon 2. Medienbrüche zerstören die Guest Journey Für Gäste ist das unverständlich. Für Mitarbeiter bedeutet es Mehraufwand statt Entlastung. Ein erfolgreicher Self-Check-in muss durchgängig digital sein – vom ersten Kontakt bis zur Zimmerkarten- oder Schlüsselübergabe. 3. Semiprofessionelle Netzwerkstrukturen und instabile Internetanschlüsse 7. Self-Check-in wird isoliert statt strategisch eingeführt Besonders kritisch: Self-Check-in findet häufig außerhalb der Rezeptionszeiten statt. Wenn nachts die Internetverbindung oder die Netzwerkkommunikation kurz ausfällt, steht der Gast allein vor einem nicht funktionierenden System. Digitale Prozesse funktionieren nur so gut wie die zugrunde liegende Infrastruktur. Self-Check-in ist kein Feature, sondern Teil einer digitalen Gesamtstrategie. Self-Check-in gilt seit Jahren als Schlüssel zur Effizienzsteigerung, zur Entlastung des Personals und zu einer besseren Guest Journey. Dennoch scheitern viele Self-Check-in-Projekte in der Praxis – oder bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. 4. Schlechte oder instabile Schnittstellen Ohne stabile, zertifizierte Schnittstellen wird Self-Check-in zum Risiko statt zur Lösung. Wenn diese Prozesse nicht sauber miteinander verzahnt sind, entsteht Frust, statt Lust – beim Gast und beim Hotelteam. Self-Check-in scheitert nicht an der Idee, sondern an fehlender Prozesslogik und an dem nahtlosen Zusammenspiel der einzelnen Hotel-Systeme. 1. Self-Check-in wird als Technikprojekt statt als ganzheitlicher Prozess gedacht Online-Check-in, aber Zahlung nur an der Rezeption Kiosk-Check-in, aber Zimmerkarte nur beim Personal Digitale Meldedaten, aber manuelle Nachbearbeitung Viele Hotels bieten heute digitale Check-ins an – aber nur teilweise. Typische Brüche: Entlastetem Personal Kürzeren Wartezeiten Höherer Gästezufriedenheit Skalierbaren Prozessen Ein oft unterschätzter, aber entscheidender Faktor: die technische Basis im Hotel selbst. Viele Self-Check-in-Projekte scheitern nicht an der Software, sondern an: veralteten Netzwerkkomponenten schlecht konfigurierten Firewalls instabilen oder unterdimensionierten Internetanschlüssen fehlender Redundanz gemeinsam genutzten Netzen für Gäste, Backoffice und Ki... - [Self-Service MAGAZIN: Der Nokia-Effekt in der Hotellerie](https://www.helloguest.io/der-nokia-effekt-in-der-hotellerie) Der Nokia-Effekt in der Hotellerie: Lange Zeit galt Nokia als Synonym für technologische Führungsstärke. Das Unternehmen dominierte den globalen Mobilfunkmarkt, verfügte über hohe Marktanteile, enormes Kapital, exzellente Ingenieure und ein tiefes Verständnis seines damaligen Kerngeschäfts. In vielen internationalen Rankings wurde Nokia als eines der innovativsten Technologieunternehmen der Welt geführt. Und dennoch verlor das Unternehmen innerhalb weniger Jahre nahezu vollständig seine Relevanz im Mobiltelefon- und Smartphonemarkt. Bemerkenswert ist dabei weniger der Niedergang selbst als seine Ursache. Der technologische Wandel hin zum Smartphone wurde keineswegs übersehen. Touchscreens, mobiles Internet, App-basierte Ökosysteme und neue Bedienkonzepte waren bekannt, wurden analysiert und intern intensiv diskutiert. Nokia experimentierte früh mit entsprechenden Prototypen und verfügte über das technische Know-how, diese Entwicklungen umzusetzen. Der entscheidende Fehler lag jedoch in der Einordnung dieser Innovationen. Smartphones wurden primär als Weiterentwicklung bestehender Mobiltelefone verstanden – nicht als fundamentaler Bruch mit bisherigen Geschäftsmodellen. Der strategische Fokus blieb lange auf Hardwaremerkmalen wie Akkulaufzeit, Antennenqualität oder Gerätestabilität gerichtet, während sich der Wettbewerb schleichend, aber konsequent verlagerte. Neue Marktteilnehmer wie Apple und Google dachten das Thema radikal vom Nutzer aus neu. Das Smartphone wurde nicht länger als technisches Gerät betrachtet, sondern als zentrale digitale Schnittstelle des Alltags. Entscheidend waren nicht einzelne Funktionen, sondern das Zusammenspiel aus Software, Plattform, Services und Ökosystem. Wertschöpfung entstand zunehmend außerhalb des Geräts – in Anwendungen, Daten, Diensten und Nutzererlebnissen. Nokia hingegen hielt zu lange an einem vertrauten Erfolgsmodell fest. Bestehende Strukturen wurden optimiert, nicht grundlegend infrage gestellt. Innovation fand statt, blieb jedoch inkrementell und defensiv. Der Wandel wurde erkannt, seine Tragweite jedoch unterschätzt. Dieses Muster ist kein historischer Sonderfall. Es lässt sich in vielen etablierten Branchen beobachten: Erfolg erzeugt Stabilität – und Stabilität erzeugt Trägheit. Wenn Geschäftsmodelle funktionieren, Umsätze stimmen und Kunden zufrieden erscheinen, wird tiefgreifende Veränderung als unnötig oder riskant wahrgenommen. Genau dieses Spannungsfeld zeigt sich zunehmend auch in der Hotellerie. Erfolg als trügerische Stabilität Viele Hotelbetriebe befinden sich heute, einige Jahre nach der COVID-19-Pandemie, wieder in einer wirtschaftlich soliden Lage. Die Auslastung ist stabil, die Bewertungen fallen positiv aus, der operative Betrieb funktioniert. Auf den ersten Blick scheint die Branche zur Normalität zurückgekehrt zu sein. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch ein fragiler Gleichgewichtszustand. Prozesse laufen häufig nicht deshalb reibungslos, weil sie strukturell gut ... - [Hotel-Insolvenzen: Ursachen & Auswege für die Hotellerie](https://www.helloguest.io/warum-hotelgruppen-von-insolvenzen-betroffen-sind) Warum etablierte Hotelgruppen aktuell von Insolvenzen betroffen sind Hohe Kosten, anhaltender Fachkräftemangel, fehlende Digitalisierung sowie veränderte Reisegewohnheiten setzen die Hotelbranche unter großen Druck. Die Hotellerie, einst ein stabiler Pfeiler der Tourismusindustrie, erlebt derzeit eine Welle von Insolvenzen. Besonders Hotelgruppen sind stark betroffen. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig und spiegeln die Herausforderungen wider, vor denen die Branche heute steht. Nachwirkungen der Pandemie Die COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Monatelange Schließungen und Reisebeschränkungen führten zu erheblichen Umsatzeinbußen, die viele Hotelgruppen auch Jahre später noch belasten. Trotz staatlicher Hilfen konnten zahlreiche Unternehmen die Verluste nicht kompensieren. Steigende Betriebskosten Reisende ziehen zunehmend kleinere Unterkünfte oder Ferienwohnungen großen Hotels vor. Geschäftsreisen, lange ein stabiler Umsatzfaktor, sind durch die Zunahme von Remote-Arbeit und Videokonferenzen stark zurückgegangen. Dies verändert das Nachfrageprofil grundlegend. Digitalisierungsdefizite Die fehlende Digitalisierung ist ein entscheidender Faktor für die Schwierigkeiten vieler Hotelgruppen. Während moderne Gäste digitale Check-in-Optionen und personalisierte Services erwarten, arbeiten viele Hotels noch mit veralteten Systemen. Wer in Technologien wie cloudbasierte Hotelsoftware oder automatisierte Check-in Prozesse investiert hat, ist klar im Vorteil. Fazit: Die Insolvenzwelle zeigt, wie stark die Hotellerie unter wirtschaftlichem Druck steht. Ohne eine konsequente Anpassung an neue Marktanforderungen und technologische Innovationen werden viele Hotelbetriebe den Wandel nicht überstehen. Für Hotelgruppen wird es entscheidend sein, Kosten zu optimieren, sich digital stärker aufzustellen und auf die sich verändernden Bedürfnisse der Gäste einzugehen. Gleichzeitig bietet die Krise auch Chancen: Sie zwingt die Hotelbranche, sich neu zu erfinden, nachhaltigere Geschäftsmodelle zu entwickeln und effizienter zu arbeiten. Die Zukunft der Hotelbranche wird denen gehören, die Innovationen nutzen, die Digitalisierung vorantreiben, flexibel agieren und den Gästen ein einzigartiges und modernes Serviceerlebnis bieten. Bereit, Ihr Hotel in die digitale Zukunft zu führen? Die Digitalisierung ist kein Trend und ist auch nicht einfach wieder weg, sondern eine Notwendigkeit, um in der heutigen schnelllebigen und technologieorientierten Welt erfolgreich zu sein. Die Herausforderungen mögen Ihnen groß erscheinen, aber die Chancen sind noch viel größer. Wenn Sie bereit sind, Ihren Hotelbetrieb auf das nächste Level zu heben, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um zu handeln. Fachkräftemangel Der Personalmangel in der Hotellerie hat viele Betriebe in eine prekäre Lage gebracht. Hotels können nicht in vollem Umfang öffnen oder müssen gerade Serviceleistungen reduzieren. Dies wirkt sich negativ auf die Gästezufriedenheit aus und verstärkt d... - [Der Vormarsch günstiger Hotelmarken in Deutschland](https://www.helloguest.io/strukturwandel-im-deutschen-hotelmarkt) Der Vormarsch günstiger Hotelmarken in Deutschland – Wachstum mit attraktiven Renditen Der deutsche Hotelmarkt befindet sich seit mehreren Jahren in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Während das klassische Full-Service-Segment nur moderat wächst, verzeichnet insbesondere das Budget- und Economy-Segment eine dynamische Expansion. Getrieben wird diese Entwicklung durch veränderte Reisegewohnheiten, ein gestiegenes Preis-Leistungs-Bewusstsein sowie durch stark standardisierte und technologisch optimierte Hotelkonzepte. Für die Jahre 2025/2026 wurde das Marktvolumen der deutschen Hotellerie auf rund 36 Milliarden Euro geschätzt. Innerhalb dieses Gesamtmarktes zählen günstige, standardisierte Hotelmarken zu den wichtigsten Wachstumstreibern – sowohl operativ als auch aus Sicht von Investoren. Fazit: Strukturwandel mit Substanz – Budget- und Economy-Hotels als nachhaltige Wachstumstreiber Erfolgreiche Budget- und Economy-Marken in Deutschland Warum Economy-Hotels für Investoren attraktiv sind Gerade bei Häusern mit hohem Durchlauf und kurzen Aufenthaltsdauern sind Self-Service-Lösungen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor und unterstützten die wirtschaftliche Skalierbarkeit der Konzepte. Der Erfolg günstiger, standardisierter Hotelmarken erweist sich damit nicht als kurzfristiger Zykluseffekt, sondern als Ergebnis eines dauerhaft wirksamen Strukturwandels. Effizienz, Skalierbarkeit und technologische Durchdringung entwickeln sich zu zentralen Wettbewerbsfaktoren, die Budget- und Economy-Konzepte langfristig als stabile und zukunftsfähige Säule des deutschen Hotelmarktes positionieren. Strukturwandel im deutschen Hotelmarkt: Warum günstige, standardisierte Hotelmarken zu Wachstumstreibern und renditestarken Investment-Assets werden Prime-Renditen für Hotelimmobilien: ca. 5,25 % bis 5,50 % Stabile Entwicklung über mehrere Quartale hinweg Besonders gefragt: Objekte mit langfristigen Betreiberverträgen und starken Economy-Marken Der Vormarsch günstiger, standardisierter Hotelmarken in Deutschland ist Ausdruck eines nachhaltigen Strukturwandels. Marken wie Motel One, B&B Hotels, Premier Inn oder Spark by Hilton zeigten, dass effiziente Konzepte, technologische Automatisierung und klare Positionierung nicht nur operativ erfolgreich waren, sondern auch attraktive Renditen ermöglichten. Mit einem wachsenden Marktvolumen, stabilen Investment-Benchmarks und zunehmender Professionalisierung dürfte das Budget- und Economy-Segment auch über 2026 hinaus zu den wichtigsten Wachstumssäulen der deutschen Hotellerie zählen – sowohl für Betreiber als auch für Investoren. Parallel zum operativen Wachstum zeigte sich auch der deutsche Hotelinvestmentmarkt im Jahr 2025 deutlich belebt. Im Jahr 2025 wurde ein Transaktionsvolumen von rund 1,8 bis 2,0 Milliarden Euro erreicht – ein Plus von etwa 35–50 % gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil der Hotelimmobilien am gesamten Gewerbeimmobilienmarkt erreichte damit den höchsten Stand seit über zehn Jahren. Im Vergleich zu anderen ... - [Glossar – Digitale Hotelautomatisierung (A–Z) ](https://www.helloguest.io/glossar-digitale-hotelautomatisierung) Glossar – Digitale Hotelautomatisierung & Self-Service (A–Z) Begriffe und Definitionen rund um digitale Hotelautomatisierung, Self-Check-in, Payment, PMS und Zutrittssysteme und vieles mehr. helloguest bietet in diesem Glossar kompakte Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen der digitalen Hotel-Automatisierung und Self-Service von A bis Z. Von Guest Journey und Self-Check-in über Payment und Zutrittssysteme bis hin zu CRM, Gäste-Chat und Künstlicher Intelligenz – das Glossar schafft Klarheit über Technologien und Prozesse, die den modernen, digitalen Hotelbetrieb prägen. API (Application Programming Interface) Eine API ist eine technische Schnittstelle, über die Systeme wie PMS, Payment, Türschließsysteme oder Kiosksoftware automatisiert Daten austauschen. BLE-Zugang (Bluetooth Low Energy) BLE-Zugang bezeichnet eine Zutrittslösung, bei der Gäste Türen kontaktlos über ihr Smartphone (iPhone oder Android) mittels Bluetooth Low Energy öffnen. Die Zugriffsrechte sind zeitlich begrenzt und werden häufig über Mobile-Key- oder Key-Wallet-Systeme verwaltet. Buchungsplattform Eine Buchungsplattform ist ein digitales System zur Reservierung von Hotelzimmern. Dazu zählen OTAs (Online Travel Agencies) wie z. B. Booking.com, Expedia oder HRS sowie Direktbuchungssysteme wie IBEs (Internet Booking Engines), die direkt in die Website des Hotels eingebunden sind. Channelmanager Ein Channelmanager synchronisiert Preise, Verfügbarkeiten und Buchungen zwischen PMS, OTAs und der eigenen Website. Er verhindert Überbuchungen und reduziert manuellen Pflegeaufwand. Countertop Terminal Ein Countertop Terminal ist ein stationäres Kartenzahlungsterminal für Rezeptionen oder Servicepoints. Es unterstützt Kredit- und Debitkarten sowie kontaktlose Zahlungen und ist meist in Payment- und PMS-Systeme integriert. CRM (Customer Relationship Management) Ein CRM ist ein System zur strukturierten Verwaltung von Gästedaten, Interaktionen und Kommunikationshistorien. Im Hotelkontext unterstützt ein CRM personalisierte Angebote, Gästebindung, Marketingmaßnahmen und Serviceoptimierung entlang der Guest Journey. Digitale Hotelautomatisierung Die digitale Hotelautomatisierung beschreibt die durchgängige Automatisierung zentraler Hotelprozesse wie Check-in, Check-out, Payment, Meldeschein und Zutritt durch vernetzte Systeme. eCommerce Payment eCommerce Payment bezeichnet digitale Online-Zahlungen, z. B. über Buchungsstrecken, Online-Check-in oder Pay-by-Link. Es ist ein zentraler Bestandteil moderner Hotelautomatisierung. Direktbuchung Eine Direktbuchung erfolgt ohne Vermittler direkt über die Hotelwebsite, meist über eine IBE. Sie reduziert Provisionskosten und stärkt die Kundenbindung. Digitaler Meldeschein Der digitale Meldeschein ersetzt das papierbasierte Gästemeldeformular. Er wird elektronisch ausgefüllt, digital signiert und gesetzeskonform archiviert. Gastregistrierung Die Gastregistrierung umfasst die gesetzlich vorgeschriebene und betriebsrelevante Erfassung von Gästedaten – man... - [Nachtportier versus Self-Check-in-Kiosk](https://www.helloguest.io/nachtportier-versus-self-check-in-kiosk) Nachtportier versus Self-Check-in-Kiosk Die Nacht galt lange als letzte Bastion klassischer Hotellerie. Der Nachtportier (auch Night Auditor) war feste Größe im Betrieb: Ansprechpartner für späte Anreisen, Kontrollinstanz und Symbol für Sicherheit. Doch dieses Rollenbild gerät zunehmend unter Druck. Steigende Personalkosten, ein akuter Fachkräftemangel und veränderte Gästeerwartungen führen dazu, dass immer mehr Hotels ihre Nachtorganisation grundlegend hinterfragen. Im Zentrum dieser Entwicklung steht der Self-Check-in, häufig umgesetzt über digitale Kiosksysteme. Was einst als Zusatzangebot begann, entwickelt sich zunehmend zum festen Bestandteil moderner, standardisierter Hotelkonzepte. Fazit: Wenn Wirtschaftlichkeit die Nacht entscheidet Personalmangel trifft Wirtschaftlichkeit Variante 2: Self-Check-in-Kiosk Diese Abläufe sind weitgehend standardisierbar – und damit prädestiniert für Automatisierung. Der Nachtbetrieb wird damit zunehmend automatisiert – nicht aus Gründen der Digitalisierung um ihrer selbst willen, sondern als konsequente Antwort auf wirtschaftliche Realität und den strukturellen Wandel der Hotellerie. Zwischen Kosten, Personalmangel und Digitalisierung: Warum Hotels neu entscheiden müssen Bruttolohn inkl. Nachtzuschläge: ca. 2.800–3.200 € pro Monat Lohnnebenkosten, Urlaub, Krankheit: ca. 30–35 % Die Entscheidung zwischen Nachtportier und Self-Check-in-Kiosk ist längst keine reine Servicefrage mehr, sondern eine strategische und betriebswirtschaftliche. Für Hotels mit standardisierten Abläufen, begrenzten Margen und hoher Spätanreisequote bietet der digitale Nachtbetrieb erhebliche Vorteile: geringere Kosten, höhere Planbarkeit und ein Gästeerlebnis, das modernen Erwartungen entspricht. Diese Kosten fallen unabhängig davon an, wie viele Gäste tatsächlich nachts anreisen. Bei geringer Spätanreisequote steht der Personaleinsatz damit häufig in keinem Verhältnis zur Auslastung. → circa 50.000–60.000 € Die nächtlichen Kernprozesse beschränken sich in vielen Häusern auf: Variante 1: Klassischer Nachtportier Einmalige Investition Kiosk-Hardware: ca. 9.000–12.000 € Software, Wartung, Support: ca. 250 € pro Monat Der Break-even liegt realistisch zwischen ca. 2 und 4 Monaten. Ab diesem Zeitpunkt arbeitet der Self-Check-in-Kiosk rein kostenentlastend und spart – je nach Ausgangslage – rund 45.000 bis 55.000 € pro Jahr im Vergleich zur klassischen Nachtbesetzung. Digitale Hotel-Kiosksysteme übernehmen die standardisierbaren Prozesse automatisiert und rund um die Uhr. Kosten- und Effizienzbetrachtung für ein Hotel mit 50 Zimmern Ein Blick auf ein typisches Hotel mit 50 Zimmern verdeutlicht die Unterschiede zwischen klassischer Nachtbesetzung und digitalem Nachtbetrieb. Spätanreisen und vereinzelte Check-ins Schlüssel- bzw. Kartenübergabe Zahlungsabwicklung Grundlegende Zutritts- und Sicherheitskontrolle Jährliche Gesamtkosten: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren spürbar verschärft. Nachtzuschläg... - [Personalkosten im Hotel explodieren](https://www.helloguest.io/personalkosten-im-hotel-explodieren) Personalkosten im Hotel explodieren – wie Hotelbetriebe jetzt gegensteuern können Die Inflation in Deutschland hat sich mit rund 2,1 Prozent zwar wieder normalisiert. Energie- und Lebensmittelpreise haben sich stabilisiert. Für die Hotellerie jedoch bleibt die Lage angespannt. Der entscheidende Kostentreiber liegt inzwischen klar beim Personal. Der gesetzliche Mindestlohn ist von 12,82 Euro im Jahr 2025 auf 13,90 Euro gestiegen, für das kommende Jahr ist bereits die nächste Erhöhung auf 14,60 Euro angekündigt. Was nach einer moderaten Anpassung klingt, entfaltet in der Praxis eine erhebliche Hebelwirkung: Jede Anhebung verschiebt das gesamte Gehaltsgefüge – vom Housekeeping über Service und Rezeption bis hinein ins Management. Hinzu kommen steigende Lohnnebenkosten. Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sind zuletzt ebenfalls angehoben worden, ebenso Zusatzbeiträge einzelner Krankenkassen. Für Arbeitgeber bedeutet das höhere Sozialabgaben pro Beschäftigtem – unabhängig davon, ob die Produktivität im gleichen Maße steigt. Zusammen mit steigenden Beiträgen zur Pflege- und Rentenversicherung wächst der Druck auf die Gesamtpersonalkosten weiter. Berechnungen der Treugast Solutions Group zeigen, dass die Personalkosten in der Hotellerie innerhalb von fünf Jahren um bis zu 50 Prozent gestiegen sind. Gleichzeitig laufen weitere regionale Tarifverhandlungen der NGG. Für viele Betriebe steht daher fest: Die Lohnspirale ist kein kurzfristiges Phänomen, sondern eine strukturelle Entwicklung – und sie wird sich weiterdrehen. Fazit: Ein struktureller Wandel ist unvermeidbar Die stille Gefahr für die Marge Payment als unterschätzter Kostenfaktor Die zentrale Frage lautet daher nicht mehr: Wie überstehe ich die nächste Lohnerhöhung? Sondern: Wie organisiere ich mein Hotel so, dass es auch bei dauerhaft höheren Personalkosten profitabel bleibt? Steigende Mindestlöhne, Tarifdruck und Fachkräftemangel setzen die Hotellerie unter Zugzwang – warum jetzt strategische Prozessoptimierung und Digitalisierung über die Zukunftsfähigkeit entscheiden. Die Entwicklung des Mindestlohns ist politisch gewollt – und sie wird kein einmaliger Eingriff bleiben. Für die Hotellerie bedeutet das keinen temporären Kostenschub, sondern einen tiefgreifenden strukturellen Wandel. Höhere Personalkosten sind zur neuen Realität geworden. Gerade deshalb entscheidet jetzt die strategische Ausrichtung. Wer Prozesse konsequent analysiert, Effizienzpotenziale hebt, digitale Lösungen intelligent integriert und die eigene Preis- und Erlösstruktur aktiv weiterentwickelt, kann die steigenden Lohnkosten nicht nur kompensieren, sondern als Impuls zur Modernisierung nutzen. Die Herausforderung ist groß – doch sie bietet auch die Chance, den Hotelbetrieb resilienter, produktiver und langfristig wettbewerbsfähiger aufzustellen. Automatisierung verändert den Hotelbetrieb Auch im Zahlungsprozess schlummern Effizienzreserven. Manuelle Kartendatenerfassung, Rückfragen bei fehlenden Garantien... - [helloguest.io | INTERGASTRA 2026](https://www.helloguest.io/intergastra-2026-self-check-in-kioske) helloguest auf der INTERGASTRA 2026 – Die nächste Generation digitaler Self-Check-in Lösungen Vom 07. bis 11. Februar 2026 präsentiert sich helloguest auf der INTERGASTRA in Stuttgart gemeinsam mit der Kniggendorf Holding. Besucher finden den Messeauftritt in Halle 4, Stand 4D44. Im Mittelpunkt steht die neue Generation des Smart Kiosk PRO sowie die weiterentwickelte Self-Check-in Solution v3.x. Nürnberg, 07.02.2026 📍 Halle 4 | Stand D44 📅 07.–11. Februar 2026 💡Messezentrum Stuttgart Mit dem Messeauftritt auf der INTERGASTRA 2026 unterstreicht helloguest seine Rolle als Technologie-partner für die digitale Transformation der Hotellerie. Der Smart Kiosk PRO, die neue Self-Check-in Solution v3.x und die erweiterten Guest-Journey-Funktionen zeigen, wie Self-Service, Hotel-Automatisierung und Gästeerlebnis zu einem ganzheitlichen, zukunftsfähigen Hotelkonzept verschmelzen. Mit der neuen Generation des Smart Kiosk PRO zeigt helloguest, wie leistungsfähig moderne Self-Check-in-Lösungen im Hotelbetrieb heute sind. Die Kiosk-Systeme von helloguest unterstützen sowohl RFID- als auch KEY-basierte Zutrittssysteme und ermöglichen einen vollständig automatisierten Self-Check-in – von der sicheren Identifikation über die integrierte Zahlungsabwicklung bis zur Ausgabe der RFID-Zimmerkarte oder des mechanischen Schlüssels. Ziel ist es, Hotels im 24/7-Betrieb spürbar zu entlasten, Personalkosten nachhaltig zu senken und Gästen ein schnelles, komfortables und zeitgemäßes Anreiseerlebnis zu bieten – unabhängig von Uhrzeit oder Personalverfügbarkeit. Smart Kiosk PRO – weitergedacht für den modernen Hotelbetrieb Self-Check-in Solution v3.x mit neuem Look & Feel Auf der INTERGASTRA 2026 stellt helloguest zudem die Self-Check-in Solution v3.x vor. Die neue Version überzeugt durch: Die Lösung ist konsequent auf Hotel-Automatisierung, Effizienz und einfache Integration in bestehende Hotelprozesse ausgelegt. Digitale Guest Journey: Guest ID & Wallet-Integration Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts ist die Guest Journey Solution von helloguest. Mit der Guest ID wird der digitale Identitäts- und Self-Check-in-Prozess über den gesamten Aufenthalt hinweg nutzbar. Ergänzt wird dies durch die Guest ID sowie als Wallet Pass für Apple Wallet und Google Wallet, wodurch Gäste sich ganz einfach verifizieren können. - [helloguest zeigt neuen Smart Kiosk Q auf der EuroShop 2026](https://www.helloguest.io/stellt-neuen-smart-kiosk-auf-der-euroshop-2026-vor) Neue Maßstäbe für Hotel-Self-Service: helloguest und Newland NPT präsentieren integrierte Kiosk-Technologie auf der EuroShop 2026 Nürnberg, 20.02.2026 📍 Halle 5 | Stand C18 📅 22.–26. Februar 2026 💡Messe Düsseldorf Mit dem Smart Kiosk Q setzen wir bei helloguest neue Maßstäbe im digitalen Self-Service. Wir haben eine leistungsstarke, designorientierte und vollständig integrierte Kiosk-Technologie entwickelt, die moderne Hotelprozesse neu denkt. Unser Ziel: Self-Check-in und digitale Zahlungen nicht nur zu ermöglichen, sondern radikal zu vereinfachen. helloguest und Newland NPT vereinen Softwarekompetenz und Payment-Technologie zu einer integrierten Plattformlösung für die Hotellerie. helloguest verantwortet die Systemarchitektur, Hotel-Automatisierung und den Smart Kiosk Q, während Newland NPT die leistungsstarke Payment- und Terminaltechnologie bereitstellt – vollständig integriert und ohne Medienbrüche. Mehr als Hardware: Eine ganzheitliche Hotel-Kiosk-Systemlösung Der Smart Kiosk Q verbindet: Integrierte Payment-Technologie auf höchstem Niveau Sichere und schnelle Transaktionen Unterstützung moderner Zahlungsmethoden Zukunftssichere Hardware-Architektur Optimierte User Experience am Terminal helloguest erweitert sein Kiosk-Portfolio um eine neue Generation intelligenter Self-Service-Lösungen: Der Smart Kiosk Q ist da. Seine Premiere feiert das neue Hotel-Kiosk-System auf der EuroShop 2026 in Düsseldorf vom 22. bis 26. Februar – live in Halle 5 | Stand C18 bei Newland NPT. Self-Service endet nicht beim Kiosk-Terminal. Im Smart Kiosk Q kommt leistungsstarke Payment-Technologie von Newland NPT, CCV, Verifone oder Castles Technology zum Einsatz. Die Integration erfolgt vollständig innerhalb der helloguest-Systemplattform – ohne Medienbrüche, ohne externe Workflows, ohne Kompromisse. Das bedeutet für Hotels: Entwickelt für moderne Hotels Der Smart Kiosk Q richtet sich an Hotels, Serviced Apartments und hybride Hospitality-Konzepte, die ihre Check-in-Prozesse automatisieren und gleichzeitig die Servicequalität erhöhen möchten. Ob als Ergänzung zur Rezeption oder als vollständig autonomer Self-Service-Point – der Smart Kiosk Q passt sich flexibel an unterschiedliche Betriebskonzepte an. Design trifft Funktionalität Neben technischer Leistungsfähigkeit überzeugt der Smart Kiosk Q durch ein modernes, reduziertes Design. Klare Linien, hochwertige Materialien und eine intuitive Benutzerführung machen ihn zu einem echten Blickfang im Eingangsbereich. Denn Self-Service darf nicht wie ein Kompromiss wirken – sondern wie ein Upgrade. Premiere auf der EuroShop 2026 in Düsseldorf Erstmals präsentiert helloguest den Smart Kiosk Q auf der EuroShop 2026 in Düsseldorf. Gemeinsam mit unserem Technologiepartner Newland NPT zeigen wir, wie moderne Hotel-Kiosk-Systeme heute den Self-Check-in deutlich vereinfachen und Prozesse intelligent automatisieren. Die nächste Evolutionsstufe der digitalen Guest Experience Das Ergebnis: Weniger manuelle Prozesse,... - [helloguest.io | Smart Kiosk CUSTOM für maximale Individualisierung](https://www.helloguest.io/check-in-kiosk-custom-fuer-individualisierung) 21,5" Industrie-Panel-Display mit vorgefertigen Montagescharnieren. Der Smart Kiosk CUSTOM ist mit einem 21,5" Industrie-Panel-Display ausgestattet, das durch vorgefertigte Montagescharniere einfach und schnell installiert werden kann. Dieses hochauflösende Display garantiert eine hervorragende Bildqualität und Zuverlässigkeit mit industriellem Standard, was es zur idealen Lösung für den Smart Kiosk CUSTOM macht. Die Self-Service Lösung für Individualisten. Gestalten Sie Ihren eigenen Self-Check-in Kiosk nach Maß! Der Smart Kiosk CUSTOM: Leichte Montage des RFID-Karten-Encoders auf dem vormontierten Encoder-Bracket. Unsere robuste und leistungsstarke Dispensereinheit bietet eine effiziente Lösung für die Zugangskontrolle durch die automatisierte Ausgabe von bis zu 300 RFID-Karten. Zudem unterstützt unsere Dispensereinheit eine Vielzahl von standardisierten RFID-Encodern, darunter führende Marken wie u.a. Assa Abloy, SALTO, Häfele, Loxone, ... wodurch es eine flexible und breit einsetzbare Lösung darstellt. Direkt in Ihr Hotel-Interieur integrierbar. Der Smart Kiosk CUSTOM bietet Ihnen die Freiheit, Ihren eigenen Self-Check-in Kiosk genau nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Dieses flexible System ermöglicht es Ihnen, aus den Kiosk-Komponenten die perfekte Lösung für Ihre Anforderungen zu schaffen. Ob Sie besondere Materialien wie spezielle Holzarten wünschen, eine Integration direkt in Ihren Rezeptionstresen vornehmen möchten oder eine maßgeschneiderte Montagelösung benötigen – der Smart Kiosk CUSTOM wird all diesen Anforderungen gerecht. Erleben Sie Flexibilität ohne Kompromisse für einen reibungslosen und stilvollen Check-in Prozess. Mit zahlreichen EC-Automaten-Terminals kompatibel. Der Smart Kiosk CUSTOM ist mit einer breiten Palette von gängigen Automaten-Zahlungsterminals und Payment Service Provider wie u.a. PAYONE, Concardis, Adyen, hobex und First Cash kompatibel. Perfekt für jeden, der eine sichere und einfach zu installierende Zahlungslösung für seinen eigenen Smart Kiosk benötigt. Das 100% Plug & Play System für maximale Flexibiltät und Individualität. Optimal einsetzbar im Innenbereich. Die leistungsfähige Check-in Software Entdecken Sie die neue leistungsfähige Self-Check-in Software v3 Evolution von HelloGuest, die speziell darauf ausgelegt ist, Ihren Gästen einen schnellen und reibungslosen Check-in am Smart Kiosk zu ermöglichen. Impressionen aus Kundenprojekten Technisches Datenblatt: Ein umfassender Überblick zum Smart Kiosk Custom Sie möchten mehr darüber erfahren, wie ein Smart Kiosk CUSTOM Ihren Hotelbetrieb unterstützen kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [Die Highlights der EuroShop 2026](https://www.helloguest.io/euroshop-2026-highlights-payment-self-service-robotics-ki) EuroShop 2026: Wie Payment, Self-Service, Robotics und KI den Handel neu definieren Wenn sich im Februar 2026 die internationale Handels- und Paymentbranche zur EuroShop in Düsseldorf versammelt, steht weniger die Präsentation einzelner Produktinnovationen im Mittelpunkt als vielmehr die strategische Neuausrichtung des Handels insgesamt. Die technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass isolierte Lösungen zunehmend an Bedeutung verlieren. Stattdessen rücken integrierte Ökosysteme in den Fokus, in denen Payment, Self-Service, Robotics und Künstliche Intelligenz eng miteinander verzahnt sind und gemeinsam neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Payment entwickelt sich dabei vom reinen Abrechnungsinstrument zum digitalen Nervensystem des Handels. Kontaktlose Zahlungen sind längst Standard, mobile Wallets haben sich etabliert, und SoftPOS-Lösungen verwandeln Smartphones und Tablets in flexible Akzeptanzgeräte. Doch die eigentliche Transformation liegt hinter der sichtbaren Transaktion. Zahlungsprozesse liefern in Echtzeit wertvolle Daten, die für Sortimentssteuerung, Preisoptimierung, Betrugsprävention und personalisierte Kundenansprache genutzt werden können. Payment wird damit zur strategischen Plattform, die operative Prozesse mit analytischer Intelligenz verbindet. Parallel dazu hat sich Self-Service vom reinen Effizienzwerkzeug zu einem zentralen Element der Customer Experience entwickelt. Self-Checkout-Systeme im Einzelhandel, Self-Ordering-Terminals in der Gastronomie oder digitale Check-in-Lösungen in der Hotellerie stehen exemplarisch für einen Wandel, bei dem Geschwindigkeit, Komfort und Autonomie im Vordergrund stehen. Entscheidend ist dabei nicht allein die Hardware, sondern die nahtlose Integration von Payment, Identitätsmanagement und Loyalty-Systemen. Nur wenn Prozesse intuitiv gestaltet sind und reibungslos funktionieren, wird Self-Service vom Kunden als Mehrwert wahrgenommen. Ein weiterer Treiber der Automatisierung ist die zunehmende Integration von Robotics in Handelsprozesse. Während Robotik lange Zeit primär im Lager und in der Logistik eingesetzt wurde, erreicht sie nun verstärkt die Verkaufsfläche. Service-Roboter unterstützen bei der Kundeninteraktion, autonome Systeme übernehmen Inventuraufgaben, und robotische Fulfillment-Lösungen beschleunigen Omnichannel-Prozesse. Ziel ist nicht der vollständige Ersatz menschlicher Arbeitskraft, sondern die intelligente Ergänzung, um Effizienz, Präzision und Verfügbarkeit zu steigern. Über all diesen Entwicklungen liegt die Intelligenzschicht der Künstlichen Intelligenz. KI analysiert Transaktionsdaten, prognostiziert Nachfrageentwicklungen, optimiert Bestände und erkennt Anomalien in Zahlungsströmen. In autonomen Store-Konzepten ermöglicht Computer Vision eine automatische Produkterkennung, während Machine-Learning-Modelle dynamische Preisstrategien unterstützen. Die entscheidende Veränderung besteht darin, dass KI nicht mehr als Pilotprojekt betrachtet wi... - [Hotellerie vor Milliardenpotenzial durch Digitalisierung](https://www.helloguest.io/deutsche-hotellerie-milliardenpotenzial-digitale-konnektivitaet) Milliardenpotenzial durch digitale Konnektivität: Deutsche Hotellerie vor strategischem Wendepunkt Direkte Studie „Digitale Konnektivität bringt Milliarden‑Umsatzpotenzial für deutsche Hotellerie“ Fazit: Strategische Weichenstellung für die Hotelbranche Eine aktuelle Studie des Channelmanager-Providers SiteMinder zeigt Milliardenpotenziale durch vernetzte Systeme und Automatisierung. Die Studie macht klar: Digitale Konnektivität ist kein reines IT-Projekt mehr, sondern ein strategischer Hebel zur Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität. Für die deutsche Hotellerie eröffnet sich damit ein Weg, Effizienzgewinne zu realisieren und gleichzeitig substanzielle Umsatzsteigerungen zu erschließen – wenn die technologischen Chancen konsequent genutzt werden. Das Milliardenpotenzial ist erkannt – nun entscheidet die konsequente Umsetzung in jedem einzelnen Hotelbetrieb. Studie mit internationalem Blick Im August 2025 befragte SiteMinder weltweit 700 Hoteliers unterschiedlicher Aufgabenbereiche und Betriebsgrößen – darunter 65 aus Deutschland. Ziel war es, aktuelle Praktiken im Revenue Management, den Einsatz neuer Technologien sowie die größten Herausforderungen der Branche zu beleuchten. Die Ergebnisse verdeutlichen: Technologische Geschwindigkeit und Systemintegration entwickeln sich zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren in einem Markt, der noch stark von manuellen Prozessen geprägt ist. Optimismus in Deutschland besonders ausgeprägt 40 % erwarten ein Umsatzplus von 6 % bis 10 %, 22 % rechnen mit einem Plus von 11 % bis 15 %, 5 % halten sogar bis zu 25 % für möglich. Geschwindigkeit wird geschäftskritisch Gerade im dynamischen Segment von Geschäftsreisen und kurzfristigen Nachfrageänderungen kann Verzögerung direkte Erlöseinbußen bedeuten – ein Umstand, der vielen Betrieben zunehmend bewusst wird. Die deutschen Teilnehmer zeigten sich besonders zuversichtlich: Angesichts eines deutschen Beherbergungsmarktes mit einem Volumen von rund 40 Milliarden Euro bedeutet dies enorme Wachstumschancen – sofern die technischen Voraussetzungen geschaffen werden. Technologische Reaktionsfähigkeit wird immer mehr zum Erfolgsfaktor: 93 % der befragten Hoteliers gaben an, dass Geschwindigkeit im vergangenen Jahr an Bedeutung gewonnen habe. 58 % stufen sie inzwischen als „geschäftskritisch“ ein. 45 % berichten, dass sie mindestens einmal pro Woche Umsatzchancen verpassen, weil sie nicht schnell genug reagieren können. KI gewinnt an Bedeutung Parallel zur Digitalisierung steigt auch die Akzeptanz für Künstliche Intelligenz: 49 % der Hoteliers suchen aktiv nach KI-Lösungen, 43 % sind offen für KI-gestützte Empfehlungen. Strategien wie automatisierte Preisempfehlungen, Nachfrageprognosen oder Marktreaktionsanalysen könnten so künftig datenbasiert und in Echtzeit unterstützt werden – ein entscheidender Vorteil in einem hart umkämpften Markt. „Die Zukunft der Ertragsoptimierung liegt in nahtloser Konnektivität, die manuelle Prozesse ersetzt und Erkenntnisse unmi... - [helloguest auf der INTERNORGA 2026](https://www.helloguest.io/helloguest-auf-der-internorga-2026) helloguest auf der INTERNORGA 2026: Neue Generation digitaler Kiosk-Systeme für Beherbergungsbetriebe – Made in Germany Nürnberg, 12.03.2026 📍 Halle A2 | Stand 110 📅 13. bis 17. März 2026 💡Messe Hamburg Vom 13. bis 17. März 2026 präsentiert helloguest in Halle A2 – Stand 110 seine neuesten Kiosk-Systeme für automatisierte Check-in- und Check-out-Prozesse sowie digitale Gästereisen. Im Fokus des Messeauftritts stehen die helloguest Kiosk Solution v3.x sowie der neue Smart Kiosk Q. Entwicklung und Herstellung der Systeme erfolgen nach dem Qualitätsprinzip Made in Germany. Digitale Plattform für eine vollständig automatisierte End-to-End-Guest-Journey Mit der helloguest Kiosk Solution v3.x stellt das Unternehmen die neueste Generation seiner Self-Service-Plattform vor. Die Software wurde umfassend weiterentwickelt und bietet Hotels, Serviced Apartments und anderen Beherbergungsbetrieben eine leistungsfähige Grundlage für automatisierte Gästeprozesse – von der Buchung über den Check-in bis hin zum Check-out und zur Schlüssel- oder Kartenübergabe. Ein zentrales neues Feature ist die überarbeitete digitale Buchungsstrecke, die eine direkte Zimmerbuchung am System ermöglicht. Gäste können dabei nicht nur Zimmer auswählen, sondern auch Zusatzleistungen wie Frühstück, Parkplatz oder weitere Services direkt mitbuchen. Der Buchungsprozess geht anschließend nahtlos in den Self-Check-in über, sodass eine vollständig digitale und durchgängige Guest Journey entsteht – auch für spontane Walk-in-Gäste. Ein weiterer zentraler Bestandteil der Plattform ist helloguest Connect. Die Integrationsschicht basiert auf einer RESTful OpenAPI-Schnittstelle und ermöglicht Drittanbietern wie Property-Management-Systemen (PMS), CRM-Systemen sowie Gästekommunikationsplattformen eine nahtlose Anbindung an die Self-Service-Plattform von helloguest. Dadurch lassen sich bestehende Hoteltechnologien flexibel integrieren und automatisierte Hotelprozesse effizient erweitern. Ergänzt wird die Plattform durch eine neue KI-gestützte Monitoring-Funktion, die PMS-Daten kontinuierlich analysiert. Die intelligente Überwachung erkennt mögliche Unstimmigkeiten oder fehlende Datensätze frühzeitig und unterstützt damit eine störungsfreie Abwicklung von Self-Check-in- und Check-out-Prozessen. Hotels profitieren dadurch von stabileren Abläufen und einer deutlich reduzierten Fehlerquote im automatisierten Self-Service. Smart Kiosk Q: Kosteneffizienter Einstieg in den automatisierten Self-Check-in Eine der wichtigsten Produktneuheiten ist der Smart Kiosk Q. Der kompakte Self-Service-Kiosk wurde speziell für kleinere Hotels, Serviced Apartments, Pensionen und hybride Rezeptionskonzepte entwickelt. Mit dem Smart Kiosk Q reagiert helloguest gezielt auf zentrale Herausforderungen der Branche: Personalknappheit, steigende Betriebskosten und die zunehmenden Erwartungen der Gäste an digitale Prozesse. Das Kiosk-System wird als kostengünstiges Einstiegskioskmodell für den Außeneinsatz i... - [Neuigkeiten rundum Self-Check-in & Hotel Kioske](https://www.helloguest.io/neuigkeiten-rundum-den-self-service) Neuigkeiten rundum den Self-Service für Hotels Neuigkeiten und spannende Einblicke rund um Hotel-Self-Service-Lösungen sowie die innovativen Entwicklungen und Angebote von helloguest. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie einen Self-Service-Prozess optimal in Ihrem Hotel einführen können? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. helloguest Self-Service MAGAZIN Das Self-Service MAGAZIN von helloguest bietet regelmäßig Insights, Trends und Praxiswissen zu Self-Service, Digitalisierung und Guest Journey in der Hotellerie. - [INTERNORGA 2026: Die Highlights auf einen Blick](https://www.helloguest.io/internorga-2026-die-highlights-auf-einen-blick) INTERNORGA 2026: Wie Self-Service und Automatisierung die Hotellerie neu definieren Fazit: Hotellerie am Wendepunkt Zwischen Effizienz, Personalmangel und steigenden Gästeerwartungen wird digitale Selbstbedienung zum zentralen Erfolgsfaktor im Hotelbetrieb Die INTERNORGA 2026 macht deutlich: Die Hotellerie steht an einem Wendepunkt. Technologien sind verfügbar, Konzepte erprobt – entscheidend ist jetzt die konsequente Umsetzung. Gleichzeitig zeigen die Kennzahlen der Messe die Dynamik der Branche: hohe Internationalität, steigende Ausstellerzahlen und wachsender Innovationsdruck machen die INTERNORGA zum verlässlichen Gradmesser für die Zukunft der Hotellerie. Für Hotelbetreiber ergibt sich daraus ein klarer Handlungsauftrag: Gefragt sind integrierte Lösungen, die Self-Service, Umsatzpotenziale und Guest Experience nahtlos miteinander verbinden. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob sich Hotels digitalisieren – sondern wie schnell und wie strategisch sie diesen Wandel gestalten. Self-Service entlang der gesamten Guest Journey Im Fokus standen: Der Fachkräftemangel bleibt einer der größten Herausforderungen der Branche – und war auf der INTERNORGA 2026 allgegenwärtig. Ein zentrales Learning der Messe: Die Gastronomie im Hotel wird neu gedacht – und zwar datengetrieben und automatisiert. Personalmangel als Innovationstreiber Die INTERNORGA 2026 in Hamburg hat gezeigt, dass die großen Innovationstreiber der Hospitality-Branche längst nicht mehr nur in der klassischen Gastronomie zu finden sind. Vielmehr rückt die Hotellerie zunehmend in den Mittelpunkt der technologischen Transformation – mit einem klaren Fokus auf Self-Service, Automatisierung und eine durchgängig digitale Guest Journey. Mit rund 85.000 Fachbesuchenden, etwa 1.200 ausstellenden Unternehmen aus über 30 Ländern sowie einer Ausstellungsfläche von rund 84.000 m² in 11 Hallen unterstreicht die Messe auch 2026 ihre Rolle als führende europäische Plattform für Hospitality-Innovationen. Für Betreiber, Investoren und Technologieanbieter wird deutlich: Das Hotel der Zukunft ist nicht nur digitaler – sondern vor allem effizienter, skalierbarer und gleichzeitig persönlicher. Die Erwartungshaltung der Gäste hat sich verändert – und wurde auf der INTERNORGA deutlich sichtbar. F&B im Hotel: Vom Kostenfaktor zum digitalen Umsatztreiber Nahtlose Systeme statt Insellösungen Ein wiederkehrendes Thema auf der Messe war die Integration: Hotels kämpfen nach wie vor mit fragmentierten Systemlandschaften. Guest Experience neu gedacht: Weniger Reibung, mehr Kontrolle Nachhaltigkeit durch Digitalisierung Auch in der Hotellerie zeigt sich: Digitale Prozesse sind ein entscheidender Hebel für mehr Nachhaltigkeit. Self Check-in/-out Kioske als Standard in Business- und Stadthotels Mobile Keys und Smartphone-basierter Zugang zum Zimmer Digitale Bestelllösungen für Room Service und F&B-Angebote Besonders spannend: Self-Service endet nicht mehr an der Rezeption. Gäste erwarten zunehmend, sämtliche Int... - [Self-Check-in gegen Fachkräftemangel](https://www.helloguest.io/self-check-in-entlastet-hotelteams) Mehr Zeit für echte Gastfreundschaft: Wie Self-Check-in Hotelteams entlastet Fazit: Self-Check-in schafft Freiraum für echten Service Digitale Check-in-Prozesse reduzieren Routineaufgaben, verkürzen Wartezeiten und schaffen Hotelteams mehr Freiraum für persönlichen Service. Self-Check-in ist keine Absage an persönliche Gastfreundschaft, sondern eine Antwort auf veränderte Marktbedingungen. Hotels stehen vor der Aufgabe, steigende Gästeerwartungen, begrenzte Personalressourcen und wirtschaftlichen Druck gleichzeitig zu bewältigen. Die Digitalisierung des Check-ins entlastet Teams dort, wo Routine dominiert: bei Datenerfassung, Registrierung, Zahlung und Anreiseorganisation. Dadurch entsteht mehr Zeit für die Aufgaben, die nicht automatisiert werden sollten: persönliche Betreuung, individuelle Empfehlungen, Problemlösung und echte Gastbeziehung. Für den deutschen Hotelmarkt ist Self-Check-in deshalb kein kurzfristiger Trend, sondern ein Baustein zukunftsfähiger Betriebsführung. Wer Standardprozesse intelligent automatisiert, schafft nicht weniger Service – sondern mehr Raum für den Service, der wirklich zählt. Der Check-in ist oft der Engpass im Hotelbetrieb Viele Aufgaben am Empfang folgen wiederkehrenden Abläufen. Dazu zählen die Erfassung von Gästedaten, die digitale Registrierung, Zahlungsprozesse, die Zimmerzuteilung oder die Ausgabe von Zutrittsmedien. Diese Prozesse eignen sich besonders gut für Automatisierung, weil sie regelbasiert, häufig und zeitkritisch sind. Ein digitaler Self-Check-in kann beispielsweise bereits vor der Anreise beginnen. Gäste erhalten eine Nachricht, erfassen ihre Daten online, prüfen Buchungsinformationen und schließen gegebenenfalls die Zahlung ab. Vor Ort können sie über ein Kiosk-Terminal oder mobil per Smartphone einchecken. Die Rezeption wird dadurch nicht überflüssig, sondern von wiederkehrenden administrativen Tätigkeiten befreit. Der Effekt im Alltag ist spürbar: Weniger Dateneingabe am Counter, kürzere Warteschlangen, weniger Druck in Anreisewellen und mehr Zeit für Beratung, Beschwerdemanagement oder persönliche Empfehlungen. Die Hotellerie steht vor einem paradoxen Befund: Die Nachfrage ist wieder da, vielerorts sogar auf Rekordniveau – gleichzeitig bleiben Kosten, Margendruck und Personalengpässe zentrale Herausforderungen. Für Hotels bedeutet das: Sie müssen mehr Leistung, mehr Flexibilität und mehr Gästeerwartungen mit begrenzten Ressourcen bewältigen. Self-Check-in ist deshalb weit mehr als ein technisches Zusatzangebot. Richtig eingesetzt, wird er zu einem strategischen Werkzeug, um Hotelteams zu entlasten, Wartezeiten zu reduzieren und Mitarbeitenden wieder mehr Raum für das zu geben, was den Unterschied macht: persönliche Gastfreundschaft. Der klassische Check-in ist einer der personalintensivsten Prozesse im Hotelalltag. Besonders zu Stoßzeiten am Nachmittag und frühen Abend verdichten sich viele Aufgaben gleichzeitig: Gäste begrüßen, Reservierungen prüfen, Meldedaten erfassen, Ausweise kontr... - [Digitale Guest Journey einfach erklärt](https://www.helloguest.io/digitale-guest-journey-einfach-erklaert) Nahtlos statt kompliziert: So wird die Guest Journey für Gäste einfach digital Fazit: Digital dort, wo es einfacher wird – persönlich dort, wo es zählt Vom Pre-Check-in bis zum Check-out: Digitale Prozesse machen den Hotelaufenthalt einfacher, schneller und komfortabler – für Gäste und Teams. Eine digitale Guest Journey macht den Hotelaufenthalt nicht unpersönlicher. Im Gegenteil: Sie nimmt Komplexität aus Standardprozessen und schafft mehr Raum für echte Betreuung. Wenn Pre-Check-in, Anreise, Zimmerzugang, Aufenthalt, Check-out und Nachkommunikation nahtlos zusammenspielen, profitieren Gäste und Hotelteams gleichermaßen. Gäste erhalten mehr Kontrolle, mehr Transparenz und weniger Wartezeit. Mitarbeitende werden von wiederkehrenden Routineaufgaben entlastet. Hotels gewinnen strukturierte Daten, effizientere Abläufe und zusätzliche Umsatzpotenziale. Der entscheidende Punkt ist die richtige Balance: Nicht jeder Kontaktpunkt muss digital sein. Aber jeder Kontaktpunkt sollte einfach, verständlich und sinnvoll gestaltet sein. Eine gute digitale Guest Journey ersetzt Gastfreundschaft nicht – sie macht sie im richtigen Moment möglich. Die Guest Journey beginnt lange vor der Anreise Der Pre-Check-in ist einer der wichtigsten Bausteine der digitalen Guest Journey. Er verlagert administrative Aufgaben aus der Lobby in die Zeit vor der Anreise. Gäste können ihre Daten bequem am Smartphone, Tablet oder Laptop erfassen – dann, wenn es für sie passt. Die Erwartungen von Hotelgästen haben sich grundlegend verändert: Sie buchen online, nutzen digitale Bordkarten, bezahlen kontaktlos und organisieren ihre Reise zunehmend per Smartphone oder KI-gestütztem Chat. Im Hotel treffen sie jedoch noch immer häufig auf analoge Brüche – etwa Formulare an der Rezeption, doppelte Dateneingaben, Wartezeiten beim Check-in, gedruckte Gästemappen oder manuelle Zahlungsprozesse. Genau hier setzt die digitale Guest Journey an. Sie betrachtet den Hotelaufenthalt nicht als einzelne Transaktion an der Rezeption, sondern als zusammenhängende Reise: von der Buchung über den Pre-Check-in und die Anreise bis zum Aufenthalt, Check-out und zur Nachkommunikation. Ziel ist ein nahtloser Ablauf, der Gäste entlastet, Mitarbeitende unterstützt und Prozesse im Hotel effizienter macht. Viele Hotels konzentrieren sich bei Digitalisierung zunächst auf den Moment des Check-ins. Tatsächlich beginnt eine gute digitale Guest Journey aber deutlich früher. Bereits nach der Buchung können Hotels wichtige Informationen automatisiert abfragen, Gästedaten vorbereiten und Erwartungen steuern. Ein digitaler Pre-Check-in ermöglicht es Gästen, persönliche Daten vorab einzugeben, Meldescheinangaben zu vervollständigen, Zahlungsinformationen zu hinterlegen oder Ankunftszeiten mitzuteilen. Das reduziert den Aufwand bei der Anreise und sorgt dafür, dass der Aufenthalt vorbereitet ist, bevor der Gast das Hotel betritt. Für das Hotel entsteht dadurch ein klarer Vorteil: Daten liegen früher und strukturierter vor. ... - [Der richtige Check-in-Mix entscheidet](https://www.helloguest.io/der-richtige-check-in-mix-entscheidet) Online, mobil, stationär: Der richtige Self-Service-Mix für jedes Hotelkonzept Fazit: Der richtige Check-in-Mix entscheidet Ob Smartphone, Kiosk oder Rezeption: Der passende Check-in-Mix schafft mehr Flexibilität für Gäste und entlastet Hotelteams im Alltag. Der richtige Check-in ist kein Entweder-oder. Online-Check-in, mobiler Check-in, Kiosk und Rezeption erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten sich sinnvoll ergänzen. Self-Service ist dann erfolgreich, wenn er Gästen Wahlfreiheit gibt und Hotelteams entlastet. Standardprozesse werden schneller und effizienter, während Mitarbeitende mehr Zeit für persönliche Betreuung haben. So entsteht ein Check-in, der zum Hotelkonzept passt – und den Aufenthalt für Gäste von Anfang an einfacher macht. Online-Check-in: Vorbereitung vor der Anreise Der mobile Check-in ermöglicht Gästen, den Anreiseprozess direkt über das Smartphone abzuschließen. Je nach System erhalten sie Zimmerinformationen, Zahlungsbestätigung oder sogar einen digitalen Schlüssel. Diese Variante eignet sich besonders für Stadthotels, Businesshotels, Serviced Apartments und Häuser mit Spätanreisen. Gäste sind nicht an Rezeptionszeiten gebunden und können ihren Aufenthalt selbstständiger beginnen. Voraussetzung ist eine klare Kommunikation: Gäste müssen rechtzeitig wissen, wie der mobile Check-in funktioniert und wie sie Zugang zum Zimmer erhalten. Der Check-in prägt den ersten Eindruck im Hotel. Gleichzeitig ist er oft einer der personalintensivsten Prozesse: Gästedaten erfassen, Meldeschein vorbereiten, Zahlung prüfen, Zimmer zuweisen und Schlüssel ausgeben. Wenn viele Gäste gleichzeitig anreisen oder die Rezeption nicht rund um die Uhr besetzt ist, entstehen schnell Wartezeiten und zusätzlicher Druck für das Team. Digitale Check-in-Lösungen können hier entlasten. Entscheidend ist jedoch: Nicht jedes Hotel braucht dieselbe Lösung. Ein Businesshotel hat andere Anforderungen als ein Ferienhotel, Boutiquehotel, Apartmenthaus oder Familienbetrieb. Der richtige Self-Service-Mix entsteht aus Online-Check-in, mobilem Check-in, Kiosk und persönlicher Rezeption. Beim Online-Check-in erledigen Gäste wichtige Schritte bereits vor ihrer Ankunft. Sie geben persönliche Daten ein, ergänzen Meldescheinangaben, hinterlegen Zahlungsinformationen oder teilen ihre voraussichtliche Ankunftszeit mit. Das reduziert Aufwand vor Ort und macht den Anreiseprozess planbarer. Besonders hilfreich ist der Online-Check-in bei Anreisewellen, Gruppen, Geschäftsreisenden oder internationalen Gästen. Wichtig ist ein einfacher, mobil optimierter Ablauf – sonst wird der digitale Prozess schnell zur Hürde. Mobiler Check-in: Flexibel per Smartphone Self-Service-Kiosk: Der digitale Empfang vor Ort Ein Kiosk ist die stationäre Self-Service-Lösung in der Lobby. Gäste checken am Terminal ein, prüfen ihre Buchung, vervollständigen Daten, bezahlen und erhalten je nach System Zimmerkarte oder Zugangsinformationen. Kioske sind besonders sinnvoll für Hotels mit hohem Gästeauf... - [Warum Self-Service im Hotel eine zentrale Plattform braucht](https://www.helloguest.io/self-service-im-hotel-zentral-steuern) Nicht noch ein Tool: Warum Self-Service im Hotel eine zentrale Plattform braucht Fazit: Self-Service braucht Struktur, nicht noch ein Einzelsystem Eine zentrale Self-Service-Plattform verbindet Check-in, Kiosk, Zahlung und Gästekommunikation – für weniger Medienbrüche und effizientere Hotelprozesse. Einzelne digitale Tools können punktuell helfen. Doch wenn sie nicht miteinander verbunden sind, entsteht schnell neue Komplexität. Dann wird Digitalisierung zur zusätzlichen Aufgabe statt zur Entlastung. Eine zentrale Self-Service-Plattform bündelt Prozesse, verbindet Systeme und macht Abläufe steuerbar. Sie sorgt dafür, dass Online-Check-in, Kiosk, Zahlung, Meldeschein, Zimmerzugang und Gästekommunikation nicht nebeneinanderlaufen, sondern ineinandergreifen. Für Hotels bedeutet das: weniger Medienbrüche, bessere Datenqualität, mehr Transparenz und spürbare Entlastung im Alltag. Für Gäste entsteht eine einfachere, schnellere und konsistentere Anreise. "Die Zukunft des Self-Service liegt deshalb nicht im nächsten einzelnen Tool, sondern in einer Plattform, die den gesamten Prozess zusammenhält." Digitalisierung darf nicht mehr Arbeit machen Ein moderner Self-Service-Prozess besteht aus mehreren Schritten: Gästekommunikation vor der Anreise, Pre-Check-in, digitale Registrierung, Zahlungsabwicklung, Zimmerzuteilung, Schlüsselausgabe, Aufenthalt, Check-out und Nachkommunikation. Wenn jeder Schritt in einem anderen System stattfindet, wird der Prozess unübersichtlich. Eine zentrale Plattform bündelt diese Abläufe und macht sie steuerbar. Sie sorgt dafür, dass Daten nur einmal erfasst und anschließend im gesamten Prozess genutzt werden. Viele Hotels haben in den vergangenen Jahren digitale Lösungen eingeführt: Online-Check-in, Self-Service-Kiosk, digitale Gästemappe, Bezahllink, Messenger-Kommunikation, Türcode, mobile Schlüssel oder automatisierte E-Mails. Jede Lösung für sich kann sinnvoll sein. Doch im Alltag entsteht schnell ein neues Problem: Aus Digitalisierung wird ein Flickenteppich. Wenn jedes Tool nur einen Teilprozess abbildet, aber nicht mit den anderen Systemen verbunden ist, entstehen Medienbrüche. Daten müssen doppelt gepflegt werden, Mitarbeitende wechseln zwischen verschiedenen Oberflächen, Zahlungen müssen manuell geprüft werden und Gäste erhalten widersprüchliche Informationen. Genau deshalb braucht Self-Service im Hotel mehr als einzelne digitale Bausteine. Er braucht eine zentrale Plattform. Self-Service soll Hotelteams entlasten. In der Praxis passiert jedoch oft das Gegenteil, wenn digitale Lösungen isoliert eingeführt werden. Ein Gast füllt online Daten aus, doch diese landen nicht automatisch im PMS. Der Check-in ist abgeschlossen, aber die Zimmerkarte muss separat erstellt werden. Eine Zahlung wurde online angestoßen, aber der Status ist im Front Office nicht sichtbar. Der Gast erhält einen Türcode, aber das Team muss ihn manuell kontrollieren. Solche Brüche kosten Zeit und erzeugen Unsicherheit. Für Gäste wirkt der Prozess ... - [Natural AI Phone: KI-Smartphone startet in Japan](https://www.helloguest.io/natural-ai-phone-smartphone-ohne-apps) Das Smartphone wird neu gedacht: Warum das Natural AI Phone mehr ist als nur ein weiteres KI-Gerät Fazit: Noch kein Ende des Smartphones – aber vielleicht das Ende seiner alten Logik SoftBank startet „Natural AI Phone“ in Japan: Ein Smartphone-Erlebnis ohne klassisches App-Denken Das Smartphone stirbt nicht. Aber seine bisherige Grundlogik gerät unter Druck. Das Natural AI Phone zeigt, wie ein mobiles Gerät aussehen kann, wenn nicht Apps, sondern Absichten im Mittelpunkt stehen. Ob Brain Technologies und SoftBank damit einen Massenmarkt erreichen, bleibt offen. Der Ansatz ist ambitioniert, aber auch riskant: Nutzer müssen Vertrauen in eine KI entwickeln, die tief in ihre digitale Alltagsorganisation eingreift. Trotzdem ist der Marktstart in Japan mehr als eine Produktmeldung. Er ist ein Signal: Die nächste Smartphone-Ära wird nicht allein durch neue Hardware entschieden, sondern durch die Frage, wer die beste Schnittstelle zwischen Mensch, Kontext und digitaler Aufgabe schafft. Vom App-Denken zum Intent-Denken SoftBank beschreibt ein typisches Szenario: Ein Nutzer erhält eine Restaurantempfehlung oder plant ein Treffen. Über den physischen AI Button an der Seite des Geräts kann die KI den aktuellen Bildschirminhalt erfassen, Kontext verstehen und passende nächste Schritte vorschlagen. Dazu können etwa das Prüfen des Google Kalenders, eine Restaurantreservierung und das Teilen der Reservierungsdetails über LINE gehören – ohne dass der Nutzer manuell zwischen mehreren Apps wechseln muss. Der entscheidende Unterschied: Der Nutzer muss nicht manuell zwischen Chat, Kalender, Karten-App und Reservierungsdienst wechseln. Die KI soll die Aufgabe als zusammenhängenden Vorgang verstehen. Das Smartphone, wie wir es kennen, steht vor einem Umbruch. Nicht, weil Displays, Kameras oder Akkus plötzlich verschwinden. Sondern weil sich die zentrale Bedienlogik verändern könnte: weg vom App-Raster, hin zu einer KI, die Aufgaben über mehrere Dienste hinweg versteht und ausführt. Ein aktuelles Beispiel dafür kommt aus Japan. Dort ist am 24. April 2026 das Natural AI Phone des US-Start-ups Brain Technologies über SoftBank in den Verkauf gegangen. Laut SoftBank handelt es sich um ein Smartphone-Erlebnis, bei dem eine KI-native Bedienoberfläche tief in Android integriert ist. Das Gerät wird zunächst exklusiv über SoftBank in Japan angeboten; Brain Technologies spricht von einer Verfügbarkeit in mehr als 5.000 SoftBank-Verkaufsstellen. Seit dem ersten iPhone 2007 ist die Grundlogik des Smartphones weitgehend gleich geblieben: Nutzer öffnen Apps, wechseln zwischen Anwendungen, kopieren Informationen von einem Kontext in den nächsten und setzen Aufgaben Schritt für Schritt selbst zusammen. Das Natural AI Phone stellt genau diese Logik infrage. Statt einzelne Apps in den Mittelpunkt zu stellen, soll das System die Absicht des Nutzers erkennen. Brain Technologies nennt diesen Ansatz „intention-based interaction“: Der Nutzer beschreibt oder zeigt, was er erreichen möchte... - [Revo Hospitality Group insolvent: Hintergründe & Folgen](https://www.helloguest.io/revo-hospitality-group-krise-insolvenz-hintergruende) Revo Hospitality Group: Ursachen der Insolvenz 2026 und Folgen für die Hotellerie Die europäische Hotellerie steht vor einer bedeutenden strukturellen Herausforderung: Die Revo Hospitality Group – bis 2025 unter dem Namen HR Group bekannt – hat für rund 140 Gesellschaften Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Insgesamt betreibt die Gruppe etwa 250 Hotelbetriebe in Europa. Zum Portfolio zählen zahlreiche internationale Markenhotels, unter anderem Häuser unter den Flaggen von Accor, Marriott, Hilton und IHG, ergänzt um weitere Franchise- und Betreiberkonzepte. Der Schritt markiert einen Wendepunkt in einer Branche, die seit Jahren unter intensivem Kostendruck, steigender Komplexität und wachsenden operativen Belastungen leidet. Der Fall zeigt exemplarisch, wie schnell sich Skaleneffekte in strukturelle Risiken verwandeln können – selbst bei Unternehmen mit großer Marktpräsenz und breitem Markenportfolio. Fazit: Eine klare Branchenbotschaft Wenn Wachstum zur wirtschaftlichen Belastung wird Bedeutung für die Self-Service-Strategie der Hotelbranche Eckdaten zur Revo Hospitality Group: Kosteninflation und Margendruck: Steigende Personalkosten, erhöhte Mindestlöhne sowie wachsende Energie- und Betriebskosten lassen die Margen vieler Hotelbetriebe schrumpfen. Marktdruck und Nachfrageschwankungen: Während das Zimmerangebot in vielen Regionen weiter wächst, entwickelt sich die Nachfrage uneinheitlich. Saisonale Effekte und verändertes Reiseverhalten verstärken diese Volatilität. Komplexität von Multi-Brand-Strukturen: Große Betreiber mit zahlreichen Marken, Standorten und Eigentümermodellen stehen vor erheblichen Steuerungs- und Integrationsanforderungen. Fehlende Standardisierung führt schnell zu Ineffizienzen Die Branche steht vor einer klaren Entscheidung: weiter reagieren – oder aktiv neu gestalten. Risiken: Viele Hotelbetreiber halten weiterhin an manuellen, personalintensiven Abläufen fest und unterschätzen die strategische Bedeutung digitaler Self-Check-in-Prozesse. Doch in einem Umfeld steigender Betriebskosten, anhaltenden Fachkräftemangels und wachsender Erwartungen an Schnelligkeit und Verfügbarkeit wird genau diese Zurückhaltung zum Wettbewerbsnachteil. Fehlende Automatisierung, isolierte Self-Check-in-Lösungen und eine fragmentierte IT-Landschaft erschweren Skalierung, Transparenz und Prozesssicherheit. Statt Effizienzgewinne zu realisieren, verfestigen sich strukturelle Defizite – mit spürbaren Folgen für Wirtschaftlichkeit, Servicequalität und die langfristige Positionierung am Markt. Steigender Kostendruck, komplexe Strukturen und fehlende Prozessautomatisierung – warum große Hotelbetreiber wie die ehemalige HR Group in die Krise geraten. Insolvenz in Eigenverwaltung – ein strategischer Sanierungsansatz Krise bei der Revo Hospitality Group: Was die Insolvenz eines Großbetreibers für die Hospitality-Branche bedeutet Revo, bis April 2025 noch unter dem Namen HR Group bekannt, betrieb zuletzt rund 250 Hotels in zwölf europäischen Ländern. D... - [Das richtige Türschließsystem für Self-Service-Hotels](https://www.helloguest.io/tuerschliess-systeme-fuer-self-service-hotels) Der richtige Schlüssel zum Self-Service: Welches Türschließsystem passt zu welchem Hotel? Fazit: Der beste Schlüssel ist der, der zum Betrieb passt RFID-Karte, PIN-Code, Wallet-Key oder mechanischer Schlüssel: So finden Hotels die passende Zutrittslösung für einen nahtlosen Self-Service-Prozess. Es gibt nicht das eine perfekte Türschließsystem für alle Hotels. RFID-Karten sind bewährt und breit akzeptiert. PIN-Code ist einfach und stark für autonome Anreisen. Mobile Key und Wallet-Key bieten hohen digitalen Komfort. Der mechanische Schlüssel bleibt robust, ist aber nur begrenzt self-service-tauglich. Für viele Hotels ist deshalb ein hybrider Ansatz die beste Lösung: RFID-Karten als verlässlicher Standard, PIN-Code für flexible Anreisen, Mobile oder Wallet-Key für digitale Gäste und ein klarer Backup-Prozess für Sonderfälle. Entscheidend ist nicht nur, wie die Tür geöffnet wird. Entscheidend ist, ob der gesamte Prozess funktioniert – vom Self-Check-in bis zum Zimmerzugang. Erst wenn Zugang, Gästedaten, Zahlung und Kommunikation nahtlos verbunden sind, wird Self-Service wirklich komfortabel für Gäste und entlastend für Hotelteams. Warum das Türschließsystem für Self-Service so wichtig ist RFID-Karten sind heute in vielen Hotels Standard. Gäste erhalten eine Karte, die kontaktlos an das Türschloss gehalten wird. Für Hotels ist diese Lösung vertraut, relativ einfach zu erklären und gut in klassische Rezeptionsprozesse integrierbar. RFID eignet sich besonders für Hotels, die weiterhin eine Rezeption betreiben, aber Prozesse modernisieren möchten. Auch in Kombination mit Self-Service-Kiosken ist RFID stark: Der Gast checkt am Terminal ein, das System codiert automatisch die Karte, und der Gast geht direkt zum Zimmer. Vorteile von RFID: RFID ist intuitiv, auch für weniger technikaffine Gäste. Die Karte funktioniert unabhängig vom Smartphone und ist für internationale Gäste leicht verständlich. Zudem lässt sich RFID gut mit Kiosken, Aufzügen, Parkplätzen oder anderen Hotelbereichen kombinieren. Herausforderungen: RFID-Karten müssen physisch ausgegeben werden. Das bedeutet: Es braucht entweder eine Rezeption, einen Kiosk mit Kartenausgabe oder eine andere Übergabelösung. Karten können verloren gehen, müssen nachproduziert und verwaltet werden. Für vollständig kontaktlose Anreisen ist RFID allein daher nur bedingt geeignet. Geeignet für: Businesshotels, Ferienhotels, Stadthotels, größere Häuser mit Lobby, Hotels mit Self-Service-Kiosk und Betriebe, die eine zuverlässige, breit akzeptierte Lösung suchen. Self-Service im Hotel endet nicht beim digitalen Self-Check-in. Der entscheidende Moment kommt danach: Wie gelangt der Gast zuverlässig, sicher und ohne Umweg ins Zimmer? Genau hier entscheidet das Türschließsystem darüber, ob ein digitaler Anreiseprozess wirklich funktioniert – oder ob Gäste trotz Online-Check-in doch wieder an der Rezeption warten müssen. RFID-Karte, PIN-Code, Wallet-Key, Mobile Key oder mechanischer Schlüssel: Jede Lösung hat ihre... - [Key-Wallet im Hotel: Türöffnung der Zukunft](https://www.helloguest.io/key-wallet-im-hotel) Key-Wallet im Hotel: Türöffnung der Zukunft Fazit: Die Wallet wird zum neuen Schlüsselbund Wie digitale Zimmerschlüssel in Apple Wallet, Google Wallet & Co. den Hotelzugang für Gäste verändern Die Key-Wallet markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt in der Hotellerie. Sie macht den Zimmerzugang einfacher, schneller und stärker integrierbar in digitale Hotelprozesse. Für Gäste bedeutet sie mehr Komfort. Für Hotels eröffnet sie Chancen bei Effizienz, Sicherheit und Servicequalität. Doch der Erfolg hängt nicht allein von der Technologie ab. Entscheidend ist die Umsetzung: stabile Schnittstellen, klare Datenschutzkonzepte, robuste Offline-Szenarien und ein sinnvoller Mix aus digitalem Zugang und bewährten Alternativen. "Die Tür der Zukunft öffnet sich nicht mehr nur mit einer Karte. Sie öffnet sich mit einem digitalen Ökosystem – und die Wallet wird dabei zum neuen Schlüsselbund des modernen Hotelgasts." Vom Kartenschlüssel zum mobilen Zugang Der Nutzen endet nicht beim Gast. Für Hotels kann die Key-Wallet erhebliche operative Vorteile bringen. Wenn digitale Schlüssel automatisch über das Property-Management-System ausgegeben werden, sinkt der Aufwand an der Rezeption. Check-in-Prozesse werden beschleunigt, Stoßzeiten entzerrt und Nachtanreisen einfacher abgewickelt. Besonders relevant ist das für Hotels mit hohem Geschäftsreiseanteil, Serviced Apartments, Long-Stay-Konzepte und Häuser mit schlanken Personalstrukturen. Auch bei Hotelgruppen eröffnet die digitale Schlüsselverwaltung neue Möglichkeiten: Zutrittsrechte lassen sich zentral steuern, zeitlich begrenzen und bei Bedarf sofort entziehen. Ein Beispiel: Ein Gast verlängert seinen Aufenthalt. Statt eine Karte neu codieren zu lassen, wird die Berechtigung digital aktualisiert. Wechselt das Zimmer, kann der neue Zugang ebenfalls direkt auf das Gerät übertragen werden. Für Mitarbeitende, Dienstleister oder Techniker lassen sich temporäre Zutritte definieren – etwa nur für bestimmte Etagen, Räume oder Zeitfenster. Der Moment ist unscheinbar, aber entscheidend: Ein Gast kommt im Hotel an, hebt sein Smartphone an das Türschloss – und die Zimmertür öffnet sich. Keine Warteschlange an der Rezeption, keine Plastikkarte, kein erneutes Codieren bei Verlust. Was früher wie ein digitales Komfortversprechen klang, entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Baustein moderner Hoteltechnologie: der Hotel-Key in der Wallet. Ob Apple Wallet, Google Wallet oder andere digitale Brieftaschen – sogenannte Key-Wallet-Lösungen verlagern den Zimmerschlüssel dorthin, wo Gäste ohnehin bereits Bordkarten, Kreditkarten, Tickets und Kundenkarten verwalten: auf das Smartphone oder die Smartwatch. Für die Hotellerie bedeutet das weit mehr als eine neue Art, Türen zu öffnen. Es verändert Prozesse, Sicherheitskonzepte und Erwartungen an den Hotelaufenthalt. Über Jahrzehnte war die Plastikkarte das Symbol des modernen Hotelzugangs. Sie ersetzte den mechanischen Schlüssel, war günstiger zu verwalten und ließ sich nac... - [Self-Service MAGAZIN: Alles rund um die Digitalisierung von Hotels und Serviced Apartements.](https://www.helloguest.io/self-service-magazin) Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie einen Self-Service-Prozess optimal in Ihrem Hotel einführen können? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. helloguest Self-Service MAGAZIN Das Self-Service MAGAZIN von helloguest bietet regelmäßig Insights, Trends und Praxiswissen zu Self-Check-in, Digitalisierung und Guest Journey in der Hotellerie. - [helloguest.io | Smart Kiosk PRO für RFID-Karten](https://www.helloguest.io/hotel-check-in-kiosk-rfid-karten) 21,5" Industrie-Panel-Display mit integrierter Lichtsensorik – die Perfektion im Freien. Das 21,5" Industrie-Panel-Display ist speziell für den Außeneinsatz konzipiert. Mit integrierter Lichtsensorik passt sich das Display automatisch an wechselnde Lichtverhältnisse an, um stets die optimale Sicht- und Lesbarkeit für Ihre Gäste zu gewährleisten. Kiosk Technology made in Germany 🇩🇪 Der Smart Kiosk PRO – RFID: Ihr digitaler Rund-um-die-Uhr Check-in Assistent! Direkte Ausgabe von RFID-Karten: Unser Smart Kiosk macht's einfach möglich! Unser Kiosk-System bietet eine effiziente Lösung für die Zugangskontrolle durch die automatisierte Ausgabe von bis zu 300 RFID-Karten. Mit dem integrierten QR-Code-Reader erfolgt die Verifizierung schnell und sicher, was den Check-in-Prozess verkürzt. Zudem unterstützt unser System eine Vielzahl von standardisierten RFID-Encodern, darunter führende Marken wie u.a. Assa Abloy, SALTO, Häfele, Loxone, ... wodurch es eine flexible und breit einsetzbare Lösung darstellt. Zur Wandmontage oder freistehend – Sie entscheiden selbst! Ob fest installiert an der Wand mittels Montage-Trägerplatte, eingelassen im Mauerwerk oder flexibel positionierbar mit unserem optionalen Standfuß – unser modulares Kiosk-System passt sich jeder Anforderung und jedem Standort an. Ideal für Orte, an denen effiziente Raumnutzung oder Flexibilität gefragt ist. Der Smart Kiosk PRO unterstützt alle gängigen Automaten-Terminals. Der Smart Kiosk PRO unterstützt nahtlos alle gängigen Automaten-Zahlungsterminals, darunter Anbieter wie u.a. NEXI, PAYONE, Adyen, hobex und VR Payment. Dank unseres innovativen Plug-and-Play-Systems können Sie Zahlungsterminals einfach und ohne großen Aufwand bei einer Vertrags- oder Modelländerung austauschen. Dies sorgt für maximale Flexibilität und minimiert Ausfallzeiten, sodass Ihr Betrieb stets reibungslos weiterläuft. Ideal für alle, die eine zuverlässige und anpassungsfähige Zahlungslösung suchen. Anpassbar, robust und gästefreundlich – Qualität, die 100% überzeugt. Im Innen- sowie Außenbereich einsetzbar. Individualisieren Sie Ihren Smart Kiosk PRO mit Ihrer Wunschfarbe! Gestalten Sie den Smart Kiosk PRO ganz nach Ihrem Geschmack! Neben der eleganten Basisfarbe Anthrazit (RAL 7016) bieten wir eine Auswahl von 10 weiteren RAL-Farbtönen, die Ihrem Kiosk eine persönliche Note verleihen. Ob Sie sich für eine Farbe entscheiden, die Ihre Unternehmensidentität widerspiegelt oder einfach nur auffällt – unser Farbspektrum macht es möglich. Individualisieren Sie Ihren Kiosk, um ihn nahtlos in Ihr Ambiente einzufügen und den visuellen Eindruck Ihres Hotels zu verstärken. Leistungsmerkmale, die überzeugen! Der Smart Kiosk PRO kombiniert kompakte Effizienz mit hoher Leistungsfähigkeit. Trotz seiner schlanken Maße von nur 80x64x35 cm und einem Gewicht von gerade einmal 60 kg, bietet er Platz für bis zu 300 RFID-Karten. Zudem sichert die schnelle Datengeschwindigkeit von bis zu 1000 Mbit/s eine sichere und schnelle Übertragung. Ye... - [helloguest.io | Technische Daten Smart Kiosk PRO – RFID](https://www.helloguest.io/technische-daten-smart-kiosk-pro-rfid) Sie möchten mehr darüber erfahren, wie ein Smart Kiosk PRO Ihren Hotelbetrieb unterstützen kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Expert:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. Übersicht der technischen Daten Smart Kiosk PRO - RFID - [helloguest.io | Smart Kiosk PRO für Schlüsselausgabe](https://www.helloguest.io/hotel-check-in-kiosk-fuer-schluesselausgabe) 21,5" Industrie-Panel-Display mit integrierter Lichtsensorik – die Perfektion im Freien. Das 21,5" Industrie-Panel-Display ist speziell für den Außeneinsatz konzipiert. Mit integrierter Lichtsensorik passt sich das Display automatisch an wechselnde Lichtverhältnisse an, um stets die optimale Sicht- und Lesbarkeit für Ihre Gäste zu gewährleisten. Schlüsselausgabe-System made in Germany 🇩🇪 Das Self-Check-in System zur effizienten Ausgabe von 8 bis 32 Schlüsseln! Der Smart Kiosk PRO - KEY: Das leistungsstarke Schlüsselausgabe-System ermöglicht einen kompletten Check-in Prozess. Im Innen- sowie Außenbereich einsetzbar. Leistungsmerkmale die überzeugen! Der Smart Kiosk PRO kombiniert kompakte Effizienz mit hoher Leistungsfähigkeit. Trotz seiner schlanken Maße von nur 80x64x35 cm und einem Gewicht von gerade einmal 80 kg, bietet er Platz für 8 bis 32 Schlüssel. Zudem sichert die schnelle Datengeschwindigkeit von bis zu 1000 Mbit/s eine sichere und schnelle Übertragung. Years in business Einfaches Klick-Haken-System zur Deponierung von Zimmerschlüsseln oder RFID-Transpondern Das System nutzt ein einfaches Klick-Haken-System zur sicheren Deponierung von Zimmerschlüsseln oder RFID-Transpondern, ideal für eine schnelle und unkomplizierte Handhabung. Der Smart Kiosk PRO unterstützt alle gängigen Automaten-Terminals. Der Smart Kiosk PRO unterstützt nahtlos alle gängigen Automaten-Zahlungsterminals, darunter Anbieter wie u.a. PAYONE, Concardis, Adyen, hobex und First Cash. Dank unseres innovativen Plug-and-Play-Systems können Sie Zahlungsterminals einfach und ohne großen Aufwand bei einer Vertrags- oder Modelländerung austauschen. Dies sorgt für maximale Flexibilität und minimiert Ausfallzeiten, sodass Ihr Betrieb stets reibungslos weiterläuft. Ideal für alle, die eine zuverlässige und anpassungsfähige Zahlungslösung suchen. Sie möchten mehr darüber erfahren, wie ein Kiosk Terminal PRO Ihren Hotelbetrieb unterstützen kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [helloguest.io | Technische Daten Smart Kiosk PRO – KEY](https://www.helloguest.io/technische-daten-smart-kiosk-pro-key) Übersicht der technischen Daten Smart Kiosk PRO - KEY Sie möchten mehr darüber erfahren, wie ein Smart Kiosk PRO Ihren Hotelbetrieb unterstützen kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [Hotel Kiosk System](https://www.helloguest.io/hotel-kiosk-system) Möchten Sie mehr darüber erfahren, welche Check-in Kiosk am besten für Ihren Hotelbetrieb passt? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. Hotel Kiosk Systeme: Entdecken Sie unsere smarten Hotel Check-in-Kioske für den Innen- und Außenbereich. Kiosk Technology made in Germany 🇩🇪 - [Self-Check-in-Lösungen von helloguest](https://www.helloguest.io/alle-self-service-losungen-im-ueberblick) Alle auf einem Blick – Ihre perfekte Self-Service Lösung mit helloguest. Self-Service Lösungen: Guest Registration Solution Guest Registration Solution: Effiziente Registrierung per iPhone der Gästedaten an der Rezeption per Personalausweis und internationalen Reisepass. Operation Manager Operation Manager: Das zentrale cloudbasierte Verwaltungssystem sorgt für effizientes Self-Service-Management. Kiosk-Framework I/O Kiosk-Framework I/O: Die flexible Self-Service-Plattform kombiniert mit unserer Kiosk-Manufaktur bietet maßgeschneiderte Kiosk-Lösungen für Hotelgruppen. Smart Kiosk PRO – RFID Der Smart Kiosk PRO – RFID: Ihr digitaler 24/7-Check-in-Assistent – effizient, zuverlässig und für Innen- und Außenbereiche geeignet. Smart Kiosk PRO – KEY Smart Kiosk PRO – KEY: Die Kiosk-Lösung für die analoge Ausgabe von bis zu 32 Schlüsseln – schnell und zuverlässig. Smart Kiosk CUSTOM – RFID: Die maßgeschneiderte Kiosk-Lösung für 24/7-Check-in-Komfort für die Kodierung von RFID-Zimmerkarten. Smart Kiosk CUSTOM – RFID Smart Kiosk ONE – RFID Smart Kiosk ONE – RFID: Die kostengünstige Kiosk-Lösung für schnellen und zuverlässigen 24/7-Check-in – ideal für jeden Einsatzort. Kiosk Check-in Solution Self-Kiosk Solution: Die cloudbasierte Softwarelösung bei jedem Smart Kioske einsetzbar – flexibel für den digitalen Self-Service. Guest Journey Solution Guest Journey Solution: Intelligente Kiosk-Software für nahtlose Gästekommunikation – vor, während und nach dem Aufenthalt. Möchten Sie mehr darüber erfahren, welche helloguest Lösungen am besten für Ihren Hotelbetrieb passen? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [Smart Kiosk ONE: Die Self-Check-in-Lösung für Hotels](https://www.helloguest.io/technische-daten-smart-kiosk-one) Übersicht der technischen Daten Smart Kiosk ONE - RFID Sie möchten mehr darüber erfahren, wie ein Smart Kiosk ONE Ihren Hotelbetrieb unterstützen kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [helloguest.io | Smart Kiosk ONE für Hotel Self-Check-in](https://www.helloguest.io/hotel-check-in-kiosk-one) Ergonomisches 14 Zoll Panel-Display mit IP 54 Frontplatte – bietet optimalen Schutz. Unser 14" Kiosk-Terminal im 16:9 Format überzeugt durch eine zertifizierte IP 54 Frontplatte, die zuverlässigen Schutz gegen Staub und Spritzwasser bietet. Dieser robuste und langlebige Kiosk-Terminal sichert Ihnen in anspruchsvollen Umgebungen eine hervorragende Bildqualität und bewährte Zuverlässigkeit. Optimiert für den Self-Check-in Einsatz am Rezeptionstresen. Die kostengünstige Einstiegslösung! Der Smart Kiosk ONE: RFID-Karten direkt selbst kodieren am Smart Kiosk ONE! Der Smart Kiosk ONE ermöglicht es Gästen, ihre RFID-Zimmerkarten eigenständig zu kodieren, was den Check-in-Prozess beschleunigt und die Gästezufriedenheit durch sofortige Zugangsbereitstellung steigert. Die intuitive Self-Check-in Software und der schnelle Kodierungsprozess reduzieren Wartezeiten und entlasten den Rezeptionsbereich. Mit Unterstützung verschiedener Türschließsysteme bietet der Smart Kiosk ONE eine flexible und einfache Integration in die bestehende Hotelinfrastruktur. Ideal für Einsatzorte im Rezeptionsbereich oder in der Self-Check-in Welcome Area. Unser moderner Smart Kiosk ONE eignet sich ideal für Rezeptionsbereiche und Self-Check-in Zonen. Er verbindet intuitive Bedienbarkeit mit elegantem Design und passt perfekt in moderne Empfangsumgebungen. Ideal für Hotels jeder Art und andere Einrichtungen, die Wert auf effizienten Selbstbedienungsservice legen. Der Smart Kiosk ONE ist kompatibel mit einer Vielzahl von EC-Automaten und Countertop-Terminals. Der Smart Kiosk ONE zeichnet sich durch seine breite Kompatibilität mit verschiedenen Zahlungsterminals aus, was ihn zu einer flexiblen Lösung für digitalen Self-Check-in macht. Er unterstützt eine Vielzahl von EC-Automaten-Terminals, darunter Automaten-Terminals wie das Worldline VALINA und das CCV IM30, sowie Countertop-Terminals wie das Ingenico Lane/3000 und das CCV BaseNext. Klein, effizient und kostengünstig – der Smart Kiosk ONE. Im Innenbereich flexibel einsetzbar. Leistungsmerkmale, die überzeugen! Der Smart Kiosk ONE vereint kompakte Bauweise mit hoher Leistungsfähigkeit. Mit seinen schlanken Maßen von nur 34x25x22 cm und einem leichten Gewicht von 3,18 kg ist er extrem platzsparend. Die schnelle Datengeschwindigkeit von bis zu 1000 Mbit/s gewährleistet zudem eine leistungsfähige und schnelle Datenübertragung. Years in business Die leistungsfähige Check-in Software Entdecken Sie die neue leistungsfähige Self-Check-in Software v3 Evolution von helloguest, die speziell darauf ausgelegt ist, Ihren Gästen einen schnellen und reibungslosen Check-in am Smart Kiosk zu ermöglichen. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie ein Smart Kiosk Terminal ONE Ihren Hotelbetrieb unterstützen kann? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. - [ITB Berlin 2026: Digitalisierung als Treiber](https://www.helloguest.io/itb-berlin-2026-die-digitalen-highlights) ITB Berlin 2026: Digitalisierung als Treiber der nächsten Tourismusgeneration Fazit: Digitalisierung wird zum strategischen Erfolgsfaktor Die ITB Berlin 2026 macht deutlich: Digitalisierung entwickelt sich zum zentralen Erfolgsfaktor für Tourismus, Destinationen und Hospitality. Die ITB Berlin 2026 macht deutlich, dass die Zukunft des Tourismus maßgeblich durch digitale Innovationen geprägt sein wird. Technologien wie künstliche Intelligenz, datengetriebene Plattformen und automatisierte Gästeservices verändern nicht nur einzelne Prozesse – sie transformieren die gesamte Struktur der Branche. Für touristische Unternehmen bedeutet dies: Digitalisierung ist keine optionale Investition mehr, sondern eine strategische Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz und nachhaltiges Wachstum. Gerade im Hospitality-Bereich eröffnen sich durch Self-Service-Technologien neue Möglichkeiten, den steigenden Erwartungen moderner Reisender gerecht zu werden – und gleichzeitig interne Abläufe deutlich effizienter zu gestalten. Die ITB Berlin bleibt damit nicht nur eine Bühne für globale Tourismusangebote, sondern vor allem ein zentraler Ort für den Austausch über die digitale Zukunft der Reisebranche. Digitalisierung als Leitmotiv der ITB 2026 Unter dem Kongressmotto „Leading Tourism into Balance“ diskutieren Branchenexpert, wie sich Tourismus zwischen Wachstum, Nachhaltigkeit und technologischer Innovation neu ausrichten kann. Dabei stehen vor allem Technologien wie Künstliche Intelligenz, Datenanalytik, digitale Plattformen und vernetzte Reiseerlebnisse im Fokus. Die ITB zeigt damit deutlich, dass digitale Transformation heute entlang der gesamten touristischen Wertschöpfungskette stattfindet – von der Inspiration über die Buchung bis hin zum Aufenthalt vor Ort. Kernthemen der Digitalisierung auf der ITB Berlin 2026 Ein zweites zentrales Thema ist der strategische Einsatz von Datenplattformen und Analytics. Investitionen in Dateninfrastruktur und Analysefähigkeiten gelten zunehmend als entscheidend für die digitale Sichtbarkeit und die zielgerichtete Kommunikation mit Gästen. Destinationen nutzen zunehmend Echtzeitdaten, um Besucherströme zu steuern, Angebote besser auszurichten oder personalisierte Inhalte bereitzustellen. Für Hotels und touristische Anbieter eröffnen sich damit neue Möglichkeiten, Nachfrage präzise zu analysieren und Services dynamisch anzupassen. Ein eigener AI Track im Kongressprogramm widmet sich dem Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Reisebranche. Dabei geht es um intelligente Chatbots, automatisierte Kundenkommunikation, personalisierte Reiseempfehlungen und datenbasierte Nachfrageprognosen. KI ermöglicht es Unternehmen, Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig individualisierte Gästeerlebnisse zu schaffen. Für Destinationen und Hospitality-Betriebe bedeutet dies einen deutlichen Wettbewerbsvorteil – etwa durch automatisierte Gästeservices, dynamische Preisgestaltung oder intelligente Marketingkampagnen. Ange... - [Wie Hotels mit digitalem Self-Check-in den Gästeservice optimieren](https://www.helloguest.io/wie-hotels-mit-digitalem-self-check-in-den-gasteservice-optimieren) Wie Hotels mit digitalem Self-Check-in per Kiosk-Terminal den Gästeservice optimieren Die Digitalisierung ist längst ein fester Bestandteil der modernen Hotellerie. Neben Online-Buchungen und dynamischem Preismanagement hat sich vor allem der Check-in-Prozess gewandelt: Immer mehr Hotels setzen auf digitale Self-Check-in-Lösungen, um Gästen eine schnelle, unkomplizierte und flexible Anreise zu ermöglichen. Ein Schlüssel hierfür sind moderne Kiosk-Automaten, die nahtlos in die Abläufe des Hauses integriert werden und sowohl dem Personal als auch den Gästen zahlreiche Vorteile bieten. Fazit: Der digitale Kiosk-Check-in als Erfolgsfaktor in der Hotellerie Der digitale Self-Check-in per Kiosk ist weit mehr als ein technisches Gimmick. Er stellt einen strategischen Schritt in Richtung moderne Hotellerie dar, in der Effizienz, Sicherheit und Gästeerlebnis Hand in Hand gehen. Wer frühzeitig in die passende Lösung investiert, positioniert sich als innovativer Gastgeber, gewinnt wertvolle Freiräume für sein Team und steigert die Zufriedenheit der Gäste. Kurz: Die Digitalisierung wird zur Chance, um den hohen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und als Hotel zukunftsfähig zu bleiben. Bereit, Ihr Hotel in die digitale Zukunft zu führen? Der digitale Self-Check-in im Überblick Der traditionelle Check-in an der Rezeption war bislang oft durch Wartezeiten, manuelle Dateneingaben und intensive Kommunikation mit dem Personal geprägt. Dies ist zeitaufwendig und für Hotelmitarbeitende vor allem in Stoßzeiten stressig. Ein digitaler Self-Check-in per Kiosk erleichtert nicht nur die Ankunft, sondern verbessert auch die gesamte Customer Journey: Gäste können direkt bei ihrer Ankunft selbständig einchecken, Zimmerkarten oder -codes erhalten und Zusatzleistungen buchen – schnell, intuitiv und rund um die Uhr. Neue Möglichkeiten für Hoteliers Für Hoteliers bietet der Einsatz digitaler Kiosk-Lösungen erhebliche Potenziale. Das Hotelteam wird entlastet, da sich wiederkehrende, administrative Aufgaben automatisieren lassen. So bleibt mehr Zeit für persönliche Gästebetreuung und die Optimierung von Serviceangeboten. Zudem lassen sich die Kiosk-Systeme flexibel an die individuellen Bedürfnisse des Hauses anpassen: Von der Sprachauswahl für internationale Gäste bis hin zur Integration von Zahlungsfunktionen, Treueprogrammen oder individuellen Marketingaktionen ist vieles möglich. Mehr Sicherheit für sensible Daten Die sensiblen Daten der Gäste – etwa Namen, Zahlungsinformationen oder Ausweisdaten – müssen jederzeit zuverlässig geschützt werden. Moderne Kiosk-Systeme bieten hier umfassende Sicherheits- und Verschlüsselungstechnologien. Sie erfüllen gängige Datenschutzstandards wie die DSGVO und garantieren, dass alle persönlichen Informationen sicher gespeichert und verarbeitet werden. Besonders die Integration mit sicheren Payment-Providern und zertifizierten Identitätsprüfungs-Tools ist ein entscheidender Faktor, um das Vertrauen der Gäste in den digitalen Check-in w... - [Smart Kiosk Q – Self-Check-in Terminal für Hotels](https://www.helloguest.io/smart-kiosk-q-self-check-in-terminal-fuer-hotels) Kontaktieren Sie uns unter +49 911 13 13 16 60 oder senden Sie uns eine Nachricht – und heben Sie Ihren Check-in-Prozess und Guest Journey auf das nächste Level. Smart Kiosk Q live erleben – sichern Sie sich jetzt Ihre individuelle Live-Demo! Ihre Anfrage wurde erfolgreich versendet! Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem innoavtiven Smart Kiosk Q! Wir haben Ihre Anfrage erhalten und werden uns in Kürze mit weiteren Informationen bei Ihnen melden. Ihr helloguest-Team Beschleunigte Guest Journey durch helloguest Am Smart Kiosk Q erfolgt dann nur noch die finale Bestätigung. Hierdurch ist eine optimale, nahezu unterbrechungsfreie Self-Check-in Journey möglich. Durch die helloguest Guest Journey Solution wird der gesamte Self-Check-in-Prozess am Smart Kiosk Q signifikant verkürzt. Bereits vor Anreise kann der Gast: Das Herzstück des Smart Kiosk Q ist das neue Unattended Payment-Terminal U2000 von Newland NPT – jedoch nicht nur als Zahlungsgerät, sondern als komplettes Self‒Kiosk‒System für Hotels. Vielen Dank, dass Sie uns kontaktiert haben „In der aktuellen Version haben wir die Unterstützung für Lottie-Dateien hinzugefügt. Um sie zu nutzen, besuchen Sie lottiefiles.com, wählen Ihre Favoriten aus und laden sie in ein „Bild“-Element in Ihrem Projekt hoch PMS Compatible helloguest integriert sich nahtlos in führende PMS-Systeme – für einen automatisierten Self-Check-in mit Echtzeit-Daten. Guest Door Access helloguest übergibt Zutrittsdaten per RFID-Karten automatisch an das Türsystem – für eine sichere, direkte Türöffnung nach dem Self-Check-in. Native Payment helloguest integriert die Zahlung direkt in den Self-Check-in-Prozess – sicher, nahtlos und ohne externe Weiterleitung. Guest ID Integrated Die 6-stellige Guest ID ermöglicht eine sichere, einfache und schnelle Verifizierung des Gastes – direkt am Smart Kiosk Q. Connect OpenAPI helloguest bietet eine offene API für schnelle Integrationen – flexibel anpassbar an Property Management Systeme und Prozesse. QR-Code Wallet Pass helloguest erstellt automatisch einen Wallet Pass für die Apple & Google Wallet – mit direktem Zugriff per Smartphone am Smart Kiosk Q. Die Innovation Beim Smart Kiosk Q ist es nicht nur ein Unattended Payment-Terminal – es ist die zentrale Systemplattform von helloguest. Software. Payment. Hardware. In einem Self-Kiosk-System. Highlights auf einen Blick Self-Service-Technology made in Germany 🇩🇪 Direct Payment ohne Umwege Die Anwendung ermöglicht direkte Zahlungen per Kredit-karte sowie kontaktlos über Smartphone oder Smartwatch (NFC). Unabhängig vom Medium erfolgt der Bezahlvorgang sofort und sicher direkt am Terminal. Zertifizierte Payment-Hardware helloguest zertifiziert alle eingesetzten Unattended-Payment-Terminals nach aktuellen Sicherheits- und Branchenstandards – für einen sicheren und reibungslosen Betrieb am Smart Kiosk Q. Intelligente Hardware-Middleware Die von helloguest entwickelte Hardware-Middleware steuert nahtlos Card-Dispenser, RFID-Karten-Encode... - [INTERGASTRA 2026: Das waren die Highlight-Themen](https://www.helloguest.io/intergastra-2026-self-check-in-hotel-kiosk-self-service) INTERGASTRA 2026 – Self-Service, Automatisierung und digitale Guest Journey im Fokus Die INTERGASTRA 2026 in Stuttgart stand deutlich im Zeichen technologischer Effizienzlösungen für Hotellerie und Gastronomie. Besonders stark vertreten waren Anbieter aus den Bereichen Self-Check-in, Hotel-Kiosk-Systeme, Self-Service-Kassensysteme, Vending-Automaten sowie unattended Payment-Lösungen für Self-Service-Umgebungen. Auffällig war sowohl die hohe Ausstellerdichte in diesen Segmenten als auch die intensive Nachfrage seitens der Fachbesucher. Automatisierte Prozesse entlang der gesamten digitalen Guest Journey entwickelten sich damit zu einem der prägenden Leitthemen der Messe. Fazit: Self-Service etabliert sich als strategischer Erfolgsfaktor Strukturwandel als Treiber der Messe-Schwerpunkte Vending-Automaten und hybride Verkaufskonzepte Branchenbeobachter registrierten ein hohes Besucherinteresse, insbesondere bei Betreibern mittlerer und kleinerer Betriebe, die ihre Prozesse skalierbar gestalten wollen. Die Gespräche drehten sich häufig um Wirtschaftlichkeit, Amortisationszeiten und Integrationsfähigkeit in bestehende Systemlandschaften. Damit setzte die Messe ein klares Signal: Die Automatisierung der Guest Journey ist kein Randthema mehr, sondern ein struktureller Bestandteil zukunftsorientierter Hospitality-Konzepte. Automatisierte Prozesse entlang der gesamten digitalen Guest Journey im Mittelpunkt. kontaktlose Bezahlverfahren Integration von Karten-, Wallet- und QR-Zahlungen Altersverifikation und automatisierte Belegprozesse Cloudbasierte Reporting- und Steuerungsmöglichkeiten Die INTERGASTRA 2026 unterstrich die zunehmende Bedeutung automatisierter Prozesse in Hotellerie und Gastronomie. Self-Check-in-Systeme, Hotel-Kioske, Self-Service-Kassen, Vending-Automaten und unattended Payment entwickelten sich zu zentralen Bausteinen moderner Betriebskonzepte. Die hohe Ausstellerdichte in diesen Segmenten sowie das ausgeprägte Besucherinteresse verdeutlichten, dass Effizienzsteigerung, Skalierbarkeit und digitale Prozessintegration weiterhin zu den wichtigsten Investitionsthemen der Branche zählen. Unattended-Payment-Lösungen wurden zunehmend als eigenständige Infrastrukturkomponente präsentiert – nicht nur für Kioske, sondern auch für Automaten, Außenbereiche oder hybride Verkaufsflächen. Die hohe Besucherfrequenz an diesen Ständen deutete auf ein starkes Investitionsinteresse hin. Viele Gespräche bezogen sich auf die Reduktion manueller Kassiervorgänge und die Erweiterung von Öffnungszeiten durch automatisierte Zahlungsprozesse. Self-Service-Kassensysteme und unattended Payment Ein weiteres Wachstumsfeld bildeten moderne Vending-Systeme. Präsentiert wurden intelligente Automaten mit Touchscreens, Altersprüfung, bargeldloser Zahlung und Remote-Monitoring. Insbesondere im Hotelumfeld wurden Automaten als Ergänzung oder Ersatz klassischer Minibars diskutiert. Auch 24/7-Micro-Markets in Lobbys oder Nebenflächen fanden starkes Interesse. Die Anbieter... - [helloguest: 360° Guest Journey & Self-Check-in](https://www.helloguest.io/360-grad-guest-journey-fuer-hotels) Digitale Self-Service-Prozesse für eine nahtlose Gästeerfahrung – von der Buchung bis zum Check-out. 360° Guest Journey von helloguest Die 360° Guest Journey auf einen Blick Im Mittelpunkt steht die helloguest Self-Service-Plattform. Sie verbindet alle digitalen und physischen Kontaktpunkte Ihrer Gäste zu einem einheitlichen Prozess. Buchung Pre-Check-in über die Check-in-Page Anreise Self-Check-in vor Ort am Smart Kiosk Zahlung über den Payment Provider Türzugang per RFID-Karte Aufenthalt Check-out & Nachbetreuung Der Circle zeigt die zentralen Touchpoints: 360° Guest Journey für die digitale Hotellerie Begleiten Sie Ihre Gäste nahtlos und digital durch die gesamte Reise: von der Buchung über den Pre-Check-in und Self-Check-in vor Ort bis hin zu Zahlung, Türzugang, Aufenthalt und Check-out. Die zentrale Self-Service-Plattform für moderne Hotelbetriebe helloguest amortisiert sich nicht über Technik, sondern über eingesparte Arbeitszeit, bessere Verfügbarkeit und zusätzlichen Umsatz pro Gast. Nahtlos verbunden mit allen relevanten Hotelsystemen Die 360° Guest Journey von helloguest entfaltet ihre Stärke durch die Verbindung zentraler Systembausteine. Sie möchten wissen, wie stark unsere 360° Guest Journey Ihren Hotelbetrieb entlasten kann? Lassen Sie Ihr individuelles ROI-Potenzial berechnen oder finden Sie direkt das passende Self-Service-Paket für Ihre Gäste. Erleben Sie die helloguest 360° Guest Journey in Aktion. In unserem Video sehen Sie, wie helloguest die gesamte Guest Journey digitalisiert und automatisiert. Von der Reservierung bis zur Self-Check-in vor Ort entsteht ein nahtloses Self-Service-Erlebnis für Ihre Gäste und ein effizienter Prozess für Ihr Team. Hinweis: Dieses Video enthält KI-generierte bzw. KI-bearbeitete Sequenzen 1. Buchung Die Guest Journey beginnt mit der Buchung. helloguest schafft die Grundlage für einen strukturierten, digitalen Gästeprozess und verbindet die relevanten Daten mit den nachfolgenden Schritten. 2. Pre-Check-in über die Check-in-Page Noch vor der Anreise können Gäste ihre Daten bequem online erfassen. Das reduziert Wartezeiten, entlastet die Rezeption und sorgt für einen professionellen ersten Eindruck. 3. Anreise Bei der Anreise ist bereits alles vorbereitet. Die Gästedaten liegen vor, Zahlungen können integriert verarbeitet werden und der Check-in-Prozess wird deutlich beschleunigt. 4. Self-Check-in vor Ort am Smart Kiosk Mit dem Smart Kiosk checken Gäste selbstständig vor Ort ein. Ideal für Stoßzeiten, späte Anreisen oder Hotels mit reduzierten Rezeptionszeiten. 5. Zahlung über Payment Provider Zahlungen werden sicher und digital abgewickelt. Dadurch entstehen klare Prozesse, weniger manuelle Arbeitsschritte und ein modernes Gästeerlebnis. 6. Türzugang per RFID-Karte Nach erfolgreichem Check-in erhalten Gäste unkompliziert Zugang zum Zimmer, zum Beispiel über eine RFID-Karte. So wird aus dem digitalen Check-in ein vollständiger Self-Service-Prozess. 7. Aufenthalt Während des Aufenthalts profitieren G... - [helloguest.io | Kiosk-Manufaktur für Hotelgruppen](https://www.helloguest.io/kiosk-manufaktur-fuer-hotelgruppen) Maßgeschneiderte Kiosk-Lösungen mit dem helloguest Kiosk-Framework I/O Mit dem helloguest Kiosk-Framework I/O und unserer Kiosk-Manufaktur ermöglichen wir Hotelgruppen, maßgeschneiderte Check-in-Kioske zu gestalten, die optimal auf ihre Marke und Prozesse abgestimmt sind – entwickelt und produziert in Deutschland. Ihr individueller Self-Check-in-Kiosk: Über 100 Schnittstellen für eine nahtlose Integration Damit Ihr Self-Check-in-Kiosk reibungslos in Ihre Hotelgruppe integriert werden kann, bietet helloguest über ihre Self-Service-Plattform Zugriff auf mehr als 100 Schnittstellen, darunter: Das helloguest Kiosk-Framework I/O für maximale Individualität Das Herzstück unserer Lösung ist das Self-Kiosk-Framework I/O, das die Entwicklung einzigartiger und individueller Frontends ermöglicht. Dank der Unterstützung von JavaScript können Sie Ihre Benutzeroberflächen flexibel gestalten und optimal an die Bedürfnisse Ihrer Gäste und den Stil Ihrer Hotelgruppe anpassen. Individuelles Design und Produktherstellung dank Kiosk-Manufaktur Unsere Kiosk-Manufaktur ermöglicht es Ihnen, einen maßgeschneiderten Prototypen zu entwickeln, der Ihre Visionen zum Leben erweckt. Vom modernen Design bis hin zur nahtlosen Integration spezifischer Funktionen – unser erfahrenes Team setzt Ihre Anforderungen professionell um. Ihre Vorteile auf einen Blick Von der Idee bis zur technischen Umsetzung – Wir sind Ihr Kiosk-Partner. Von der Konzeption über die Designentwicklung bis hin zur finalen Implementierung begleiten wir Sie bei jedem Schritt. Nutzen Sie die Möglichkeiten unserer Kiosk-Manufaktur und unseres Kiosk-Frameworks, um eine innovative Self-Check-in-Lösung zu schaffen, die Ihr Hotelgruppe revolutioniert und Ihre Gäste begeistert. Sie möchten mehr darüber erfahren, wie sich Ihren einen eignen Kiosk Prototypen mit helloguest realisieren können? Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unseren Self-Service Experten:innen, wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Weg in den digitalen Self-Service. Book an appointment Specify how exactly your potential customer finds a solution to solve problems buying your products or services. As detailed as you possibly can. 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